Die häufigsten englischen Nachnamen

Die häufigsten englischen Nachnamen

Was glaubst du, ist der häufigste Nachname in Großbritannien? Wenn du Smith sagst, liegst du richtig. Smith ist übrigens nicht nur der häufigste Familienname in Großbritannien, sondern auch in anderen englischsprachigen Ländern wie Australien, Neuseeland und den USA. In Kanada muss sich Smith knapp geschlagen geben. Dort ist Li der häufigste Nachname. Nur in Irland liegt Smith abgeschlagen auf Rang fünf. Dort dominieren irische Nachnamen wie Murphy, O’Kelly, O’Sullivan und Walsh.

Auf Rang zwei und drei der beliebtesten Nachnamen in Großbritannien folgen Jones und Taylor. Die Familienamen Williams, Brown, Davies, Evans, Wilson, Thomas und Roberts machen die Top 10 komplett. Im Folgenden findest du die Übersicht aller Nachnamen, die es in Großbritannien in die Top 100 geschafft haben, inklusive der Angabe ihrer Häufigkeit.

Position Nachname Anzahl
1 Smith 729 862
2 Jones 578 261
3 Taylor 458 268
4 Williams 411 385
5 Brown 380 443
6 Davies 316 982
7 Evans 231 844
8 Wilson 227 652
9 Thomas 220 228
10 Roberts 219 694
11 Johnson 214 969
12 Lewis 198 193
13 Walker 195 372
14 Robinson 187 889
15 Wood 186 261
16 Thompson 183 266
17 White 181 979
18 Watson 181 296
19 Jackson 173 538
20 Wright 171 438
21 Green 166 423
22 Harris 161 505
23 Cooper 161 076
24 King 160 918
25 Lee 159 502
26 Martin 152 842
27 Clarke 152 502
28 James 151 855
29 Morgan 150 454
30 Hughes 147 802
31 Edwards 147 540
32 Hill 145 723
33 Moore 144 446
34 Clark 140 662
35 Harrison 137 103
36 Scott 134 059
37 Young 131 862
38 Morris 131 499
39 Hall 129 805
40 Ward 125 643
41 Turner 125 278
42 Carter 124 343
43 Phillips 121 845
44 Mitchell 121 734
45 Patel 119 855
46 Adams 116 035
47 Campbell 115 972
48 Anderson 115 333
49 Allen 112 703
50 Cook 111 306
51 Bailey 111 011
52 Parker 109 943
53 Miller 109 474
54 Davis 108 041
55 Murphy 106 245
56 Price 105 993
57 Bell 105 417
58 Baker 104 639
59 Griffiths 104 048
60 Kelly 102 415
61 Simpson 101 082
62 Marshall 97 225
63 Collins 95 210
64 Bennett 94 402
65 Cox 92 572
66 Richardson 92 558
67 Fox 92 124
68 Gray 90 917
69 Rose 89 001
70 Chapman 88 136
71 Hunt 86 792
72 Robertson 86 269
73 Shaw 86 049
74 Reynolds 85 228
75 Lloyd 85 021
76 Ellis 84 914
77 Richards 83 575
78 Russell 82 898
79 Wilkinson 82 570
80 Khan 80 429
81 Graham 80 026
82 Stewart 79 031
83 Reid 78 783
84 Murray 77 127
85 Powell 76 973
86 Palmer 75 969
87 Holmes 75 423
88 Rogers 74 821
89 Stevens 73 965
90 Walsh 73 208
91 Hunter 72 547
92 Thomson 71 616
93 Matthews 70 610
94 Ross 70 274
95 Owen 69 870
96 Mason 69 708
97 Knight 69 522
98 Kennedy 69 299
99 Butler 69 298
100 Saunders 69 004
Beliebte englische Vornamen

Beliebte englische Vornamen

Oliver und Olivia – das sind aktuell die beliebtesten englischen Vornamen für Jungen und Mädchen. Damit gibt es im Vergleich zum Vorjahr keine Veränderung auf der Top-Position der englischen Vornamen – weder bei den Mädchen, noch bei den Jungen. Auch auf den folgenden beiden Plätzen hat sich nicht viel geändert. Harry und George nehmen bei den Jungennamen weiterhin Platz zwei und drei ein und bei den Mädchen ist Amelia nach wie vor der zweitbeliebteste Vorname. Auf Platz drei gibt es jedoch eine Veränderung: Isla verdrängt Emily.

Olivia ist übrigens in ganz England und Wales der beliebteste Mädchenvorname, während Oliver in London, den West Midlands, Yorkshire und The Humber von Muhammad geschlagen wurde und in East England von Harry. Seit 2007 hat sich bei der Beliebtheit der englischen Vornamen zudem einiges getan. Damals waren Vornamen wie Thomas, Daniel, Ruby, Grace, Jessica und Chloe. Diese haben seitdem mindesten 50 Prozent ihrer Popularität verloren.

Die 10 besten Bücher zum Englisch lernen

Die 10 besten Bücher zum Englisch lernen

Mit Büchern Englisch zu lernen klingt nach viele Arbeit, ist es aber nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Bücher sind eine tolle Möglichkeit, Englisch schnell und effektiv zu lernen. Je mehr man liest, umso mehr versteht man, denn mit der Zeit wiederholen sich die Vokabeln und man verinnerlicht sie. Das gleiche gilt für die Grammatik. Wer sich die Bücher zudem als Hörbücher anhört, kann gleichzeitig seine Aussprache verbessern und so fliessend Englisch sprechen lernen.

Für Anfänger sind Kinderbücher am besten geeignet, da sie über eine einfache Sprache und kurze Sätze verfügen. Aber auch einige berühmte Autoren wie Ernest Hemingway oder George Orwell bedienen sich einer einfachen Sprache, um ihre Bücher möglichst vielen Lesern zugänglich zu machen. Krimis und Fantasy-Romane halten zudem die Spannung aufrecht, was beim Englisch lernen hilfreich ist.

1. Harry Potter – J.K. Rowling

Millionen Jugendliche und Erwachsene haben mit Harry Potter* Englisch gelernt. Der Hauptgrund dafür ist sicher, dass die Fans nicht Monate lang warten wollten, bis der neueste Band der Reihe ins Deutsche übersetzt wurde. Zudem werden die Harry Potter Bücher von Band zu Band anspruchsvoller, da die Autorin mit jedem neuen Buch ihren Schreibstil verfeinerte. Das macht die Bücher perfekt für Leser, die ihr Englisch verbessern möchten, da der Schwierigkeitsgrad mit jedem Buch steigt.

Story: An seinem 11. Geburtstag erfährt Harry Potter, dass er kein normaler Junge ist, sondern ein Magier. Seine Eltern wurden von dem bösen Magier Lord Voldemort getötet als er noch ein Baby war. Beim Versuch, auch Harry zu töten, fiel der Todesfluch auf Voldemort zurück und vernichtete seinen Körper. Bei Harry hinterließ der Fluch eine blitzförmige Narbe auf der Stirn. Harry ist nun alt genug, um die Zauberschule Hogwarts zu besuchen, wo er mit seinen Freunden Ron und Hermine viele Abenteuer erlebt.

2. The Wind in the Willows – Kenneth Grahame

The Wind in the Willows* (Der Wind in den Weiden) ist ein englischer Kinderbuchklassiker und zählt zu den bedeutendsten britischen Romanen. Aufgrund der einfachen Sprache und der fantasievollen Geschichten macht das Buch von Kenneth Graham viel Spaß beim Lesen.

Story: Als der Maulwurf den Frühjahrsputz sein lässt und sich an die frische Luft begibt, beginnt für ihn ein Leben voller herrlicher Erlebnisse mit seinen neuen Freunden: der ausgeglichenen Ratte, dem etwas ruppigen, aber großherzigen Dachs und dem selbstverliebten, impulsiven und unverbesserlichen Herrn Kröterich.

3. Lord of the Flies – William Golding

William Golding’s Lord of the Flies* (Herr der Fliegen) ist ein moderner Klassiker, der aus dem Englischunterricht nicht wegzudenken ist. Golding verwendet eine dramatische und beschreibende Sprache – fast wie Poesie. Dadurch hat der Leser das Gefühl, selbst Teil der Geschichte zu sein.

Story: In Folge eines Flugzeugabsturzes landet eine Gruppe englischer Schuljungen auf einer unbewohnten Insel im Pazifischen Ozean. Die Erwachsenen kamen beim Absturz ums Leben. Zunächst erscheint es, als wenn die Jungen gut zurechtkämen. Auf der Insel gibt es Wasser, Früchte und wilde Schweine. Zudem bauen sie Hütten, erkunden die Insel und richten einen Wachdienst für das Signalfeuer ein. Bald wendet sich das Blatt jedoch: Die Gemeinschaft zerfällt, Machtrausch und Terror gipfeln letztlich in Mord.

4. The Old Man and the Sea – Ernest Hemingway

Ernest Hemingway ist bekannt für seinen klaren und geradlinigen Schreibstil sowie für einen kurzen und einfachen Satzbau. Dadurch sind seine Bücher – z.B. The Old Man and the Sea* (Der alte Mann und das Meer) perfekt für Englischlernende und finden auch im Schulunterricht oft Verwendung.

Story: Der kubanischen Fischer Santiago fährt allein in einem kleinen Ruderboot aufs Meer. Bereits seit vierundachtzig Tagen hat er nichts gefangen. Sein junger Helfer wurde auf ein anderes Boot geschickt, weil dessen Eltern glauben, der alte Mann sei vom Unglück verfolgt. Nach einem Tag warten, beißt tatsächlich ein sehr großer Fisch an und zieht Santiago und das Boot aufs offene Meer hinaus. Ein ungleicher Kampf beginnt.

5. Animal Farm – George Orwell

George Orwell’s Roman Animal Farm* (Farm der Tiere – ein Märchen) ist eine Satire auf die Stalin-Ära in der Sowjetunion. Orwell verwendet in seinem Buch einfaches Englisch, um möglichst viele Leser zu erreichen. Die Tiere, welche die Hauptakteure in Animal Farm sind, sprechen in kurzen und einfachen Sätzen.

Story: Auf einer Farm in England kommt es zu einer Rebellion der Tiere gegen ihren Besitzer Bauer Jones. Nach dessen Flucht übernehmen die Tiere gemeinsam die Farm und leben zunächst friedlich zusammen. Doch sehr bald kommt es zu Spannungen und die schlauen Schweine bauen ihre Vormachtstellung zur Diktatur aus. Kritik wird von den Hunden im Keim erstickt.

6. Tuesdays with Morrie – Mitch Albom

Das Buch Tuesdays with Morrie* (Dienstags mit Morrie: Die Lehre eines Lebens) steckt voller Weisheiten, die Morrie in den letzten Monaten vor seinem Tod mit seinem Freund teilt. Geschrieben ist das Buch im Gesprächsstil, was es einfach zu lesen macht – auch laut.

Story: Als der Journalist Mitch Albom erfährt, dass sein ehemaliger Professor Morrie Schwartz schwer erkrankt ist und bald sterben wird, beginnt er damit, seinen Lehrer jede Woche zu besuchen. Eigentlich beabsichtigt er dem Sterbenden Kraft und Trost zu spenden, stattdessen lernt er dienstags bei Morrie das Leben neu zu betrachten und zu verstehen.

7. High Fidelity – Nick Hornby

High Fidelty* ist eine moderne Geschichte und Pflichtlektüre für jeden Musikliebhaber. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und besticht durch eine lockere Sprache sowie kurze und witzige Dialoge zwischen den Charakteren. Dadurch bleibt die Geschichte in Bewegung und macht Spaß zu lesen.

Story: Der 35-jährige Rob Fleming lebt in London und ist Besitzer eines Plattenladens. Als er von seiner Freundin Laura verlassen wird, sortiert er erst mal in aller Ruhe seine Plattensammlung und genießt die Rückkehr ins Singledasein. Doch bald merkt er, dass er sich ändern muss. Er trifft sich der Reihe nach mit fünf seiner Ex-Freundinnen, um herausfinden woran genau ihre Beziehungen gescheitert sind.

8. The Giver – Lois Lowry

Durch seine Verfilmung im Jahr 2014 wurde das Buch The Giver* (Hüter der Erinnerung) von Lois Lowry auch in Deutschland einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Lowry verwendet ins seinem Buch kurze Sätze und einfache Grammatik, um die Spannung vom ersten Moment an aufrecht zu erhalten. Dadurch ist The Giver auch für Nichtmuttersprachler gut zu lesen und perfekt, um Englisch zu lernen.

Story: Jonas lebt in einer scheinbar perfekten Welt, in der sich niemand Sorgen machen muss. Sogar die Berufe werden zugeteilt: Als Jonas „Hüter der Erinnerung“ werden soll, beginnt er seine Ausbildung beim alten Hüter. Von ihm erfährt er, welch hohen Preis die Mitglieder der Gemeinschaft für dieses scheinbar sorgenfreie Leben zahlen. Jonas wird klar, dass er seinen kleinen Pflegebruder Gabriel keinesfalls diesem grausamen System ausliefern möchte und er entschließt sich zur Flucht.

9. Fantastic Mr Fox – Roald Dahl

Der Walise Roald Dahl ist einer der größten und beliebtesten Kinderbuchautoren. Sein Buch Fantastic Mr. Fox* (Der fantastische Mr. Fox) ist ein wunderbares Buch und eignete sich bestens, um mit dem Englischlernen zu beginnen. Es ist einfach zu lesen und besticht durch spannende Dialoge und eine fesselnde Handlung.

Story: Der Familie Fox geht es prächtig. Jeden Abend liefert der Vater Mr. Fox ihnen ein Festessen mit Ente, Gans oder Puter. Diese stiehlt er gemeinsam mit Hausmeister Kylie Opposum bei den umliegenden Bauernhöfen. Natürlich möchten die Bauern Boggis, Bunce und Bean das nicht einfach so hinnehmen und fast sieht es so aus, als ob die Familie Fox den wütenden Angriffen der Bauern nicht gewachsen wäre. Doch Mr. Fox ist schlau und hat einige Asse im Ärmel.

10. The Curious Incident of the Dog in the Night-Time – Mark Haddon

Die Geschichte The Curious Incident of the Dog in the Night-Time* (Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone) wird aus Sicht des autistischen Jungen Christopher erzählt. Seine Erklärungen zu allem, was er sieht und erlebt, sind klar und einfach zu verstehen – auch für nicht Englisch-Muttersprachler.

Story: Christopher Boone ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder und deren Hauptstädte sowie sämtliche Primzahlen. Er liebt die Farbe Rot, hasst aber Gelb und Braun. Unordnung, Überraschungen und fremde Menschen versetzen ihn in Panik, denn Christopher leidet an Autismus. Als jedoch der Pudel des Nachbarn mit einer Mistgabel getötet wird, beginnt Christopher, aus seiner kleinen und geregelten Welt auszubrechen. Mutig stellt er den Verbrecher.

Englische Sprüche

Englische Sprüche

Englische Sprüche bringen ein Gefühl oder eine Aussage oft besser auf den Punkt, als eine umfangreiche Beschreibung. Ob über Liebe, Freundschaft, Träume oder Lebensweisheiten im Allgemeinen, es gibt zu allen möglichen Themen englische Sprüche. Im Folgenden findest du eine Übersicht der besten Sprüche.

Liebessprüche

Es ist nicht verwunderlich, dass es zum Thema Liebe viele englische Sprüche gibt. Liebe ist ein sehr emotionales Thema und Gefühle lassen sich oft nur schwer in Worte fassen. Sprüche, die ein Gefühl auf den Punkt bringen, sind da sehr hilfreich.

Freundschaftssprüche

Gute Freundschaften halten ein Leben lang. Manchmal stellt sich aber heraus, dass eine Freundschaft nicht das ist, was sie zu sein scheint. Gerade in schweren Zeiten zeigt sich, wer ein wahrer Freund ist. Den Engländern geht es da nicht anders. Daher gibt es auch viele englische Freundschaftssprüche.

Sprüche über Träume

Jeder von uns hat Träume, die er erreichen möchte. Doch nicht jeder schafft es, seine Träume in die Tat umzusetzen. Wie schwierig das ist, zeigt sich an den vielen englischen Sprüchen zum Thema „Träume verwirklichen“.

Sprüche mit Lebensweisheiten

Englische Sprüche gibt es aber nicht nur zu den Themen Liebe, Freundschaften und Träume, sondern zu allen möglichen Themen. Viele dieser Sprüche sind Lebensweisheiten, die ins mit auf den Weg gegeben werden.

100 englische Redewendungen

100 englische Redewendungen

Wenn du einige Zeit in England oder den USA verbringen möchtest, sei es für Ferien oder beruflich, macht es sich gut, wenn du einige englische Redewendungen verstehen oder selbst anwenden kannst. Damit dies möglich ist, musst du etwas Zeit investieren und die englischen Redewendungen genauso lernen wie Vokabeln. Lass die Redewendungen einfach in alltägliche Gespräche einfließen! So klingt dein Englisch natürlicher und du hinterlässt einen guten Eindruck!

Redewendungen sind Teil des Alltags und werden sowohl in der gesprochenen als auch schriftlichen Sprache verwendet. Oft kann man die englischen Redewendungen nicht direkt übersetzen, sondern muss deren Bedeutung ableiten. Zudem unterscheiden sich die Ausdrücke meist vom Deutschen. Es gibt aber auch Ausnahmen. Beispiel: „Speak of the devil“ (Englisch) und „Wenn man vom Teufel spricht!“ (Deutsch). Diese englische Redewendung ist der Deutschen sehr ähnlich.

Im Folgenden findest du eine Übersicht mit mehr als 100 beliebten englischen Redewendungen.

 

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