10 englische Gerichte, die Sie probieren müssen

10 englische Gerichte, die Sie probieren müssen

Auch wenn die englische Küche sicher nicht mit der italienischen oder französischen Küche mithalten kann, gibt es doch einige englische Gerichte, die Sie probieren sollten. Wir haben für Sie 10 Gerichte zusammengestellt, die bei Engländern besonders beliebt sind. Eins können wir schon mal vorwegschicken: Wer Kalorien zählt oder sich besonders gesund ernähren möchte, hat ein Problem. Denn die britische Küche ist vor allem herzhaft und besticht durch frittierte und kalorienreiche Gerichte.

1. Fish and Chips

Ein absoluter Klassiker der britischen Küche sind Fish and Chips. Das traditionell englische Gericht besteht aus Pommes und frittiertem Fisch. Typische Beilagen sind zerstampfte Erbsen (mushy peas) oder eingelegte Zwiebeln und Essiggurken (gherkins). Bei Fish and Chips spielt die Qualität eine wichtige Rolle. Gute Pubs, Restaurants und Fish-and-Chips-Shops verwenden frischen Kabeljau oder Schellfisch und frittieren diesen im Bierteig. Die Chips (Pommes) sind dicke Kartoffelschnitze, die vor dem Verzehr noch mit Salz Essig gewürzt werden.

2. Sunday Roast

Ein weiteres bekanntest englisches Gericht ist «Sunday Roast» (Sonntagsbraten), wobei es sich hier eher um einen übergeordneten Begriff handelt, denn die Zusammenstellung des Gerichts kann variieren. «Sunday Roast» wird mit gebratenem Fleisch zubereitet – dies kann Rind, Huhn, Lamm oder Schwein sein. Typische Beilagen sind Bratkartoffel, Kartoffelpüree (mashed potatoes) oder «Yorkshire Pudding» sowie Gemüse und «gravy» (Fleischsoße) bzw. Minzsoße (mint sauce). Das am häufigsten verwendete Gemüse sind Erbsen.

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3. Chicken Tikka Massala

Man könnte meinen Chicken Tikka Masala sei ein indisches Gericht, ist es aber nicht. Zwar haben indischen und pakistanischen Einwanderer viele Gerichte mit nach England gebracht, Chicken Tikka Massala war jedoch nicht dabei. Erfunden wurde das Gericht in England, weil den Einheimischen die Currys der Einwanderer zu trocken waren. Ihnen fehlte die Soße, die für englische Gerichte typisch ist. Kurzerhand improvisierte ein Koch eine Soße aus Tomatensuppe und indischen Gewürzen. Das war die Geburtsstunde von Chicken Tikka Massala. Heute ist das Gericht ein Klassiker der englischen Küche.

4. Full English Breakfast

Aufgrund des Namens könnte man meinen, dass das «Full English Breakfast» das typische Frühstück der Engländer ist. Wer sich mal die Zutaten anschaut, versteht jedoch schnell, warum das Gericht nur zu bestimmten Anlässen und in Hotels bzw. B&Bs serviert wird. Ein «Full English Breakfast» besteht aus Spiegelei (oder Rührei), Speck, Würstchen, Bohnen, Blutwurst (black pudding), gebratenen Tomaten, Champignons und gebutterten Toast. Damit ist das Gericht eine wahre Kalorienbombe, aber eine sehr leckere!

5. Scones mit Clotted Cream

Scones sind Gebäckstücke von den britischen Inseln, die meist zur Tea Time (zwischen 16 und 17 Uhr) serviert werden. Die weichen Scones werden traditionell warm gegessen und mit Sahne (clotted cream), Butter und Konfitüre bestrichen. Dazu trinkt man nicht etwa Kaffee, sondern Cream Tea – zum Beispiel Cornish Cream Tea oder Devon Cream Tea. Einst lokale Spezialitäten, haben sich sowohl die Scones als auch der Cream Team in ganz Großbritannien verbreitet und sind inzwischen Klassiker der englischen Tea Time.

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6. Pies und Cornish Pasties

Die Briten sind große Fans von Pies (Teigtaschen) und verzehren das Gebäck zum Mittag- oder Abendessen mit Salat als Beilage oder unterwegs, wenn es schnell gehen muss. Die abgerundeten Teigtaschen können mit einer Vielzahl an Zutaten gefüllt sein – zum Beispiel Kartoffeln, Käse, Fleisch oder Champions. In der Regel ist es eine Mischung davon. Eine weitere Form der Teigtaschen, ist die «Cornish pasty», ein regionales Gericht aus Cornwall. Im Gegensatz zu den Pies ist die Cornish Pastry halbrund und anders gefüllt. Die übliche Fülle enthält Fleisch, Zwiebeln und Kohlrabi.

7. Bangers and Mash

Es weiteres beliebtes Gericht der Engländer ist «Bangers and Mash». Das Gericht besteht aus Würsten (in der Regel Cumberland Würste), die auf einem großen Berg Kartoffelpüree angerichtet werden. Natürlich darf auch hier die Soße nicht fehlen – in diesem Fall Zwiebelsoße. Garniert wird das Ganze mit gerösteten Zwiebeln und Erbsen.

8. Scotch Egg

Scotch Egss (Schottische Eier) sind eine Snack-Spezialität der britischen Küche und das perfekte Katerfrühstück. Sie bestehen aus hart gekochten Eiern, die in Wurstbrät umhüllt und mit Paniermehl überzogen frittiert werden. Heraus kommt eine braune Kugel, die man in jedem Supermarkt kaufen kann und die als Snack kalt gegessen wird. Die Scotch Eggs stammen übrigens nicht aus Schottland, sondern wurden das erste Mal 1738 von Fortnum & Mason in London hergestellt.

9. Eton Mess

Eton Mess ist ein traditionell englisches Dessert, das aus Erdbeeren, zerbröckelter Meringue und Schlagsahne besteht. Der Name Mess kommt wahrscheinlich daher, dass einzelnen Komponenten miteinander vermischt werden. Es hält sich aber auch die Geschichte, dass bei einem Picknick die Lebensmittel in der Tasche ausgelaufen sind und das Gericht so per Zufall entstanden ist. Aufgrund seines voraussichtlichen Ursprungs im Eaton College, wird das Dessert dort jährlich zum Cricket-Spiel gegen die Harrow School serviert.

10. Ploughmans’s Lunch

Ein Ploughman’s Lunch (Plügers Mittagessen) ist eine einfache kalte Mahlzeit, die in Großbritannien sehr verbreitet ist und vor allem in Pubs serviert wird. Das klassische Arbeiteressen besteht aus einer Scheibe scharfen Cheddar-Käse (in Wales Farmhouse Cheese), Relish (z. B. Branston Pickle, Piccalilli und/oder Pickled Onions), einer dicken Scheibe Brot und Butter. Übliche Beilagen sind Kochschinken, Salat und Tomaten.

Da fehlt doch etwas, oder? Natürlich, das Sandwich – ein absoluter Klassiker unter den englischen Mahlzeiten. Das Gericht geht auf den Earl of Sandwich zurück, der bei einem Kartenspiel keine Zeit zum Essen hatte und sich seine Mahlzeit daher auf zwei Toastscheiben hat legen lassen. Inzwischen gibt es Sandwiches in England an jeder Ecke und sie ersetzen zum Teil ganze Mahlzeiten. Die beliebteste Variante ist das BLT bestehend aus Bacon (Speck), Lettuce (grüner Salat) und Tomato (Tomaten). Beliebte Beilage sind Chips (englisch Crisps).

10 Dinge, die man nur versteht, wenn man in England lebt

10 Dinge, die man nur versteht, wenn man in England lebt

Endlose Küstenstreifen, grüne Hügellandschaften und mit London eine der beliebtesten Metropolen der Welt – England ist ein wunderschönes Land, in dem es sich zu leben lohnt. Hinzu kommt eine etwas eigenwillige Kultur, die von royaler Tradition über Sonntage im Pub bis hin zu Geordie Shore reicht. Wer die Engländer und ihre Lebensweise wirklich verstehen möchte, sollte für eine Weile nach England ziehen. Denn einige Dinge versteht man nur, wenn man in England lebt bzw. dort schon mal gelebt hat.

1. Nicht jeder versteht englischen Humor

Es dauert eine Weile sich an den englischen Humor zu gewöhnen. Fast unmerkbarer Sarkasmus, eine starke Abwertung der eigenen Person und Bemerkungen, die man als bösartig interpretieren könnte, sind normale Bestandteile eines Gesprächs. Wenn Sie die Kunst des englischen Humors einmal verstanden haben, eröffnet sich für Sie eine andere Welt, denn Sie haben den Code geknackt.

2. Die Briten lieben ihre viktorianischen Häuser

Modern, gut isoliert und geradlinig geschnitten? Nein Danke! Die Engländer lieben ihre viktorianischen Häuser und können sich nicht vorstellen, in einem modernen Neubau zu leben. Wenn schon nicht viktorianisch, dann muss das Haus doch zumindest edwardianisch sein. Solange das Haus über «period feautures» verfügt, nehmen die Engländer auch Nachteile wie Einfachverglasung oder hohe Heizkosten in Kauf.

3. Bei Schnee geht die Welt unter

Jeden Winter kommt er ganz überraschend: der Schnee. Darauf vorbereitet ist man in England nicht. Flughäfen werden geschlossen, Züge fallen aus und Geschäfte machen gar nicht erst auf. In den Medien wird das Ganze zu einer Art Apokalypse hochgespielt und man diskutiert darüber, ob man nicht doch mal in Enteisungsmaschinen an den Flughäfen investieren sollte. Letztlich entscheidet man sich jedoch dagegen, denn in England schneit es ja «nie».

4. Selbst im Winter in T-Shirt und Flip-Flops

Wer glaubt, dass man im Winter warme Mäntel und dicke Pullover trägt, hat noch nie in England gelebt. Bei 0 Grad sieht man Personen in T-Shirt und Flip-Flops auf der Straße oder in der Tube (U-Bahn). Auch auf dem Weg zum Club ist man eher leicht bekleidet: Frauen tragen in der Regel ein kurzes Minikleid, hohe Absätze und vielleicht noch eine Clutch. Männer Jeans und Shirt. Mäntel sind ja auch so was von überbewertet und wer braucht schon Stiefel?

5. Starke Meinung über Tee

Kein Volk zelebriert die Tee-Kultur so sehr wie die Engländer. Einfach einen Teebeutel in heißes Wasser tauchen? Nichts da. Wie man den perfekten Tee kredenzt ist in England fast schon eine Wissenschaft und wird sehr ernst genommen. Doch wie die perfekte Tasse Tee sein soll, darüber streiten sich die Geister, denn jeder hat seine ganz eigene Art der Zubereitung. Fakt ist jedoch, dass das Hinterfragen der persönlichen Teezubereitung selbst den friedlichsten Engländer aufregen kann.

6. Regen kann auch schön sein

England und Regen gehören einfach zusammen – nicht umsonst gibt es so viele verschiedene Arten an Gummistiefeln (Wellies) in den Läden. Allerdings gibt es hier deutliche Unterschiede. Generell gilt: Je weiter westlich und nördlich man sich befindet, desto mehr regnet es. Regen muss aber nicht negativ sein. An einem regnerischen Tag vor dem Kamin zu sitzen und eine schöne Tasse Tee zu trinken, hat durchaus seinen Reiz. Übrigens machen bei Regen auch die Flip-Flops Sinn, denn so werden wenigstens die Schuhe nicht nass.

7. Sie meinen nicht, was sie sagen

Was ein Engländer sagt und was er tatsächlich meint, sind zwei unterschiedliche Dinge. Es dauert eine Weile sich darauf einzustellen, aber spätestens nach ein paar Monaten versteht man die eigentliche Bedeutung hinter Ausdrücken wie: «How are you?» (reine Floskel, bloß nicht detailliert antworten), «I’m not too bad» (mir geht es nicht so gut), «I might join you later» (ich komme eher nicht) oder «I don’t mind» (ich bin nicht wirklich einverstanden).

8. Ampel, was ist das?

Die Ampelfarben bedeuten für Engländer etwas anderes als für Deutsche. Vor allem in London haben Ampeln eher eine beratende Funktion. «Grün» bedeutet, dass man die Straße problemlos überqueren kann. «Gelb» heißt, einfach losfahren bzw. -gehen. «Rot» hat die gleiche Bedeutung wie «grün» und «gelb»: auf geht’s! Als Fussgänger lässt man höchstens noch die Autos durch, bevor man die Straße überquert. Das führt zu dem witzigen Bild von Fussgängern mit seitlich geneigten Köpfen an den Kreuzungen. Natürlich hält sich auch die Polizei an diese Regeln.

9. Engländer sind sportvernarrt

Wer Engländer schon mal beim Fußball erlebt hat, weiß wie sportvernarrt sie sind. Diese Sportbegeisterung hört jedoch nicht beim Fußball auf, sondern überträgt sich auch auf andere Sportarten wie Rugby, Tennis oder Cricket. Nur mit Wintersport können Engländer nicht viel anfangen. Zelebriert wird die Sportbegeisterung in den Medien, in Cafés und Pubs, zu Hause mit Freunden oder in den zahlreichen Sportbars, die es im ganzen Land gibt. Natürlich darf dabei auch die ein oder andere Wette nicht fehlen.

10. Die etwas andere Art zu zahlen

Auch die Zahlungsmethoden unterscheiden sich in England zum Teil stark zu denen in Deutschland. Selbst kleinste Beträge werden mit Kreditkarte bezahlt und Rechnungen in Restaurants werden in der Regel zwischen den Gästen geteilt. Im Pub gibt man die Runde aus und geht davon aus, dass die nächste Runde ein anderer übernimmt. Im Supermarkt fragt man nach «Cash Back» und lässt sich Bargeld auszahlen. Und seine Strom- und Heizkosten zahlt man am nächsten Kiosk, in dem man eine Art Prepaid-Karte auflädt. Zu dumm, wenn man das vergisst. Dann wird die Dusche am Morgen im wahrsten Sinne des Wortes «eisig».

Bonus: Hauptsache praktisch

Eine wirklich tolle Eigenschaft der Engländer ist ihr Sinn für Pragmatismus. Das Make-Up wird im Pendlerzug aufgetragen, auf dem Weg zur Arbeit trägt man Sneakers zum Business-Kostüm (eine Auswahl schicker Schuhe befindet sich im Büro) und die Kinder tragen im Ferienflieger bereits den Pyjama, damit man sie bei Ankunft am Reiseziel nicht noch umziehen muss, sondern direkt ins Bett bringen kann.

15 englische Filme, die Sie sehen müssen!

15 englische Filme, die Sie sehen müssen!

Kein anderes Volk hat so einen schwarzen Humor wie die Briten. Das macht sich auch in englischen Filmen bemerkbar. Drogendealende Hausfrauen, Zombies in der Vorstadt und arbeitslose Stripper – englische Filme bieten Ihnen all das sowie viel Witz und Herz. Wir haben für Sie eine Liste mit den besten englischen Filmen zusammengestellt. Legen Sie die Füe hoch und genieen Sie einen spannenden Fernsehabend!

1. The Full Monty – Ganz oder gar nicht
Ganz oder gar nicht ist ein warmherziger und sozialkritischer Film aus dem Jahr 1997, der mit viel Witz und Humor die Geschichte des arbeitslosen Gaz aus Sheffield erzählt. Nach einer Chippendales-Show kommen er und sein Freund Dave auf die Idee, eine eigene Show zu veranstalten, um Geld für den Unterhalt von Gaz Sohn Nathans zu verdienen.

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2. Trainspotting
Trainspotting ist ein schottisches Drama aus dem Jahr 1996, das auf dem gleichnamigen Roman von Ivine Welsh basiert. Der Film handelt von einer Heroin-Clique in Leith, einem Stadtteil der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Erzähler ist der drogenabhängige Mark Renton, gespielt von Ewan McGregor. Während des ganzen Films versucht dieser erfolglos clean zu werden.

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3. Notting Hill
Die 1999 erschienene britisch-amerikanische Filmkomödie Notting Hill hat die Zukunft des gleichnamigen Stadtviertels nachhaltig beeinflusst. Nach erschienen des Filmes entwickelte sich Notting Hill zum Londoner Trendviertel. Der Film Notting Hill handelt von dem Buchladenbesitzer William Thacker, der in seinem Laden die berühmte Schauspielerin Anna Scott kennenlernt und sich in diese verliebt.

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4. James Bond
Es gibt keine Filmreihe, auf welche die Engländer so stolz sind wie auf James Bond. James Bond oder auch 007 ist ein von Ian Fleming erfundener Geheimagent, der für den britischen Geheimdienst MI6 arbeitet. 1954 erschien mit Casino Royal zunächst ein Fernsehfilm zu James Bond. 1962 begann dann mit „James Bond – 007 jagt Dr. No“ die eigentliche Bond-Reihe. Seitdem erschienen insgesamt 24 Bond-Filme mit den Hauptdarstellern Sean Connery, George Lanzenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan und Daniel Graig.

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5. The King’s Speech
Die britischen Filmbiografie „The King’s Speech“ aus dem Jahre 2010 handelt von König Georg VI. (vor seiner Krönung: Prinz Albert of York) und seinem Kampf gegen das Stottern. Unterstützt wird er dabei von seiner Ehefrau Elisabeth und dem australischen Sprachtherapeuten und Gelegenheitsschauspieler Lionel Logue. Für seine Rolle als König Georg VI. wurde der britische Schauspieler Colin Firth mit dem Oscar ausgezeichnet.

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6. Harry Potter
Die Harry-Potter-Filmreihe besteht aus den Verfilmungen der gleichnamigen Romane von Joanne K. Rowling. Gemeinsam bilden sie eine achtteilige Filmreihe. Die Filme erzählen die Geschichte des jungen Zauberers Harry Potter, seiner Ausbildung an der Zauberschule Hogwarts und seines Kampfes gegen Lord Voldemort. Harry Potter wird von Daniel Radcliffe gespielt, in weiteren Hauptrollen sind Rupert Grint und Emma Watson als Harrys beste Freunde Ron Weasley und Hermine Granger zu sehen. Mit einem weltweiten Gesamt-Einspielergebnis von über 7,7 Milliarden US-Dollar sind die Harry-Potter-Filme die zweiterfolgreichste Filmreihe der Filmgeschichte.

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7. Tatsächlich Liebe
„Tatsächlich … Liebe“ (Orginal: „Love Actually“) ist eine weihnachtliche Komödie, in der viele bekannte britische Schauspieler mitwirkten – darunter Emma Thompson, Hugh Grant, Colin Firth, Keira Knightley und Liam Neeson. Der Film beginnt mit Begrüßungsszenen auf dem Londoner Flughafen Heathrow und der Aussage, dass „Liebe tatsächlich überall“ sei. Die eigentliche Handlung des Films beginnt fünf Wochen vor Weihnachten. In miteinander verwobenen Episoden werden die „Liebesgeschichten“ der verschiedenen Akteure erzählt. Der Film endet wieder auf dem Flughafen, wo sich nun auch die Protagonisten wiederfinden.

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8. Kick it like Beckham
Eigentlich macht der Orginaltitel „Bend It Like Beckham“ mehr Sinn, da er auf die Art und Weise anspielt, in der David Beckham seine Bälle ins Tor zwirbelt. In Deutschland verlieh man der britischen Filmkomödie jedoch den Namen „Kick it like Beckham“. Zur Geschichte: Jesminder Bhamra, kurz Jess, ist die Tochter einer in London lebenden Familie mit indischen Wurzeln, die gegen den Willen ihrer Eltern Fußball spielt. Gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Jules, gespielt von Keira Knightley, wird sie bald zur Leistungsträgerin der Frauen-Fussballmannschaft, der sie sich heimlich angeschlossen hat.

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9. Grasgeflüster
Wer britischen Humor liebt, kommt bei der Filmkomödie „Grasgeflüster“ voll auf seine Kosten. Zur Handlung: Grace Trevethyn lebt ein respektables Leben in ihrer Gemeinde bis ihr treuloser Ehemann stirbt und ihr einen Berg von Schulden hinterlässt. Als die Schecks platzen, beschließt Grace gemeinsam mit ihrem schottischen Gärtner Matthew heimlich Hanf in ihrem Gewächshäuschen anzubauen. Nachdem die ersten 20 kg Marihuana bereit sehen, macht sie sich auf den Weg nach London, wo sie zunächst erfolglos versucht, die Drogen zu verkaufen. Gleichzeitig drohen ihr die Polizei und Gemeindemitglieder auf die Schliche zu kommen.

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10. Shaun of the Dead
„Shaun of the Dead“ ist eine Parodie des Horrorfilmklassikers „Dawn of the Dead von 1978“ und eine Hommage an klassische Zombiefilme. Titelheld ist Shaun, ein 29-jähriger Verkäufer, der mit seinem Leben unzufrieden ist. Seine Freundin Liz hat mit ihm Schluss gemacht, weil er zu viel Zeit mit seinem Mitbewohner Ed, einem arbeitslosen Drogendealer, verbringt. Eines Tages wird Shauns Heimatstadt London von Zombies überrannt. Shaun und Ed entscheiden, dass es nur einen sicheren Zufluchtsort gibt: Ihr Pub „The Winchester“.

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11. Hot Fuzz
Hot Fuzz ist nach „Shaun oft he Dead“ der zweite Teil der Blood-and-Ice-Cream-Trilogie. Wie bei den anderen beiden Filmen der Reihe führte Edgar Wright Regie und Simon Pegg übernahm die Hauptrolle. Die Handlung: Der Londoner Polizist Nicholas Angel ist ein Überflieger, der seine Vorgesetzten in ein schlechtes Licht rückt. Um ihn loszuwerden, befördern sie ihn zum Sergeant und schicken ihn nach Sandford, dem Dorf mit der niedrigsten Verbrechensrate in ganz England. Der eintönige Dienstalltag von Nicholas endet als innerhalb weniger Tage mehrere Dorfbewohner scheinbar durch Unfälle sterben.

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12. Billy Elliot
„Billy Elliot – I Will Dance“ handelt von Billy, einem Jungen aus Durham in Nordengland. Während des Bergarbeiterstreiks 1984/1985 sind die Kohleminen von Schließungen bedroht. Auch die Arbeiterfamilie Elliot ist davon betroffen, denn Billy’s Vater und Bruder arbeiten in den Kohlenminen. Während die beiden im Streik sind, wird Billy zum Boxunterricht geschickt. Billy fühlt sich dort jedoch nicht wohl. Zufällig gerät er in die Ballettstunde von Mrs. Wilkinson, die vorübergehend in der gleichen Halle mit ihrer Mädchengruppe übt. Er merkt schnell, dass er mit dem Tanzen seine Berufung gefunden hat.

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13. Bridget Jones
„Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ ist eine romantische Komödie mit Rene Zellweger in der Hauptrolle. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Helen Fielding. Handlung: Bridget Jones ist frustriert, denn sie ist über 30 Jahre alt, Single und übergewichtig. Am Neujahrstag beschließt sie, alles zu ändern und beginnt ein Tagebuch, in dem sie ihre Versuche festhält, das Rauchen aufzugeben und einen passenden Mann kennen. „Unter dem Titel Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns“ wurde 2004 auch die Fortsetzung des Romans verfilmt. 2016 kam mit „Bridget Jones’ Baby“, der dritte Teil der Reihe raus.

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14. Snatch
Snatch ist eine britische Filmkomödie, die von Guy Ritchie geschrieben und verfilmt wurde. Ein Großteil der Besetzung war auch schon in Guy Ritchies erstem Film „Bube, Dame, König, Gras“ zu sehen. Der Film besteht aus drei Handlungssträngen, die anfangs parallel verlaufen, sich später kreuzen und schließlich am Ende des Films zusammenlaufen. Die Handlung: Skrupellose Boxpromoter, brutale Buchmacher, russische Gangster, Amateurdiebe und jüdische Juweliere jagen nach einem unbezahlbaren gestohlenen Diamanten.

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15. Vier Hochzeiten und ein Todesfall
„Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ ist ein Klassiker der 90er Jahre und bedeutete für den Schauspieler Hugh Grant den internationalen Durchbruch. Darum geht es: Auf der Hochzeit eines Freundes begegnet Charles der lebenslustigen Amerikanerin Carrie. Nach einer gemeinsam verbrachten Liebesnacht eröffnet sie ihm, dass sie nach Amerika zurückkehren wird. Beide gehen neue Partnerschaften ein, treffen sich in den kommenden Jahren aber immer mal wieder auf einer Hochzeit oder Beerdigung.

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Die 10 besten englischen Fernsehserien

Die 10 besten englischen Fernsehserien

Wer meint, dass nur die Amerikaner weltweit erfolgreiche Fernsehserien kreieren können, irrt. Auch englische Fernsehserien sind über die Grenzen hinaus bekannt und erzielen hohe Auszeichnungen. Ob historische Dramaserien, Krimis oder Fantasyserien – die Vielfalt englischer Fernsehserien ist groß. Eine Auswahl der besten Serien zu treffen, ist daher nicht einfach. Wir haben uns daher vor allem auf Serien konzentriert, die in den letzten Jahren international sehr erfolgreich waren.

Englische Fernsehserien sind übrigens auch perfekt, um Englisch zu lernen. Je öfter Sie englische Fernsehserien schauen, desto eher erhalten Sie ein Gespühr für die englische Sprache. Zudem lernen Sie die richtige Aussprache und Betonung.

Die 10 besten englischen Fernsehserien:

1. Sherlock
Obwohl es bereits unzählige Verfilmungen von Sherlock Holmes gibt, ist es den Schöpfern von „Sherlock“ gelungen eine weltweite Erfolgsserie zu schaffen. Jede Staffel erzählt drei Geschichten in Spielfilmlänge, die im heutigen London handeln. In den Hauptrollen brillieren Benedict Cumberbatch als Detective Sherlock Holmes und Martin Freeman alias Dr. John Watson.

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2. Downtown Abbey
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet eine Historienserie weltweit so einen Erfolg erzielt? Downtown Abbey spielt in England – und zwar kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges. Seit Generationen ist das idyllische Anwesen Downton Abbey das Zuhause der adeligen Familie Crawley. Als mit dem jungen Anwalt Matthew ein entfernter Verwandter zum Erbe des Familienbesitzes ernannt wird, gerät deren Welt gehörig aus den Fugen.

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3. Doctor Who
Kaum zu glauben, aber “Doctor Who” läuft bereits seit 1963 und ist damit die am längsten laufende Science-Fiction Serie der Welt. Da verwundert es nicht, dass „Doctor Who“ in Großbritannien Kultstatus genießt. Von 1989 bis 2005 kam es zu einer Unterbrechung. Seit 2005 erscheint die Serie in einer Neuauflage. Bisher wurde die Rolle des “Doktors” von 11 Schauspielern gespielt.

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4. Peaky Blinders – Gangs Of Birmingham
Peaky Blinders ist eine weitere sehr erfolgreiche Historienserie aus Großbritannien. Die Serie spielt in Birmingham im Jahr 1919. Der aus Batman bekannte Schauspieler Cillian Murphy spielt Thomas Shelby, den Anführer der gefürchtetsten Gang der Stadt. Die Peaky Blinders verdienen ihr Geld auf dem Schwarzmarkt und mit illegalen Wetten, bis Thomas eine Möglichkeit sieht, weiter aufzusteigen.

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5. Luther
Die von BBC produzierte Krimiserie Luther erzählt vom Londoner Detective John Luther, der seine Fälle mit außergewöhnlicher Genialität und unkonventionellen Methoden löst. Dabei drohen ihm seine eigenen Dämonen drohen ihm immer mehr zum Verhängnis zu werden. Für seine herausragende Leistung wurde Hauptdarsteller, Idris Elba, mit dem Golden Globe ausgezeichnet.

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6. Rom
Rom ist eine der bis heute teuersten Fernsehproduktionen und wird von HBO, BBC und RAI co-produziert. Die Serie schildert in einer fiktiven Geschichte den Untergang der römischen Republik und die Entstehung des Kaiserreichs unter Caesar und Augustus. Nach acht Kriegsjahren werden die Soldaten Lucius Vorenus und Titus Pullo in die historischen Ereignisse im antiken Rom hineingezogen.

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7. The Crown
The Crown ist eine englische Fernsehserie des Streaming-Dienstes Netflix, die auf das Leben der jungen Königin Queen Elizabeth II. blickt. Die Geschichte fokussiert sich auf das öffentliche und private Leben der Monarchin vor dem Hintergrund der jeweiligen politischen Umstände. Neben Königin Elisabeth II. spielen auch weitere historisch relevante Figuren eine entscheidende Rolle in der Serie.

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8. Ripper Street
Ripper Street ist eine englische Fernsehserie aus dem Hause BBC, die in Whitechapel, London, spielt. Die Serie konzentriert sich auf die Detectives Edmund Reid, Bennet Drake und Homer Jackson, die mit der Aufklärung der Jack the Ripper-Morde beschäftigt sind. Sechs Monate sind seit dem letzten Mord von Jack the Ripper vergangen, nun geschehen erneut Morde, die seine Handschrift tragen.

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9. Die Musketiere
Die Musketiere (Originaltitel: The Musketeers) ist eine britische Fernsehserie von BBC One, die auf dem Roman „Die drei Musketiere“ von Alexandre Dumas basiert. Die Mitglieder der Gruppe The Musketeers – D’Artagnan, Athos, Aramis und Porthos – kämpfen im Paris des 17. Jahrhunderts für die Gerechtigkeit.

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10. Broadchurch
Broadchurch ist eine britische Krimi-Drama-Serie des Senders ITV. Die Handlung dreht sich um den Mord an einem elfjährigen Jungen und die anschließenden Mordermittlungen. In Folge des Mordes kommt es zu gegenseitigen Verdächtigungen in dem Küstendorf Broadchurch, einer fiktiven Kleinstadt in Südwestengland. Die Gemeinschaft der Kleinstadt droht an dem Verbrechen zu zerbrechen.

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Geheimtipp: The IT Crowd
Außerhalb der Grenzen Großbritanniens ist „The IT Crowd“ eher weniger bekannt. Schade, denn bei der Serie bleibt kaum ein Lachmuskel ungenutzt. Die britische Sitcom handelt vom telefonischen IT Help Desk eines großen Unternehmens. Die beiden Nerds Roy und Moss arbeiten im Keller der Firma und erhalten mit Jen eine neue Abteilungsleiterin, die nicht unterschiedlicher von den beiden sein könnte.

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