Fowey – hübsches Hafenstädtchen in Cornwall

Fowey – hübsches Hafenstädtchen in Cornwall

Auf meiner Rundreise durch Südengland machte ich auch einen Tagesausflug nach Cornwall. Da sich mein Cottage zu dieser Zeit in der Nähe von Plymouth befand, entschied ich mich für einen Ort, der nicht allzu weit weg war, aber sehr vielversprechend klang: Fowey. Und ich muss sagen, der Ausflug hat sich gelohnt, denn Fowey ist ein superschönes Hafenstädtchen, mit quirligen Gässchen, schönen kleinen Läden und guten Restaurants. Ich verbrachte hier einen wunderbar erholsamen Tag und möchte in diesem Artikel gerne darüber berichten.

Bevor es mit dem Sightseeing losgeht, gilt es erst mal, einen Parkplatz zu finden. Das ist an sich nicht schwer, denn oberhalb des Ortes befindet sich ein öffentlicher Parkplatz, der auch gut ausgeschildert ist. Es gibt nur ein Problem: man kann das Ticket nur mit Kleingeld bezahlen! Dummerweise hatte ich nicht genügend Münzen. Also ging es erst mal bei 30 C hinunter in den Ort und dann den steilen Hang wieder hoch zum Parkplatz, um ein Ticket zu lösen. Damit hatte ich auch schon mein Sportprogramm für den Tag erledigt. Wenn du dir das ersparen möchtest, nimm lieber genügend Münzen mit.

Tipp: Es gibt auch einen kleinen Shuttle-Bus, der im Sommer von der Fowey Parish Church hoch zum Parkplatz fährt. Für den Rückweg am Nachmittag habe ich mir die Fahrt dann gegönnt.

Stadtbummel und Shopping in Fowey

Nachdem die Parksituation endlich geklärt war, ging es los mit Sightseeing bzw. Shopping. Voller Elan schlenderte ich durch die schmalen Gassen und stöberte in den zahlreichen kleinen Läden und zog die einzigartige Atmosphäre des kleinen Küstenstädtchens auf. Statt günstigen Touristentrödel findet man in Fowey wirklich tolle Mitbringsel. In einem Geschäft erstand ich eine schöne silberne Halskette, in einem anderen Salz- und Pfefferstreuer in Form von kleinen Leuchttürmen und in einem kleinen Atelier für Glaskunst kaufte ich handgefertigte Glasschälchen für Ohrringe. Also lauter nützliche Dinge, die mich im Alltag immer wieder an die schöne Zeit in Fowey erinnern.

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Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Fowey

In Fowey und der näheren Umgebung gibt es jede Menge zu entdecken – von alten Kirchen über kleinen Museen bis hin zu einzigartiger Natur, die du auf verschiedenen Wanderwegen oder von der Fähre aus bewundern kannst. Im Folgenden findest eine Übersicht der schönsten Sehenswürdigkeiten in Fowey und Umgebung.

1. Fowey Estuary

Der Fluss Fowey schlängelt sich durch Südcornwall bis er schließlich bei der Fowey Flussmündung (Fowey Estuary) den englischen Kanal erreicht – und das auf beeindruckende Weise. In dem natürlichen Hafen, der auf der einen Seite von Fowey und auf der anderen Seite von Polruan umgeben ist, tummeln sich viele Segelboote. Zusammen mit den hunderten im Hafen verankerten Yachten bilden diese ein tolles Spektakel. An Land kannst du bis zur Landzunge Gribbin Head wandern, von wo aus du einen tollen Panoramablick auf die Flussmündung hast.

Fowey Boote

2. Fowey Parish Church

Die St Fimbarrus Church, auch bekannt als Fowey Parish Church, ist eine anglikanische Kirche im Zentrum von Fowey. Sie liegt in einem kleinen, mit Bäumen gesäumten Innenhof und ist ein Kulturdenkmal der Kategorie I. Im Innenhof befindet sich ein Denkmal, dass den Gefallenen der beiden Weltkriege gewidmet ist. Der Innenhof ist übrigens auch ein super Ort, um auf einer der Bänke eine kleine Pause im Schatten einzulegen.

3. Esplanade

Esplanade ist eine schmale Straße, die von Fowey hinunter zu Readymoney Cove und St Catherine’s Castle führt. Von hier aus hast du eine traumhafte Aussicht auf die Flussmündung und die Häuser auf der anderen Seite des Ufers. Wenn du früh aufbrichst, kannst du sogar den Sonnenaufgang über Poluran bewundern.

4. Polruan Ferry

Alle 10 bis 15 Minuten legt in Fowey die Fähre nach Polruan ab – und das täglich bis 21 Uhr. Die Fähre ist für Einheimische und Touristen gleichermaßen gedacht und sogar Teil des South West Coast Path. Im Winter legt die Fähre von direkt im Zentrum vom Town Quay ab und in den Sommermonaten etwas weiter die Eplanade hinunter am Whitehouse Quay. Die Tickets kosten £2.20 für eine Einzelfahrt. Auf der anderen Seite des Ufers wartet der kleine Ort Polruan mit einigen Restaurants und natürlich dem Poluran Castle auf dich.

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5. Fowey River Gallery

Die Fowey River Gallery ist eine private Kunstgalerie, die sich in einem großen georgianischen Stadthaus befindet, das einst für einen Kaufmann errichtet wurde. Jährlich finden hier rund sechs Ausstellungen statt, die lokalen Künstlern eine Plattform geben. Die ausgestellten Kunstwerke reichen von Gemälden und Illustrationen über Skulpturen bis hin zu Drucken. Zudem werden auch Schals, Schmuck, Taschen und Karten verkauft. Die Fowey River Gallery hat im Sommer sieben Tage die Woche geöffnet.

Mehr Infos: www.foweyrivergallery.co.uk

6. South West Coast Path

Der South West Coast Path ist der längste National Trail in Großbritannien. Er verläuft über 1.014 km (630 Meilen) von Minehead in Somerset, entlang der Küsten von Cornwall und Devon bis nach Poole Harbour in Dorset – und das immer an der Küste entlang. Dabei führt er auch an Fowey vorbei.

South West Coast Path

7. Polkerris Beach

Nur 10 Minuten von Gribbin Head entfernt liegt der traumhaft schöne Strand Polkerris. Das Wasser hier ist super klar und da die Bucht etwas geschützt liegt, ist der Strand vor allem bei sport- und wasserbegeisterten Familien sehr beliebt. Hier kannst du von erfahrenen Lehrern Windsurfen lernen oder mit einem Stand-Up-Paddle (SUP) die Küste entlang paddeln. Nach dem Schwimmen kannst du dann in dem hochdekorierten Restaurant «Sam’s on the Beach» den Abend bei einem leckeren Essen ausklingen lassen.

8. Fowey Aquarium

Direkt am Town Quay liegt das Fowey Aquarium, dass bereits seit 1952 existiert. Auch wenn das Aquarium klein ist, ist es gut geführt. Es zeigt verschiedene maritime Lebewesen an der kornischen Küste – darunter Steinbutts, Meeraale, Karpfenfische, Seebarsche, Oktopusse und Seelachse. Die Fische und auch einige Krabben und Hummer wurden von lokalen Fischern gefangen und werden in großen Tanks gehalten. Kinder lieben vor allem das flache Becken, bei dem sie die Krabben sogar anfassen können.

Mehr Infos: www.foweyaquarium.co.uk

Fowey Aquarium

9. St Catherine’s Castle

Im Jahr 1530 erwartete Henry VIII eine Invasion durch Frankreich oder das Heilige Römische Reich. Daher begann er damit, die Südküste Englands mit Forts abzusichern. Dazu gehört auch das St Catherine’s Castle am Eingang des Hafens von Fowey. Dieses wurde circa 1540 erbaut und während der Napoleonischen Kriege, des Krimkriegs und des zweiten Weltkriegs erneuert und mit stärkeren Waffen versehen.

10. Fowey Museum

Das kleine Fowey Museum ist eines der ältesten Gebäude in der Stadt. Es wurde im 15. Jahrhundert erbaut und verfügt über schmale Lanzettfenster. Ausgestellt werden hier Modelschiffe, Artefakte von Segelbooten, Schiffswerkzeuge und maritime Fotografien. Zudem erfährst du mehr über einige lokale Persönlichkeiten wie die Autorin Daphne du Maurier. Für Kinder und Jugendliche ist der Eintritt frei. Erwachsene zahlen £1.

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11. Polridmouth Cove

Bei Ebbe erscheinen in der Polridmouth Cove zwei schöne Strände, die ansonsten nahezu vollständig von Wasser bedeckt sind. Auch wenn es hier keine Rettungsschwimmer gibt, ist es hier recht sicher, so dass du in die Wellen eintauchen kannst. Der Strand ist auch Teil des South West Coast Path. Von hier hast du einen einmaligen Blick auf Gribbin Head.

12. Gribbin Head

Südwestliche von Fowey liegt die Landzunge Gribbin Head, die du bei einer kleinen Wanderung erkunden kannst. Von hier aus hast du einen tollen Panoramablick auf die Fowey Estuary und das Meer hast. Dort steht auch der weiß-rote Gribbin Tower, eine 26 m hohe Orientierungsmarke für Seefahrer und ein markantes Wahrzeichen.

14. Lantic Bay

Nahe Fowey liegt die windgeschützte Bucht Lantic Bay. Die hufeisenförmige Bucht ist aufgrund des weißen Sandstrandes und des strahlend blauen Wassers ein kleines Juwel und gehört daher auch zum National Trust. Am besten parkst du dein Auto in Polruan und folgst dann dem gut ausgeschilderten Fußweg. Nach circa 20 Minuten erreichst du über steile Treppen die Bucht und kannst an einem der schönsten Strände in Cornwall relaxen.

Lantic Bay, ein traumhaft schöner Strand im Süden von Cornwall

14. Bird Lady of Fowey

Etwas außerhalb der Stadt auf einer Farm kannst du auf Tuchfühlung mit Greifvögeln gehen. Die Falknerei «Bild Lady of Fowey» verfügt über ausgezeichnete Qualifikationen sowie vier Eulen und vier Falken. Diese kannst du während einer Session von zwei Stunden kennenlernen, betreuen und fliegen lassen. Solltest du mit Kindern unterwegs sein, kannst du auch die einstündige Variante buchen, bei der man die Raubvögel kennenlernt und mehr über ihre Ernährung und ihr Verhalten erfährt. Danach kannst du dir eine Tasse Cream Tea oder Kaffee gönnen, die im Preis eingeschlossen sind.

Mehr Infos: www.birdladyoffowey.com

Falke

Essen in Fowey

Insbesondere am Hafen gibt es diverse Restaurants, in denen englische Gerichte serviert werden und von denen du einen tollen Ausblick auf die Bucht genießt. Aber auch im Inneren von Fowey gibt es viele kleine Pubs, Eisdielen oder Cafés mit hochwertigen Leckereien. Das «hochwertig» möchte ich betonen, da ich dies in England auch schon oft anders erlebt habe. Man merkt den Restaurants, Bars und Geschäften in Fowey die Liebe zum Detail und der Region an. Das macht einen Besuch des Küstenstädtchens auch so besonders.

Ich selbst gönnte mir in einem Restaurant direkt am Hafen eine Portion «Fish & Chips» und im Anschluss beim Bummeln durch den Ort noch ein leckeres Eis.

Fish & Chips

Aktivitäten in Fowey

In der Bucht von Fowey gibt es jede Menge Wassersportmöglichkeiten, denen du nachgehen kannst – von Kajakfahren, über Kanutouren bis hin zu Stand-Up-Paddling. Dabei kannst du den einzigartigen Ausblick auf Fowey Estuary genießen. Auch für Segler ist die Gegend um Fowey ein Traum. Vom Wasser aus kannst du Watvögel, Kormorane und mit etwas Glück sogar Seelöwen, Otter oder Delphine sichten.

In Fowey gibt es verschiedene Anbieter für Touren und Verleihe für Sportausrüstungen. Die lokalen Anbieter Fowey River Expedition, Encounter Cornwall und Adventure Cornwall können für dich Touren zusammenstellen, die auf deine Bedürfnisse und die deines Partners, deiner Freunde oder deiner Familie zugeschnitten sind.

So, dass waren nun meine Erfahrungen und Tipps zu Fowey. Ich hoffe, du hast eine ebenso schöne Zeit in Cornwall, wie ich sie hatte. Ich würde mich freuen, wenn du vielleicht auch einen Kommentar hinterlässt, um deine Erfahrungen zu teilen.

Die 15 schönsten Strände in Cornwall

Die 15 schönsten Strände in Cornwall

In Cornwall gibt es unzählige tolle Strände, gar nicht so einfach sich da zu entscheiden. Einige Strände liegen in einsamen Buchten, so dass du entspannt dem Meeresrauschen lauschen und den Anblick der Wellen der einzigartigen Natur in dich aufsaugen kannst. Andere Strände ziehen aufgrund ihrer hohen Wellen Surfer an oder sind ideal zum Windsurfen. Natürlich gibt es auch diverse Strände, die sich gut für Familien eignen und in der Nähe eines Ortes liegen, so dass man auf die dortige Infrastruktur zurückgreifen kann. Welcher Strand in Cornwall perfekt für dich ist, erfährst du in der folgenden Übersicht. 

1. Fistral Beach

An der Nordküste liegt einer der bekanntesten und besten Strände Cornwalls, Fistral Beach. Hier findest du die idealen Wellen zum Surfen! Der Strand zieht aber nicht nur Profi-Surfer an, sondern ist auch für Einsteiger geeignet. Im lokalen Surfing Centre kannst du lernen, wie du eins mit dem Brett wirst und dich unter professioneller Anleitung in die Wellen stürzen.

Aber nicht nur Surfer lieben Fistral Beach. Auch junge Leute aus Newquay kommen nach einer durchfeierten Nacht gerne an den Strand, um sich in der Sonne zu aalen. Und natürlich schätzen auch viele Touristen den Strand und seine vielen Annehmlichkeiten. Direkt am Strand liegen verschiedene Restaurants (Tipp: Rick Stein), Cafés und auch ein paar Shops.

Wenn du es eher ruhiger magst kannst du dich an das andere Ende des Strandes zurückziehen. Hier tummeln sich deutlich weniger Menschen. Zudem befindet sich hier ein gemütliches Café mit einer atemberaubenden Aussicht, das auf Stelzen gebaut ist.

Lage: nahe Newquay

Einer der schönsten Strände in Cornwall: Fistral Beach

2. Porthminster Beach in St Ives

Porthminster Beach wird regelmäßig zu einem der schönsten Strände Europas gewählt. Und das nicht ohne Grund: wunderschöner weißer Sand, kristallklares Wasser und im Hintergrund der malerische Küstenort St. Ives machen den Strand zu einem echten Highlight. St Ives zieht im Sommer Touristen wie magisch an, darunter auch viele Deutsche, Österreicher und Schweizer. Daher ist es auch nicht einfach einen Parkplatz zu finden. Wer den Stress der Parkplatzsuche vermeiden möchte, kann in St Erth parken und circa 30 Minuten mit dem Zug nach St Ives fahren.

Lage: in St Ives

Einer der schönsten Strände in Cornwall: Porthminster Beach

3. Porthcurno Beach

Ähnlich wie der Porthminster Beach in St Ives gewinnt auch der Porthcurno Beach jährlich Auszeichnung als einer der schönsten Strände Englands und Europas. Für mich ist er auch wirklich der schönste Strand in Cornwall und vielleicht sogar in ganz England. Wenn du also nur einen Strand in Cornwall besuchen möchtest, dann Porthcurno Beach! Wunderschöner weißer Sand, azurblaues Meer und die Klippen, die den Strand an beiden Seiten säumen, machen Porthcurno zu einem wahren Traumstrand. Solche Farben kennt man sonst nur vom Mittelmeer oder der Südsee.

Tipp: Oberhalb des Strandes auf den Klippen türmt dramatisch das Freilichttheater Minack Theatre. Fall du länger in der Gegend bist, gönn dir doch das Erlebnis einer Vorführung.

Lage: im äußersten Südwesten von Cornwall

Porthcurno Beach, der schönste Strand in Cornwall

4. Crantock Beach

Crantock Beach befindet sich im Norden von Cornwall, nahe der Stadt Newquay. Der Strand liegt inmitten von weißen Dünen und einer atemberaubenden Landschaft, die zu gemütlichen Spaziergängen einlädt. Anfang des Sommers befinden sich oberhalb des Strandes viele Wildblumen, die zusammen mit dem Meer im Hintergrund ein eindrückliches Farbenspiel bilden. Im Herbst kannst du zudem Baby-Robben beobachten, die sich in der Bucht tummeln. Ein Ausflug zum Crantock Beach ist daher schon fast Muss, wenn du den Norden von Cornwall besuchst. Lage: nahe Newquay
Crantock Beach, einer der schönsten Strände Cornwalls.

5. Sandymouth Beach

Nur drei Meilen nördlich von Bude liegt der traumhaft schöne Strand Sandymouth Beach. Sehenswert ist aber nicht nur der lange weiße Sandstrand, sondern auch die zahlreichen Steinformationen, Höhlen und Felsenpools. Die Landschaft lädt geradezu ein zu einer kleinen Wandertour, bei der du unter anderem einen Wasserfall bestaunen kannst. Bei Ebbe kannst du zudem einen langen Spaziergang entlang des endlosen weißen Strandes machen und danach einen Sprung ins Meer wagen. Oder du gönnst dir eine kleine Pause in einem nahegelegenen Café.

Lage: nördlich von Bude

6. Perranporth Beach

Der Perranporth Beach ist wirklich traumhaft schön. Der Strand ist drei Meilen lang und eingebettet in eine einzigartige Landschaft. Der weiße Sandstrand lädt zum Entspannen oder zu langen Spaziergängen ein, aber auch zu zahlreichen Aktivitäten wie Wellenreiten oder Wandern. Bei den Sanddünen Penhale Sands kannst du zudem ein 2.5 Meter hohes Steinkreuz besichtigen, das St Piran’s Cross. Und wenn du einen Happen zu Essen möchtest, kannst du das im nahe gelegenen Ort Perranporth oder im Watering Hole Pub, das sich direkt am Strand befindet.

Lage: 8 Kilometer von Newquay entfernt

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7. Polzeath Beach

Aufgrund der eher niedrigen Wellen ist der Polzeath Beach vor allem bei Familien beliebt, aber auch bei Surfern und Surfanfängern. Direkt am Strand befindet sich eine Surfschule, die dir alles beibringt, was du rund um den Surfsport wissen musst. Der Strand ist sehr groß und bequem von den vier angrenzen Parkplätzen aus zu erreichen. Geschäfte, Toiletten und Cafés und Imbisse befinden sich ganz in der Nähe. Polzeath Beach ist auch ein guter Ausgangspunkt, um entlang des Coastal Path zu wandern und die einzigartige Küstenlandschaft sowie die Tierwelt zu bestaunen. Vom Wanderweg aus hast du einen tollen Panaromablick aufs Meer und die Küste.

Gut zu wissen: Vom 1. Juli bis 31. August dürfen von 10.00 bis 18.00 Uhr keine Hunde mit an den Strand genommen werden. Zudem kann der Strand in der Hauptsaison sehr voll werden.

Lage: im Norden bei Polzeath

8. Tolcarne Beach

Direkt in Newquay befindet sich der Strand Tolcarne Beach. Er liegt unterhalb der Klippen in einer halbmondförmigen geschützten Bucht mit einem traumhaft schönen goldenen Sandstrand. Beaufsichtigt von Rettungsschwimmern kannst du hier verschiedenen Aktivitäten wie Boogieboarden nachgehen oder dich auf eine Erkundungstour der nahegelegenen Höhlen begeben. Die bunten Badehäuser am Ende des Strandes sind nicht nur ein optischer Hingucker, sondern auch der ideale Ort, um den Sonnenuntergang in der Bucht zu bestaunen.

Lage: in Newquay

9. Sennen Beach

Ein weiterer Hotspot für Surfer ist Sennen Beach im äußersten Südwesten von Cornwall. Der Strand ist der rauen Gewalt des atlantischen Ozeans voll ausgeliefert, was spektakuläre Wellen zur Folge hat. Ein wahres Paradies für erfahrene Surfer. Auch der Ort Sennen ist einen Ausflug wert. Du kannst entlang des kleinen Fischerhafens spazieren, durch die Kunstgalerien und Shops bummeln oder am Strand nach schönen Meerglas-Stücken suchen.

Lage: im äußersten Südwesten von Cornwall

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10. Kynance Cove

Kynance Cove liegt im Westen der Lizard Halbinsel ist einer der meistfotografierten und schönsten Strände in Cornwall. Grund dafür ist der einzigartige Kontrast aus türkisfarbenem Wasser, dem traumhaft schönen weißen Strand und den bunten Felsformationen. Der Weg zur Bucht ist nicht ganz einfach und vor allem steil, aber die 15 Minuten strenger Fußmarsch lohnen sich. Bei Ebbe kannst du dir die bunt gefärbten kleinen Höhlen anschauen und dort tolle Fotos machen. Zudem kannst du von Kynance Cove aus eine kleine Wanderung machen, die dich zwei Meilen entlang der Küste zum südlichsten Punkt Großbritanniens führt.

Lage: im Westen der Lizard Halbinsel

Kynance Cove, einer der schönsten Strände in Cornwall

11. Watergate Bay

In der Nähe von Newquay befinden sich gleich mehrere tolle Strände. Einige davon haben wir bereits kennengelernt, etwa Fristal Beach. Ein weiterer schöner Strand in dieser Gegend ist Watergate Bay. Der lange, weiße Sandstrand ist nicht nur hervorragend zum Baden und Surfen geeignet, hier finden auch viele Musik- und Sportveranstaltungen statt – von Surfwettbewerben über Bootsrennen bis hin zum jährlichen Boardmasters Musikfestival. Bei Ebbe kann man zudem toll am Strand spazieren gehen und im Anschluss in einem der nahegelegenen Cafés einkehren, um die einzigartige Aussicht auf den Strand zu genießen.

Lage: nahe Newquay

Watergate Bay, einer der schönsten Strande in Cornwall

12. Lantic Bay

Nahe des beliebten Touristenortes Fowey an der Südküste Cornwalls liegt die windgeschützte Bucht Lantic Bay, mit einem der schönsten Strände in Cornwall. Die hufeisenförmige Bucht ist aufgrund des weißen Sandstrandes und des strahlend blauen Wassers ein kleines Juwel und gehört daher auch zum National Trust. Am besten parkst du dein Auto in Polruan bei Fowey und folgst dann dem gut ausgeschilderten Fußweg. Nach circa 20 Minuten erreichst du über steile Treppen die Bucht. Nun kannst du entspannt am Strand relaxen.

Lage: nahe Fowey

Lantic Bay, ein traumhaft schöner Strand im Süden von Cornwall

13. Praa Sands

Praa Sands ist ein kleiner Ort nahe Penzance. Das Dorf trägt den gleichen Namen trägt wie der angrenzende Strand. Über eine Meile hinweg streckt sich der super wunderschöne weiße Sandstrand, der vor allem Einheimischen als Bade- und Surfstrand dient. Entlang des Strandes führt auch der Coastal Path (Küstenwanderweg), von dem aus du einen atemberaubenden Blick auf Penzance und die Lizard Halbinsel hast. Nahe dem Strand befindet sich auch ein Parkplatz und verschiedene Cafés.

Lage: nahe Praa Sands an der Südküste

14. Marazion Beach

Vom Marazion Beach hast du einen tollen Ausblick auf eine der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten in Cornwall: St Michael’s Mount. Das Schloss erinnert stark an Mont St Michel in der Normandie, ist aber nicht ganz so bekannt wie sein «großer Bruder» und daher auch nicht so überlaufen. Bei Ebbe kannst du über einen Steg, der sonst geflutet ist, innerhalb von 5 bis 10 Minuten rüber zur Insel mit dem Schloss laufen. Zurück von der Schlossbesichtigung kannst du am Marazion Beach entspannen, surfen oder auch segeln. Seine einzigartige Lage macht Marazion Beach zu einem der beliebtesten und schönsten Strände in Cornwall.

Lage: nahe Marazion an der Südküste

15. Constantine Bay

Constantine Bay liegt an der Nordküste Cornwalls. Die Strände hier sind aufgrund ihrer hohen Wellen bei Surfern sehr beliebt. Dies gilt auch für Constantine Bay. Der Strand gilt als einer der besten Surfstrände in ganz Cornwall. Er ist aber auch bei Schwimmern sehr beliebt, insbesondere aufgrund der Felspools, die man hier erkunden kann. Der Strand wird während der Hochsaison und an den Wochenenden von Rettungsschwimmern beaufsichtigt. Zudem sind hier auch Hunde willkommen.

Lage: nahe Padstow

Ich könnte noch diverse weitere Strände aufzählen, etwa die Holywell Bay nahe Newquay oder die Strände Gwithian und Godrevy. Allerdings gibt es so viele Strände in Cornwall, dass ich mich in diesem Artikel auf die meiner Meinung nach schönsten Stränden konzentrieren möchte. Was sind aus Eurer Sicht die schönsten Strände in Cornwall? Hinterlasst doch einen Kommentar mir Eurem Favoriten!

Time for Tea – Die Tradition des britischen Afternoon Tea

Time for Tea – Die Tradition des britischen Afternoon Tea

Auf der ganzen Welt sind die Briten für ihre Teekultur bekannt – und natürlich für ihre Tradition der «Tea Time». Nichts scheint britischer als ein Tässchen Cream Tee und dazu Scones oder Lachs- und Gurkensandwiches. Traditionell ist die Tea Time zwischen 16 und 17 Uhr, aber inzwischen gibt es die verschiedensten Teetraditionen – vom «Early Morning Tea» bis zum «High Tea». Am bekanntesten und meisten verbreitet ist dabei der «Afternoon Tea».

Dass Großbritannien weltweit für seine Teekultur bekannt ist, ist schon etwas erstaunlich. Wird in England, Wales und Schottland doch gar kein Tee angebaut. Seinen Ursprung hat die britische Teekultur im 17. Jahrhundert als Großbritannien Tee aus Indien importierte. Dieser war so teuer, dass er nur wohlbetuchten Briten vorbehalten war. Dennoch hat sich das Bild verankert, dass Briten um Punkt 17 Uhr niedersitzen, ein Tässchen Tee trinken und dabei Stricken oder die Zeitung lesen. Dieses Bild wird von den Briten auch weiterhin gepflegt und als Teil des Brands «Great Britain» hervorragend vermarktet.

Geschichte der britischen Teekultur

Wer «Asterix bei den Briten» geschaut hat, könnte meinen, dass man schon zu Zeiten der Römer in Britannien Tee getrunken hat. Soweit zurück reicht die Geschichte der britischen Teekultur dann aber doch nicht. Die Anfänge nahm diese erst 1662 als die Portugiesin Katharina von Braganza, die Ehefrau von König Charles II., den Tee an den englischen Hof brachte.

Der «Afternoon Tea» wurde dann wohl erst 200 Jahre später erfunden – und zwar von einer Hofdame von Queen Victoria, der Duchess of Bedford. Der Erzählung nach verspürte diese nachtmittags oft Hunger und ließ sich dementsprechend gegen 16 Uhr Tee, Brot und Butter im Salon servieren. Mit der Zeit lud sie dazu auch Freunde ein und servierte zusätzlich kleine Kuchen und Sandwiches. Die britische «Tea Time» war geboren und verbreitete sich schnell im ganzen Königreich. Heute ist Großbritannien auf der ganzen Welt dafür bekannt.

Die verschiedenen Teetraditionen

Tea Time ist nicht gleich Tea Time – hier gibt es einige Unterschiede, je nach Zeitpunkt der Einnahme oder den servierten Köstlichkeiten. Wird der Tee eher am Morgen oder am Nachmittag getrunken? Und gibt es nur Scones und Tee oder werden darüber hinaus auch Küchlein und Sandwiches oder gar Champagne serviert? Im Folgenden findest du eine Übersicht, der verschiedenen britischen Teetraditionen.

Early Morning Tea

Viele Britten trinken ihre erste Tasse Tee noch vor dem Frühstück, zum Teil sogar noch im Bett.

Light Tea

Nachmittagstee, zu dem nur einfache Scones gegessen werden.

Cream Tea

Diese Tradition stammt ursprünglich aus Südengland und ist hier auch heute noch am weitesten verbreitet. Inzwischen hat sich der Cream Tea aber in ganz Großbritannien verbreitet. Zum Tee werden Scones mit Clotted Cream* und Erbeerkonfitüre* gereicht. Ich liebe Cream Tea! Das Rezept für die Scones und Clotted Cream findet Ihr hier.

Scones and Cream Tea

Buidlder’s Tea

Dieser wird traditionell von Bauarbeitern während der Arbeitspause getrunken. Es handelt sich dabei um einen stark gebrühten Beuteltee mit viel Milch und Zucker.

Afternoon Tea

Der Nachmittagstee ist auch bekannt als «Five-o-Clock-Tea» oder «Low Tea» und die wohl klassischste Form der Tea Time. Serviert wird er zwischen 15 und 17 Uhr im Salon. Zusätzlich zum Cream Tea umfasst das Speiseangebot Savouries (kleine Sandwiches mit Lachs, Schinken, Ei oder Gurken und andere kleine Häppchen). In Restaurants wird der «Afternoon Tea» meist auf einer Etagere serviert.

High Tea

Hierbei handelt es sich um eine reichhaltige Mahlzeit, die zwischen 17 und 19 Uhr serviert wird und eine Mischung aus «Afternoon Tea» und Abendessen darstellt. Statt im Salon wie der «Afternoon Tea» wird der «High Tea» im Esszimmer eingenommen – also am grossen Tisch (high table). Zum Tee werden kalter Braten, Huhn, Salate, Gemüse, Kuchen und Früchte serviert. Der «High Tea» ist besonderen Anlässen vorenthalten und wird meist gemeinsam mit Gästen eingenommen. Er ist nicht mit dem normalen Abendessen zu vergleichen, selbst wenn dazu Tee getrunken wird.

Reception Tea

Wie der Name schon sagt, handelt es sich beim «Reception Tea» um einen Empfang. Genauer gesagt um einen Stehempfang, bei dem statt Sekt Tee gereicht wird. Dazu gibt es meist Sandwiches.

Royal Tea

Jetzt wird es fancy! Der Royal Tea ist ein «Afternoon Tea», bei dem zusätzlich ein Gläschen Sekt oder Champagner serviert wird.

Royal Yacht Britannia Tea Time

Tea Time: der richtige Tee

Und was ist nun der richtige Tee zur «Tea Time»? Ganz klar: ein kräftiger Schwarztee* (z.B. Earl Grey, Assam, Ceylon oder Darjeeling). Dieser wird in eine Kanne gegeben und mit kochendem Wasser übergossen. Anders als bei uns gibt es für den Tee keine festgelegte Zeit, wie lange er ziehen muss. Er bleibt einfach in der Kanne. Das sorgt dafür, dass der Tee mit der Zeit immer stärker wird.

Und dann wäre da noch ein weiterer großer Unterschied zu unserem Teekonsum: die Briten geben Milch in ihren Schwarztee! Wie dies am besten gemacht wird, ist aber umstritten. Es gibt es zwei Lager: die Mifs und die Tifs. Die Mifs geben zuerst die Milch in den Tee («milk in first»), während die Tifs erst den Tee in die Tasse giessen («tea in first»). Queen Elisabeth II. gehört übrigens den Mifs an. Ich persönlich zähle mich ganz klar zur Fraktion der Tifs. Erst wenn der Tee schön durchgezogen ist, kommt die Milch dazu. Sonst stimmt die Konsistenz einfach nicht.

Wir Ihr Euren Tee am liebsten trinkt ist natürlich Euch überlassen. Probiert einfach aus, was Euch am besten schmeckt. Neben der Milch könnt Ihr auch noch Zitrone und Zucker zum Tee dazu geben. Ganz nach Eurem individuellen Geschmack!

Als Frau allein reisen: 11 Tipps

Als Frau allein reisen: 11 Tipps

Als Single ist das Thema «Urlaub» mitunter etwas heikel. Man steht vor der Wahl: allein reisen oder jemanden finden, der mitkommt. Anfangs traute ich mich nicht alleine zu reisen. Oder besser gesagt: es fühlte sich falsch an, schon fast etwas verzweifelt. Daher bin ich zum Teil mit Freundinnen in die Ferien gereist. Nur waren unsere Urlaube oft nicht sehr entspannt. Wir hatten einfach unterschiedliche Vorstellungen von einem Urlaub, so dass es immer wieder zu Streitereien kam. Also entschied ich mich vor sieben Jahren zum ersten Mal allein zu reisen. Seitdem mache ich das fast immer so.

In den letzten Jahren hat es sich ergeben, dass in meinem Freundeskreis sehr viele Frauen sind, die allein durch die Welt reisen. Ob Mexiko, Kanada, USA, Osterinseln, Hawaii oder Thailand – wir waren schon in diversen Ländern allein als Frau unterwegs. Eine Kollegin war sogar allein im Iran. Das lustige ist jedoch, dass viele Menschen, das irgendwie nicht nachvollziehen können. Wenn man im Büro sagt, man fahre in den Urlaub, erhält man Kommentare wie: «Ich wünsche «Euch» viel Spass!» Automatisch wird angenommen, dass es da noch einen Partner oder eine andere Person gibt, die mitreist. Allein reisen scheint noch immer nicht ganz selbstverständlich zu sein.

Mich selbst zieht es natürlich vor allem nach Großbritannien, obwohl ich mindestens einmal im Jahr auch woanders hinreise. Man braucht ja auch etwas Abwechslung. An Großbritannien faszinieren mich vor allem die einzigarte Landschaft und die Nettigkeit der Engländer. Man kommt einfach sehr schnell mit den Menschen ins Gespräch und sie sind sehr hilfsbereit.

Hier meine Tipps für alle, die allein vereisen möchten:

1. Meide die Hochsaison und Tourismus-Hochburgen

Ich habe kein Problem damit allein zu sein. Womit ich mir aber schwertue, ist allein unter vielen Menschen zu sein. Besonders ist mir das aufgefallen, wenn ich im Sommer allein auf Teneriffa oder Fuerteventura meine Ferien verbrachte. Hier ist mir die Decke so auf den Kopf gefallen, dass ich bei beiden Reisen froh war, endlich wieder nach Hause reisen zu können. Ich fühlte mich wie das fünfte Rad am Wagen. Ich passte einfach nicht rein.

Kaum hatte ich beim Frühstück einen Tisch ergattert und mich beim Buffet angestellt, wurde mein Tisch auch schon wieder an ein Pärchen oder eine Familie vergeben. Ich kam zurück an einen besetzten Tisch und durfte mir einen neuen Platz suchen. Im noch leeren Restaurant setzte ich mich an einen Vierertisch, weil es keinen kleineren gab. Keine zwei Minuten später, baute der Kellner einen Teil des Tisches ab und woanders wieder auf. Ich kann verstehen, dass Hotels und Restaurants wirtschaftlich denken müssen, bei mir hinterließen solche Begebenheiten jedoch einen bitteren Beigeschmack.

Stattdessen reise ich nun seit vielen Jahren in der Nebensaison. Das hat den Vorteil, dass die Hotels oft noch halb leer sind und das Personal deutlich entspannter ist. Zudem suche ich mir eher kleinere oder mittelgroße Hotels für meine Strandferien aus. Zusammen ergibt dies eine viel persönlichere und gemütlichere Atmosphäre. Man kommt einfacher mit anderen Gästen ins Gespräch, verabredet sich auch mal auf einen gemeinsamen Ausflug und fühlt sich so gleich viel wohler.

2. Schließe dich Ausflügen oder Touren an

Gerade auf Reisen in ferne Länder möchte ich so viel wie möglich von dem Land sehen. Daher suche ich mir meist ein schönes Hotel und unternehme von dort aus geführte Tagesausflüge. Das hat den Vorteil, dass man eine gute Abwechslung zwischen Pool-Tagen und Sightseeing oder Abenteuer hat. Zudem lernt man auf den Touren jeweils neue Leute kennen und hat dadurch nette Konversationen.

Eine gute Freundin von mir verbringt ihre Urlaube sogar größtenteils auf Touren. Ob Insel-Hopping auf Hawaii oder eine Rundreise durch Mexiko: Die Touren bieten Sicherheit, erfahrene Guides mit viel Knowhow über das Land und nette Bekanntschaften in der Reisegruppe. Im Anschluss der Tour kann man dann immer noch ein paar Strandtage in einem schicken Hotel einlegen.

3. Unternimm Städtereisen

Ich persönlich liebe Städtereisen, weil es mir dabei nie langweilig wird. Auf Städtereisen kann ich meine Tage mit Sightseeing, Kultur, Shopping und tollem Essen verbringen. Tagsüber schlendere ich durch die Innenstadt, schaue mir die wichtigsten Highlights an, statte dem ein oder anderen Museum einen Besuch ab und gönne mir zwischendurch spontan einen Happen zu Essen oder einen Cappuccino in einem Café. Währenddessen kundschafte ich man schon mal die besten Shops aus.

Auch abends ist jede Menge geboten. Und das Beste: In großen Städten wie London oder Paris ist es völlig normal, wenn Personen allein Restaurants aufsuchen. Zudem gibt es eine riesige Auswahl an Restaurants, so dass man jeden Tag kulinarisch etwas anderes ausprobieren kann. Und auch wenn man allein ein Theater- oder Musical besucht, schaut einen keiner schräg an. Da ich früher im Reisesektor gearbeitet habe, habe ich zudem Freunde in verschiedenen Großstädten, die ich auf meinen Reisen auch gerne mal zu einem Kaffee oder Abendessen treffe.

4. Versuche mal einen Roadtrip

Auf meiner Rundreise mit dem Auto durch Südengland im letzten Jahr, habe ich täglich nette Menschen getroffen, mit denen ich mich unterhalten konnte. Dasselbe Erlebnis hatte ich bei meiner Rundreise mit dem Wohnmobil durch Schottland. Zudem erlebt man bei einem Roadtrip jeden Tag etwas Neues, so dass nie Langweile aufkommt. Meine Tour durch Südengland führte mich beispielsweise von London über Bournemouth, die Isle of Wight, Devon, Cornwall, Dartmoor, Bath und Winsor zurück nach London. Zwischendurch hatte ich mir in Süd-Devon für eine Woche noch ein Ferienhaust direkt am Meer gebucht, wo ich etwas relaxen konnte. Neben Städtereisen sind Roadtrips inzwischen meine liebste Art zu reisen.

Solltest du noch etwas Hemmungen vor der Organisation eines Roadtrips haben, kannst du dir auch Unterstützung holen. Für Großbritannien kannst du deine Autorundreise beispielsweise von A-Z von einem Reisebüro planen lassen. So musst du nur noch ins Flugzeug sowie den gebuchten Mietwagen vor Ort steigen und schon kann die Reise losgehen.

5. Plane deine Reise von A bis Z

Ich bin ja eigentlich kein Mensch, der gerne und gut plant. Es hat jedoch seine Vorteile, gerade bei Fern- oder Rundreisen. Zumindest für die ersten Tage sollte man schon mal die Hotels und die Route gebucht haben, damit vor Ort kein Stress aufkommt. Hier noch einige weitere Tipps für deine Planung:

  • Informationen über das Reiseziel einholen: Dabei geht nicht nur darum, die sich über die besten Sehenswürdigkeiten zu informieren. Auch Informationen zu Währung, Wetter, kulturellen Besonderheiten, Kriminalität, medizinischer Versorgung und der politischen Lage können wichtig sein. Braucht es vielleicht sogar ein Visum oder bestimmte Impfungen, um das Land zu bereisen?
  • Insider-Tipps abholen: Was sind die besten Sehenswürdigkeiten in deinem Reiseziel, die besten Stopps auf deiner Rundreise oder hippesten Restaurants? Das geht am besten mit einer Online-Recherche.
  • Lage der Unterkunft: Neben Eigenschaften wie Ausstattung und Nähe zum Zentrum oder Strand, solltest du dich auch etwas über die Umgebung informieren. Ist diese auch abends sicher? Hier helfen meist die Kommentare auf Bewertungsportalen.

6. Nutze Packlisten

Ich muss meinen Koffer oft mehrfach packen, weil er am Anfang grundsätzlich zu voll ist. Und obwohl ich jede Menge eingepackt habe, fehlt mir dann doch immer mal wieder etwas Wichtiges. Ich hatte schon das Nachthemd, die Zahnbürste und zigmal den Stromadapter vergessen. Aus diesem Grund habe ich eine Packliste erstellt, an der ich mich orientieren kann. Diese ist nach Reisearten (z.B. Badeurlaub oder Städtereise) und Kategorien wie Kleidung, Hygieneartikel, technisches Equipment und Dokumente gegliedert.

Tipp: Als Frau ist es hilfreich immer ein Tuch dabei zu haben, dass man sich beim Besuch einer Kirche oder eines Tempels um die Schultern oder Beine wickeln kann. Zudem hilft es an kalten oder windigen Tagen als Schutz.

Tipp: Mach dir vor der Abreise Kopien von den wichtigsten Dokumenten und Unterlagen und nimm diese auf deine Reise mit. Sollte dir beispielsweise dein Reisepass abhandenkommen, hast du noch eine Kopie dabei. Ich habe beispielsweise in London mal meinen Ausweis im Pub verloren und hatte zu dem Zeitpunkt auch keinen Reisepass. In der deutschen Botschaft stellte man mir dann einen vorläufigen Ausweis aus, damit ich zurückreisen konnte.

Packliste England

Nach unzähligen Reisen nach England, bin ich inzwischen Expertin darin, meine Koffer zu packen. Damit du nichts vergisst, habe ich eine Packliste zusammengestellt.

7. Reise am Tag an

Gerade in fernen Ländern oder neuen Reisezielen empfehle ich, am Tag anzureisen. Ich bin zwar auch schon nachts in Thailand gelandet, aber wirklich wohl habe ich mich beim Transfer zum Hotel nicht gefühlt. Über eine Stunde lang saß ich mit völlig fremden Personen im Auto, die mich nachts durch thailändische Dörfer fuhren. In den meisten europäischen Großstädten ist man zumindest in den Zentren abends recht sicher, aber man muss je kein unnötiges Risiko eingehen.

Während meines Studiums in Rom wurde ich z.B. auf dem nach Hause nur wenige Meter vom Studentenwohnheim überfallen. Eigentlich hätte ich wissen müssen, dass es in den römischen Vororten abends nicht sicher ist. Aber man überschätzt sich dann doch schnell mal. Glücklicherweise ist nichts passiert, da sie nur mein Geld wollten und selbst das nicht bekommen haben. Inzwischen habe ich hier viel mehr Erfahrung und weiß, welche Gegenden ich abends lieber meiden sollte.

Tipp: Wenn sich die Anreise in der Nacht nicht vermeiden lässt, lohnt es sich, vorab einen Transfer zur Unterkunft zu buchen. Falls du doch einen Fußweg zurücklegen musst und dich nicht wohl fühlst, kannst du einen Fake Call mit einem imaginären Gesprächspartner tätigen und auf Englisch oder in der Landessprache behaupten, dass du gleich da bist. Meide zudem unbelebte Gebiete sowie dunkle Gassen. Und strahle Selbstbewusstsein aus, indem du gezielt in eine Richtung läufst.

8. Achte auf deine Wertgegenstände

Gerade in Ländern, in denen es hin und wieder zu Diebstählen kommt, solltest du auf Wertgegenstände verzichten. Lass den teuren Schmuck und die Designer-Sonnenbrille lieber im Safe des Hotels oder zu Hause liegen und nimm nur das Nötigste mit. Verstaue deinen Geldbeutel zudem so, dass man nicht so leicht an ihn herankommt. England ist eigentlich sehr sicher, aber in ärmeren Gegenden wie Südlondon oder einigen Städten in Nordengland würde ich dennoch nicht mit teuren Accessoires protzen.

9. Sei offen für Neues

Gerade, wenn man als Frau allein reist, kann man viel über sich erfahren. Nutze die Gelegenheit, über deinen eigenen Schatten zu springen und mal etwas Neues auszuprobieren. Sei es kulinarisch, sportlich oder bei einem Ausflug. Du wirst sehen, man erlebt die Dinge ganz anders, als wenn man mit Freunden oder dem Partner verreist.

Was ich besonders an Reisen nach England liebe, ist, wie einfach man mit Leuten ins Gespräch kommt. Als ich zuletzt im National Forest in einem Café saß und mir Scones & Cream Tee gönnte, wurde ich sogleich wegen meiner Kamera angesprochen und es ergab sich eine nette Diskussion über die schönsten Gegenden in Großbritannien. Solche Begebenheiten habe ich öfters und ich finde es extrem spannend, mit anderen Personen in Kontakt zu kommen und einen Einblick in ihr Leben zu erhalten.

10. Mach dir keinen Druck

Auf Reisen ist es oft so, dass die Erwartungshaltung riesig ist. Erwarte also nicht, dass sich deine Reise wie in dem Buch bzw. Film „Eat, Pray Love“ abspielt. Gehe stattdessen mit realistischen Erwartungen an deine Reise heran und freue dich darauf, etwas Neues zu erleben. Und wenn du mal keine Lust auf Sightseeing oder Ausflüge hast, ist das auch in Ordnung. Niemand zieht dich zur Rechenschaft, weil du mal einen Faulenzertag einlegst. Ich hatte auch schon Tage, wo ich einfach keine Lust hatte und lieber nachmittags im Hotelbett ein Nickerchen gemacht habe. Wenn du dich mal einsam fühlst, denke daran, es gibt unzählige Menschen, die auch allein reisen oder allein an einen neuen Ort ziehen. Du wächst daran!

11. Mach das, auf das du Lust hast

Als Frau allein zu verreisen hat den großen Vorteil, dass du entscheidest und niemand anderes! Also nutze die Gelegenheit und mache all das, auf das du Lust hast! Du möchtest dich schick anziehen und in ein Konzert gehen, dann mach das! Oder wolltest du schon immer mal Surfen lernen, dann hast du jetzt die Gelegenheit dazu. Aber auch, wenn du einfach am Pool chillen und dir danach eine Massage gönnen möchtest, ist das ok. Denn du entscheidest!

Du siehst, wenn du ein paar Punkte beachtest, ist es ganz einfach als Frau allein zu verreisen. Und was ist die Alternative? Allein zu Hause zu verbringen sicher nicht. Mit einer Portion Mut und einer gewissen Offenheit schaffen das alle Alleinreisenden. Oft macht man sich viel zu viele Gedanken und am Ende hat sich von den Befürchtungen nichts bewahrheitet. Stattdessen hatte man eine tolle Reise, mit vielen spannenden Erlebnissen und neuen Bekanntschaften.

Wie finde ich einen guten Wanderrucksack?

Wie finde ich einen guten Wanderrucksack?

In Großbritannien gibt es insgesamt 15 Nationalparks, die man am besten bei einer Wandertour erkundet. Einige der bekanntesten sind sicherlich Dartmoor, Snowdonia, die Yorkshire Dales und der Lake District. Mein Lieblingsnationalpark bisher ist jedoch der Cairngorms Nationalpark in den schottischen Highlands. Allgemein bin ich ein großer Fan der schottischen Landschaft, die zum Wandern geradezu einlädt. Hinzu kommen diverse Wanderwege entlang der Küste und National Trails – etwas der «South West Coast Path». Dieser führt von Minehead in Somerset entlang der Küsten von Devon und Cornwall nach Poole Harbour in Dorset. Mit 1014km ist er der längste ausgeschilderte Fernwanderweg in Großbritannien.

Auch wenn es nicht darum geht, den Mount Everest zu besteigen, ist eine gute Ausrüstung für die Wanderungen dennoch wichtig. Gerade ich als «City Girl» bin meist eher in Jeans und Turnschuhen unterwegs. Daher habe ich mich in den letzten Monaten vermehrt mit dem Thema «Wanderausrüstung» auseinandergesetzt. Insbesondere ein guter Wanderrucksack war mir wichtig. Er sollte nicht zu groß sein, aber groß genug, dass ich alles Wichtige unterbringe – etwa eine Kamera, Regenjacke, Wasserflasche, Sonnenbrille, etwas zu Essen usw.

Was macht für mich einen guten Wanderrucksack aus?

Zunächst einmal begab ich mich auf eine allgemeine Recherche bei Google und stellte fest, dass es Wanderrucksäcke für und Damen und Herren gibt. Dabei stellte sich mir die Frage: Liegt es nur an der Farbe oder was ist der Unterschied? Bei genauerer Betrachtung war es in erster Linie tatsächlich das Design: bunte Farben und mit Blümchen. Nicht so mein Fall, daher fokussierte ich mich nun auf die «Unisex-Modelle».

Relativ schnell, wurde mir klar, was mein neuer Wanderrucksack so können sollte. Möglichst leicht sollte er sein, kompakt und wasserabweisend. Zudem sollte er über verschiedene Fächer verfügen, in denen ich meine Kamera, vielleicht mal den Laptop und auch Dinge wie eine Sonnenbrille so unterbringen kann, dass ich schnell rankomme. Um Rücken- und Schulterschmerzen zu vermeiden, war mir zudem ein ergonomisches Tragesystem wichtig. Ein Brust- und Hüftgurt wären für Wanderung sicher ebenfalls hilfreich. Wenn möglich sollten diese aber abnehmbar sein, damit ich den Rucksack auch mal so verwenden kann – etwa bei einer Städtereise. Daher spielt auch das Design eine Rolle: Hübsch sollte er halt auch sein! Eine Halterung für meine Wanderstöcke wäre das i-Tüpfelchen.

Kriterien im Überblick:

  • Kompakt (ca. 20-30 Liter)
  • Leicht
  • Ergonomisch
  • Praktische Aufteilung, idealerweise auch mit Laptopfach
  • Abnehmbare Brust- und Hüftgurts
  • Wasserabweisend
  • Elegantes und zeitloses Design
  • Stockhalterung (optional)
  • Preis: 80-120 EUR

Weitere wichtige Kriterien waren Preis und Qualität. Preislich wollte ich circa 80-120 EUR ausgeben. Und nach einer kurzen Recherche hatte ich einen guten Überblick, welche Marken hinsichtlich Qualität für mich in Frage kamen:

Top Marken für Wanderrucksäcke:

  • 2117 of Sweden
  • Bergans
  • Berghaus
  • Burton
  • Chrome
  • Deuter
  • Fjällräven
  • Haglöfs
  • Jack Wolfskin
  • Lundhags
  • Mammut
  • Millican
  • North Face
  • Osprey
  • Pacsafe
  • Patagonia
  • Low Alpine
  • Salewa
  • Thule
  • Vaude

Das Angebot: so viele Wanderrucksäcke!

Die Auswahl an Wanderrucksäcken im Internet ist riesig. Zunächst einmal habe ich auf der Webseite von Amazon.de* geschaut, was es dort für Wanderrucksäcke im Angebot gibt. Immerhin ist Amazon der größte Online-Händler weltweit und verfügt über eine riesige Produktauswahl. Dabei sind mir folgende Modelle ins Auge gestochen.

Vaude Wizard 24+4

Vorteile:
• belüftete Schulterriemen
• gepolsterter Hüftgurt mit Tasche
• Organizer in aufgesetzter Fronttasche
• zwei Stretch-Seitentaschen
• seitliche Kompressionsgurte
• Stockhalterung
• diverse Farbkombinationen

Nachteile:
• Hüftgurt nicht abnehmbar

Preis: 95.00 EUR (aktuell im Angebot für 74.20 EUR)

The North Face Borealis

Vorteile:
• gepolsterte Schulterriemen
• Organizer in aufgesetzter Fronttasche
• zwei Seitentaschen
• seitliche Kompressionsgurte
• abnehmbare Hüftgurte
• diverse Farbkombinationen

Nachteile:
• Keine Stockhalterung

Preis: 100 EUR

Deuter Futura 28 Rucksack

Vorteile:
• gepolsterte Schulterriemen
• ergonomische Hüftflossen
maximale Belüftung durch Rückennetz
• Zwei Seitentaschen
• seitliche Kompressionsgurte
• Regenschutz

Nachteile:
• Keine Stockhalterung
• Hüftgurte nicht abnehmbar

Preis: 94.80 EUR

Spezialseiten für Wanderrucksäcke

Die erste Auswahl war schon mal nicht schlecht. Was mich auf Amazon jedoch etwas störte, waren die minimalistischen Produktbeschreibungen. Zudem fragte ich mich: Sind das auch wirklich die besten Wanderrucksäcke, die dort gelistet sind? Eine detailliertere Recherche war erforderlich. Dabei stieß ich auf folgende Anbieter, die sich dem Thema «Wandern» voll verschrieben haben:

Diese Auswahl gefiel mir schon deutlich besser. Hier konnte ich aus einer Vielzahl an Rucksack-Kategorien wählen: z.B. Tagesrucksäcke, Fotorucksäcke, Trekkingrucksäcke und Tourenrucksäcke. Zudem war es möglich nach bestimmten Kriterien wie Größe, Tragesystem, Farbe, Trinksystem usw. zu filtern. Allgemein machten die beiden Seiten einen professionellen Eindruck und mir gefielen die sehr detaillierten Produktbeschreibungen. Auf berg-freunde.de* hat man sogar die Möglichkeit, einen Experten oder eine Expertin anzurufen und zum Produkt zu befragen. Das ist doch mal ein super Service!

Bei dieser tollen Auswahl war es gar nicht so einfach, sich für ein Modell zu entscheiden. Folgende drei Tages- bzw. Wanderrucksäcke kamen für mich in die engere Auswahl. 

JACK WOLFSKIN – Moab Jam 24 – Daypack

Vorteile:
• komfortables Tragesystem mit gepolsterten Gurten
•  gute Ventilation
• Frontfach, Seitenfächer
• sehr leicht
• reflektierenden Elemente
• inkl. Regenhülle

Nachteile:
• keine Stockhalterung

Preis: 99.95 EUR (aktuell im Angebot für 84.96 EUR)

LUNDHAGS – Håkken 20 – Daypack

Vorteile:
• leicht und kompakt (etwas kleiner als die anderen Modelle)
• abnehmbarer Brust- und Hüftgurt
• separates Fach für Laptop
• inklusive Stockhalterung
• praktischer Griff vorne
• kein Plastik

Nachteile:
• kein Regenschutz
• keine Kompressionsriemen

Preis: 119.95 EUR (aktuell im Angebot für  77.97 EUR)

OSPREY – Quasar 28 – Daypack

Vorteile:
• gepolsterte Schulterträger
• Brustgurt und Hüftgurt
• Frontfach & Notebook-Fach
• stark wasserabweisend
• Kompressionsriemen

Nachteile:
• kein abnehmbarer Hüftgurt
• keine Stockhalterung

Preis: 89.95 EUR (aktuell im Angebot für 80.96 EUR)

Und welcher Wanderrucksack wurde es nun?

Jetzt wirst du dich sicherlich fragen, welcher Wanderrucksack es nun geworden ist. Ich schwanke noch zwischen dem Ruckssack von Jack Wolfskin und dem von Lundhags. An sich kann man diese kaum miteinander vergleichen. Der Rucksack von Jack Wolfskin scheint der perfekte Allrounder zu sein. Super auch, dass man den Hüftgurt entfernen kann. Der Rucksack von Lundhags gefällt mir optisch am besten und auch hier kann man den Hüftgurt abnehmen. Allerdings verfügt er nicht über ganz so viel ergonomischen Komfort wie einige der anderen Modelle und auch der Regenschutz fehlt. Diesen könnte man aber einfach dazu kaufen. Update folgt!

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