Beste Reisezeit Schottland: Wetter, Klima und Tourismus

Beste Reisezeit Schottland: Wetter, Klima und Tourismus

Frühling, Sommer, Herbst oder sogar im Winter? Wann ist die beste Reisezeit für Schottland? Das kommt ganz darauf an, was dir wichtig ist: schönes Wetter, viel Trubel und aufregende Festivals oder eine weihnachtliche Atmosphäre. Gerade beim Wetter gibt es sicher Monate die besser geeignet sind als andere – insbesondere, wenn du einen längeren Urlaub in Schottland planst und nicht nur einen Städtetrip nach Edinburgh oder Glasgow. Und natürlich gibt es da auch noch das Thema «Mücken», das insbesondere im Sommer relevant ist.

Reisezeit Schottland: Überblick

Das Reiseziel Schottland liegt im Trend, was sich auch an den Touristenzahlen zeigt. Um die 20 Millionen Touristen besuchen Schottland im Jahr, wovon mit Abstand die meisten aus anderen Teilen Grossbritanniens stammen. Danach folgen Amerikaner, Deutsche und Franzosen. Generell kann man Schottland natürlich das ganze Jahr über bereisen. Besonders viele Touristen reisen jedoch während der Sommermonate nach Schottland.

Die Hauptsaison ist im Juli und August. In diesen beiden Monaten sind die Temperaturen am höchsten und können bis zu 20 Grad reichen. Allerdings sind die Hotels dann auch durchschnittlich 10-20% teurer als im Rest des Jahres und schnell ausgebucht. Am besten buchst du dein Hotel daher im Voraus. Zudem regnet es im Sommer öfters und insbesondere auf den schottischen Inseln muss man mit vielen Mücken rechnen. Dafür ist im Sommer jedoch auch jede Menge los. In den Städten und den Highlands gibt es viele sehenswerte Events und Festivals.

Die Nebensaison ist im Mai, Juni und September. In diesen Monaten ist das Wetter verhältnismässig gut, auch wenn die Temperaturen nicht so warm wie im Sommer sind. Dafür ist die Chance gut, dass es nicht regnet und auch Mücken gibt es in diesen drei Monaten wenig. Im Juni ist es bis 23 Uhr hell, so dass man den Tag voll ausnutzen kann. Im Mai und Juni blühen in Schottland zudem die Wildblumen und Rhododendren. Besucher kommen in dieser Zeit in den Genuss eines einzigartigen Farbenspiels.

Gerade wenn du die Highlands oder die schottischen Inseln besuchen möchtest, gibt es jedoch eine Reisezeit, von der ich eher abraten würde. Und zwar die Nachsaison, die von Oktober bis März dauert. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, da ich von Mitte bis Ende Oktober durch Schottland gereist bin. Als ich auf der Isle of Skye ankam, hatten die ersten Camping-Plätze bereits geschlossen und auch sonst war es wie ausgestorben. In der Nachsaison ist es oft sehr kalt und nass. Die Tage werden immer kürzer und ab November liegt in den Bergen sogar Schnee. Gerade auf dem Land habend daher viele Attraktionen und Hotels geschlossen.

Hier noch mal alle Informationen zusammengefasst:

Hauptsaison (Juli, August)

  • warme Temperaturen
  • teurere Hotels
  • recht nass
  • viele Mücken
  • tolle Festivals
  • viele Touristen

Zwischensaison (Mai, Juni, September)

  • wenig Regen
  • angenehme Temperaturen
  • Wildblumen und Rhododendren blühen
  • wenig Mücken
  • Im Juni bis 23 Uhr hell
  • weniger Touristen

Nachsaison (Oktober-April)

  • Hotels und Attraktionen auf dem Lande meist geschlossen
  • Von November bis März Schnee in den Bergen
  • Im Dezember wird es ab 16 Uhr dunkel
  • Von November bis März kann es sehr kalt und nass werden

Fazit: Also, was ist denn nun die beste Reisezeit für Schottland? Für mich sind dies ganz klar die Monate Mai und Juni. Kaum Regen, angenehme Temperaturen, wenig Touristen und eine traumhaftschöne Blütenbracht sprechen für diese beiden Monate. Zudem finden zu dieser Zeit auch schon viel Festivals statt.

Reisezeit Edinburgh

Edinburgh ist eine traumhaftschöne Stadt, die das ganze Jahr über zu einem Besuch einlädt. Besonders schön ist Edinburgh aber im Mai, wenn das Wetter vorwiegend gut ist und überall in der Stadt die Blumen und Kirschblüten blühen. Zudem tummeln sich im Mai noch wenig Touristen in der Stadt, so dass du bei deiner Stadterkundung die einzigartige Atmosphäre in Ruhe genießen kannst. Im August erreicht die Festival-Saison mit dem «Royal Edinburgh Military Tattoo» ihren Höhepunkt. Auch wenn die Stadt dann überfüllt mit Touristen ist, hat das bunte Treiben doch seinen Reiz. Ebenfalls einen Besuch wert ist Edinburgh in der Vorweihnachtszeit. In den Straßen funkeln dann die Weihnachtsbeleuchtungen, in den Cafés knistert das Kaminfeuer und in den Princess Street Gardens kannst du Schlittschuhlaufen gehen.

Reisezeit Glasgow

Glasgow entwickelt sich immer mehr zu einem hippen Reiseziel und zieht dementsprechend das ganze Jahr über Besucher an. Auch wenn das Wetter von Oktober bis März eher durch kühle Temperaturen und viel Niederschlag geprägt ist, hat Glasgow auch in diesen Monaten seinen Reiz. Etwa wenn man es sich nach einem Stadtbummel in einem gemütlichen Café oder Pub aufwärmt. Besonders interessant ist Glasgow jedoch im Juni, wenn Events wie das Glasgow Jazz Festival und West End Festival zahlreiche Musikbegeisterte anziehen. Und wenn der Sommer in Glasgow einzieht, sprüht die Stadt nur so vor Lebensfreude.

Reisezeit Highlands

Die beste Reisezeit für die schottischen Highlands ist in den Monaten Mai, Juni und September. In diesen Monaten ist es am trockensten und auch die Temperaturen sind angenehm. Zudem gibt es in den Highlands dann deutlich weniger Mücken als in den Sommermonaten Juli und August. In den Frühlingmonaten blühen zudem die Wildblumen und Rhododendren, was zu besonders schönen Fotos der schon so einzigartigen schottischen Landschaft beiträgt. Von Oktober bis April ist es in den Highlands hingegen kalt und nass, daher haben auch die meisten Attraktionen und Hotels geschlossen. Dies trifft vor allem auf den Westen Schottlands und die Inseln zu. Im Osten gibt es deutlich weniger Niederschlag. Im Westen Schottlands und auf den schottischen Inseln stürmt es zudem oft stark. Die Tage sind im Winter auch kürzer und ab November liegt in den Bergen sogar Schnee.

(Tabelle: Beispiel Inverness)

Das Wetter ist sicherlich ein wichtiges Thema, wenn es um die beste Reisezeit für Schottland geht. Persönliche Präferenzen ein anderes. Wann findest du Schottland am schönsten?

Top 10 Sehenswürdigkeiten in England

Top 10 Sehenswürdigkeiten in England

Viele denken bei Sehenswürdigkeiten in England vor allem an die bekannten Touristenmagnete in London wie den Buckingham Palace oder die Tower Bridge. Dabei bietet England auch außerhalb der Hauptstadt viele Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch wert sind. Stonehenge, die Kathedrale von Canterbury und der Hadrianswall sind nur einige davon. Neben berühmten Bauwerken locken auch landschaftliche Highlights – darunter bekannte Nationalparks und außergewöhnliche Gartenanlagen – viele Besucher aus England und dem Ausland an.

Im Folgenden findest du die 10 berühmtesten Sehenswürdigkeiten in England:

1. Buckingham Palace

Der 1703 erbaute Buckingham Palace ist das zu Hause der englischen Königsfamilie und liegt im Herzen von London. Der Palast dient jedoch nicht nur also Wohnsitz für Königin Elisabeth II. und ihrem Gemahl Prinz Philip, sondern wird auch für offizielle Staatsanlässe genutzt. Ist ein Staatsoberhaupt eines anderen Landes zu Gast im Vereinigten Königreich wird er im Buckingham Palace von der Queen empfangen.

Während der Sommermonate haben Touristen die Möglichkeit, die prunkvollen Staatsgemächer zu besichtigen. Die Räume sind mit den größten Schätzen der königlichen Sammlung geschmückt, darunter befinden sich Gemälde von Rembrandt und Rubens. Zudem findet über die Sommermonate eine Sonderausstellung statt, die einen Einblick in das königliche Leben bietet und jährlich wechselt.

Für eine Besichtigung der Staatsgemächer zahlen Erwachsene £26.50 und Jugendliche unter 17 Jahren £14.50. Für Senioren und Studenten kosten die Tickets £24.00. Für Kinder unter 5 Jahren ist der Eintritt frei.

  • Es lohnt sich die Eintrittskarten für den Buckingham Palace im Voraus online zu bestellen.
  • Neben einer Besichtigung der Staatsgemächer, ist auch die Wachablösung (Changing of Guards) sehenswert. Diese findet um 11 Uhr statt. Allerdings nicht jeden Tag. Am besten schaust du vorab auf der Webseite.
  • Öffnungszeiten: 9.30-18.30 (25. Juli bis 4. Oktober), letzter Eintritt 16.15 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle « James’s Park». Alternativ sind auch «Hyde Park Corner», «Victoria» oder «Green Park» möglich.

Du möchtest noch mehr erfahren? Hier geht es zum Artikel über den Buckingham-Palast.

Eine der Top Sehenswürdigkeiten in England: Buckingham Palace

2. Westminster Abbey

Westminster Abbey ist eine Kirche im Londoner Stadtteil Westminster, die im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Seitdem werden hier traditionell die englischen gekrönt und beigesetzt, was die Kirche zu einer der top Sehenswürdigkeiten in England macht. Neben wunderschönen Gemälden, Buntglasfenstern und anderen religiösen Artefakten beherbergt Westminster Abbey eine der wichtigsten Skulpturensammlungen Großbritanniens. Erwachsene zahlen vor Ort £24.00 und Kinder zwischen 6 und 17 Jahre £10.00 für den Eintritt. Für Studenten und Senioren kostet der Eintritt £21.00.  

  • Es lohnt sich, die Tickets online zu buchen. Zum einen sind sie online bis zu 15 Prozent günstiger, zum anderen vermeidest du gerade in der Hochsaison Warteschlangen.
  • Wenn du im Besitz des London Pass bist, ist das reguläre Ticket bereits inbegriffen.
  • Öffnungszeiten: 9:30 – 15:30 Uhr (Montag – Freitag) und 9:00 – 13:00 Uhr, (Samstag)
  • Aufgrund der täglichen Messen kann die Westminster Abbey zwischen 12:00 und 13:00 Uhr nicht betreten werden.
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle « James’s Park».
Westminster Abbey

3. Tower of London

Der Tower of London ist eine Ringburg, die den englischen Königen unter anderem als Residenz, Waffenkammer, Zoo, Gefängnis und Hinrichtungsstätte diente. Sie liegt im Osten von London und ist mit 2,5 Millionen Besuchern im Jahr die meistbesuchte kostenpflichtige Attraktion im Vereinigten Königreich.

Auch die britischen Kronjuwelen, die als wertvollste Sammlung von Diamanten und Juwelen überhaupt gelten, befinden sich im Tower of London und werden dort streng bewacht. Ausgestellt wird jedoch nur ein kleiner Teil des Schatzes, der verschiedene Kronen, Zepter, Reichsäpfel, Schwerter und Ringe umfasst.

Der Tower of London und die dort ausgestellten Kronjuwelen ziehen viele Besucher an. Die Tickets für Erwachsene kosten £28.90, Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren zahlen £14.40. Ermäßigte Tickets für Senioren und Studenten kosten £23.10 und Familientickets (2 Erwachsene + 3 Kinder) £72.20.
 

  • Es lohnt sich, die Tickets online zu buchen. Zum einen sind sie online günstiger, zum anderen vermeidest du so lange Warteschlangen.
  • Wenn du im Besitz des London Pass bist, ist der Eintritt zur London Tower Exhibition bereits inbegriffen.
  • Öffnungszeiten: März bis Oktober: 9.00-17.30 Uhr (Dienstag bis Samstag), 10.00-17.30 Uhr (Sonntag und Montag); November bis Februar: 9.00-16.30 Uhr (Dienstag bis Samstag), 10.00-16.30 Uhr (Sonntag und Montag)
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle «Tower Hill»
Tower of London

4. St Paul’s Cathedral

St. Pauls Cathedral gehört zu den größten Kathedralen der Welt und ist Sitz der Diözese London. Die Kathedrale ist eines der Wahrzeichnen Londons und wurde 1711 nach 40-jähriger Bauzeit fertiggestellt. 1981 gaben sich Lady Diana und Prinz Charles in St. Pauls das Ja-Wort.

Der Eintritt kostet für Erwachsene £20.00, Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren zahlen £8.50. Ermäßigte Tickets für Senioren und Studenten kosten £17.50 und Familientickets (2 Erwachsene + 3 Kinder) £48.50 bzw. (1 Erwachsener + 3 Kinder) £34.00.

  • Die Tickets sind in der Regel günstiger, wenn du diese vorab online kaufst.
  • Zudem sparst du dir durch den Online-Kauf lange Warteschlangen, da du bevorzugten Eintritt hast.
  • Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 8.30-16 Uhr
  • Bei besonderen Feiern oder Gottesdiensten kann die Kathedrale nur teilweise oder gar nicht begehbar sein.
  • Gottesdienste: Sonntag
  • Führungen: 11 Uhr, 11.30 Uhr, 13.30 und 14 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle « Paul‘s»

London St Pauls Cathedral

5. Hadrianswall

Von 122 bis 128 nach Christus ließ Kaiser Hadrian diesen Grenzwall im Norden Englands errichten, der die römische Provinz Britannia vor Übergriffen von irischen und schottischen Stämmen schützen sollte. Der Hadrianswall ist eines der eindrucksvollsten Bauwerke des römischen Imperiums. Die Mauer führt im dünn besiedelten Norden Englands von Küste zu Küste und einst auch entlang der Grenze zu Schottland, die sich inzwischen jedoch verschoben hat. Das Gebiet zwischen der schottischen Grenze und dem Hadrianswall ist einsam und wird zum Großteil vom Northumberland National Park eingenommen.

  • Erkundung: Du kannst den Hadrianswall sowohl mit dem Auto, dem Bus oder zu Fuß erkunden. Im Sommer verbindet zudem ein Shuttle-Bus alle wichtigen Sehenswürdigkeiten.
  • Wandern: Der Hadrians Wall Path erstreckt sich von Küste zu Küste: Von Bowness im Westen bis Newcastle-upon-Tyne im Osten. Besonders reizvoll ist dabei der Abschnitt zwischen Birdoswald und Chester.
  • Touren: Vom schottischen Edinburgh und dem nordenglischen Newcastle gibt es Halbtages- und Ganztages-Touren zum Hadrianswall. Weitere Informationen dazu findest du hier*.

Hadrianswall

6. Stonehenge

Die Grabanlage Stonehenge befindet sich in der Grafschaft Wiltshire, stammt aus der Jungsteinzeit und gehört seit 1986 zum UNESCO-Welterbe. Der Steinkreis in Stonehenge ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in England und wurde zwischen 2.800 und 1.500 v. Chr. errichtet. Die Bauphase zog sich über ein Jahrtausend hin und verschiedene Völker und Stämme waren am Bau beteiligt. Bis heute hat der Steinkreis nichts von seiner geheimnisvollen Magie verloren.

Die Tickets* für eine Besichtigung von Stonehenge kosten für Erwachsene ca. 23 EUR (je nach Wechselkurs). Senioren über 60 sowie Schüler und Studenten mit gültigem Ausweis zahlen circa 20.50 EUR. Der Eintritt für Kleinkinder ist kostenlos.  

  • Anreise: Von Salisbury und Devizes fahren täglich Busse nach Stonehenge. Salisbury liegt nur 1,5 Stunden Zugfahrt von London entfernt. Statt mit dem Zug kannst du Stonehenge auch bequem mit dem Auto erreichen. Die Fahrzeit beträgt von London beträgt etwa 1 Stunde und 45 Minuten.
  • Touren: Von London aus gibt es diverse Touren nach Stonehenge*, so dass du bei einer Reise nach London auch einen Tagesausflug nach Stonehenge machen kannst.
  • Reisezeit: Ein Besuch von Stonehenge lohnt sich! Gerade im Sommer befinden sich rund um den Steinkreis daher viele Touristen. Wenn du etwas mehr Ruhe haben möchtest, besuchst du den Steinkreis lieber in der Nebensaison.
Eine der top Sehenswürdigkeiten in England: Stonehenge

7. Eden Project

Das Eden Project ist ein etwa 50 Hektar großer botanischer Garten in Cornwall, der zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Englands zählt. Er befindet sich etwa acht Kilometer nordöstlich der Stadt St. Austell. Eröffnet wurde die Anlage am 17. März 2001. Seitdem zieht sie jährlich bis zu 1 Millon Besucher an. Viele davon Urlauber, die ihren Sommer im sonnigen Cornwall verbringen.

Die Anlage umfasst zwei riesigen Gewächshäuser, die aus jeweils vier geodätischen Kuppeln bestehen. Sie sind aktuell die größten Gewächshäuser der Welt und simulieren verschiedene Vegetations- und Klimazonen – zum Beispiel «tropisch-feucht», «subtropisch-trocken» und «mediterran». Ziel ist es, hier natürliche Umgebungen nachzuahmen und Pflanzen sowie Tiere aus den verschiedenen Klimazonen unterzubringen. Die Idee dafür stammte von dem Archäologen Tim Smith.

  • Eintritt: Erwachsene zahlen £28,50 und Kinder von 5-16 Jahren £15. Das Familienticket kostet £75. Wer vorab online bucht, zahlt etwas weniger. Weitere Informationen sowie eine Übersicht der Tickets findest du auf der offiziellen Webseite.
  • Reisezeit: Das Eden Project kann man das ganze Jahr besichtigen. Das Gelände um die Gewächshäuser herum ist ebenfalls bepflanzt und mit Statuen ausgestattet. Dieses ist im Frühling und Sommer natürlich schöner anzuschauen, als im Herbst oder Winter.
  • Interessant zu wissen: Die Kuppeln der beiden Gewächshäuser dienten als Kulisse für den Film «James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag».
  • Abenteuerflair: Für Erwachsene ein gibt es einen Abenteuerbereich, z. B. mit einer Drahtseilrutsche, mit der man über die gesamte Anlage gleitet.
  • Anreise: Für die Anreise empfiehlt sich das eigene Auto oder ein Mietwagen. Es sind genügend Parkplätze vorhanden und das Personal weisst auf frei Plätze hin.

8. Lake District

Der Lake District ist einer von vierzehn Nationalparks des Vereinigten Königreichs. Er liegt in der Grafschaft Cumbria im Nordwesten Englands rund 130 km von Manchester entfernt.

Der Lake District besteht aus 12 großen und vielen kleineren Seen, die dem Nationalpark seinen Namen geben und sich um einen vulkanischen Kern gruppieren. Hier findest du mit dem Scafell Pike auch den höchsten Berg des Landes. Auch wenn dieser gerade mal auf 987 Meter über dem Meeresspiegel kommt sollte man ihn nicht unterschätzen. Die Berge im Lake District sind steil und aufgrund ihrer schroffen Felsen auch gefährlich.

Bereits seit über 200 Jahren zieht der Lake District Romantiker und Erholungssuchende aus allen Teilen des Landes an. Auf sie warten gemütliche Hotels, urige Pubs und unzählige Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen oder einfach nur zu entspannen. Die Berge und Wälder laden zu Rad- und Wandertouren ein und die Hotels bieten alles für einen erholsamen Aufenthalt.

  • Wandern: Der Lake District ist von einem dichten Netz an Wanderwegen durchzogen, insbesondere entlang der Berge und Seen.
  • Bergbesteigung: Besonders beliebt ist die Besteigung der größeren Berge, der so genannten „Dreitausender“ (gemeint sind Fuß): Scafell, Scafell Pike, Helvellyn und Skiddaw.
  • Tipp: Unter der Woche und außerhalb der Hauptsaison ist es möglich, von den Gipfeln ganz alleine die Aussicht zu genießen
  • Outdoor-Sport: Neben Wanderern kommen auch Drachenflieger und Wassersportler im Lake District auf ihre Kosten.
  • Unterbringung: Rund um den Nationalpark hat sich eine Vielzahl guter Hotels und Bed & Breakfasts.
Lake District_North West England

9. Die Kathedrale von Canterbury

Die Kathedrale von Canterbury ist eine gotische Kirche, die mit der Abtei St. Augustinus und der St. Martins-Kirche seit 1988 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Darüber hinaus ist sie die Mutterkirche von weltweit über 70 Millionen Anglikanern. Seit Heinrich VIII. mit dem Papst und der römisch-katholischen Kirche brach, ist der Erzbischof von Canterbury das Oberhaupt der anglikanischen Kirche. Er allein hat das Recht, Monarchen zu krönen und damit deren Herrschaftsanspruch zu legitimeren. Die Kathedrale gilt neben der Westminster Abbey in London als schönster sakraler Bau Großbritanniens.
 

  • Eintritt: Ein Besuch der Kathedrale ist £12 nicht ganz günstig. Die Tickets können vor Ort oder über die offizielle Webseite erworben werden.
  • Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 11.00 – 16.00 Uhr, Sonntag 12.00 – 16.00 Uhr
  • Anreise: Die Fahrt von London nach Canterbury dauert mit dem Schnellzug nur eine Stunde und mit der Regionalbahn 1,5 Stunden. Mit dem Auto erreichst du Canterbury von London innerhalb von 1,5 Stunden über die M2.
  • Touren: Von London gibt es diverse Touren zur Kathedrale von Canterbury. Meist sind dies Halbtages- oder Ganztagestouren, bei denen du auch noch einen Abstecher zu den Kreidefelsen von Dover oder dem Leeds Castle machst. Weitere Informationen findest du hier*.
Canterbury

Windsor Castle

Windsor Castle ist die Lieblingswochenend-Residenz der Queen und gleichzeitig das größte durchgängig bewohnte Schloss der Welt. Aufgrund seiner Größe, der Opulenz und der Gartenanlagen wird Windsor Castle auch das „englische Versailles“ genannt. 1992 brach in der Privatkapelle der Königin ein Feuer aus, das sich rasch ausbreitete. Neun der wichtigsten Staatsgemächer wurden zerstört und weitere 100 Räume stark beschädigt. Die Kosten für die Renovierung betrugen 37 Millionen Pfund.

Besucher erhalten Zugang zu den Prunkräumen sowie St. George’s Chapel. Zudem kannst du das unglaublich detailgetreue Puppenhaus von Queen Mary bestaunen. Sommer-Besucher haben darüber hinaus die Gelegenheit, der Wachablösung zuzuschauen. Die Tickets kosten für Erwachsene £23.50 und für Kinder circa £13.50. Senioren und Studenten zahlen £21.20.
 

  • Tickets: Es lohnt sich, die Tickets online zu buchen. Zum einen sind sie online günstiger, zum anderen vermeidest du so lange Warteschlangen.
  • Anreise: Von London erreicht man Windsor Castle in unter einer Stunde.
Traumhaft schöner Sommertag in Windsor und Besuch des Windsor Castle.

Die besten Reiseführer für England

Faszination Roadtrip – Warum ich gerne Rundreisen mit dem Auto mache!

Faszination Roadtrip – Warum ich gerne Rundreisen mit dem Auto mache!

Einige bevorzugen Pauschalreisen, ich liebe Städtereisen und Roadtrips. Für meinen Jahresurlaub unternehme ich inzwischen fast immer Autorundreisen, denn innerhalb von nur zwei Wochen kann ich dabei jede Menge erleben und viele neue Eindrücke sammeln. Was die Vor- und Nachteile von Roadtrips sind und welche Varianten von Autorundreisen es sonst noch gibt, erfährst du hier im Artikel.

Vorteile von Roadtrips

Gerade für längere Urlaube sind Roadtrips für mich die ideale Reiseform, denn sie bedeuten Abwechslung und Abenteuer. Für mich als Single sind dies beides wichtige Kriterien, da ich mich bei normalen Strandferien in der Vergangenheit oft gelangweilt habe und sogar die Tage bis zum Rückflug nach Hause gezählt habe. Bei Autorundreisen hatte ich dieses Problem noch nie, denn es gibt jeden Tag etwas Neues zu unternehmen und zu entdecken. Zudem trifft man unterwegs immer wieder auf nette Menschen, mit denen man sich unterhalten kann.

Darüber hinaus haben Roadtrips den Vorteil, dass du innerhalb kurzer Zeit sehr viel auf einmal sehen und erleben kannst. Statt nur einen Ort zu besuchen, kannst du in deinem Urlaub eine ganze Region oder sogar ein ganzes Land bereisen und viele Sehenswürdigkeiten bestaunen. So kannst du dir einen guten Überblick verschaffen. Gefällt es dir an einem Ort besonders gut, kannst du bei einer späteren Reise zurückkommen und dort mehr Zeit verbringen. Mir ging es jedenfalls so auf meinem Roadtrip durch Südengland. Da ich so viel von der Südküste Englands gesehen habe, weiß ich nun auch, dass es mir im Süden Dorsets und in der Gegend um Bath am besten gefallen hat. Das heißt, ich werde gerne hierhin zurückkehren und dann mehr Zeit an diesen Orten verbringen.

Die große Abwechslung bietet einen weiteren Vorteil: Erholung! 2019 verbrachte ich eine Woche in einem Spa-Hotel nahe Lugano in der Schweiz. Ich dachte, dass ich mich dabei gut erholen würde, aber ich konnte einfach nicht richtig abschalten. Der Grund dafür ist recht einfach: Nur herumliegen und zu Faulenzen bringt keine Erholung, dafür braucht es neue Impulse für das Gehirn – z.B. durch Sport, Theaterbesuche oder auch einfach neue Eindrücke bei Reisen. Auch wenn man abends bei einem Roadtrip vielleicht mal körperlich erschöpft ist, erholt man sich dennoch, denn durch die vielen neuen Eindrücke ist das Gehirn positiv stimuliert und man kann vom Alltag zu Hause prima abschalten.

Last, but not least: Roadtrips sind nicht einfach nur eine Art zu Reisen, sie sind auch ein Lebensgefühl. Autorundreisen bedeuten Freiheit pur! Man selbst entscheidet über seine Route und kann diese auch jederzeit spontan anpassen. Sieht man unterwegs etwas Interessantes, hält man einfach kurz an, genießt den Anblick und schießt ein paar Fotos. Und wenn man mal einen schlechten Tag hat, lässt man das Auto einfach mal stehen und legt einen Ruhetag ein. Mehr Freiheit auf Reisen geht nicht.

Zusammenfassung Vorteile:

  • Jede Menge Abwechslung
  • Man sieht sehr viel innerhalb kurzer Zeit
  • Abenteuer pur
  • Erholung: man bekommt den Kopf frei
  • Gefühl von Freiheit

Mietwagen

Noch keinen Mietwagen für deinen Roadtrip? Bei Sixt findest du gute Angebote.

Nachteile von Autorundreisen

So schön die Vorteile von Roadtrips sind, es gibt durchaus auch den ein oder anderen Nachteil. Der größte davon ist für mich der größere Aufwand bei der Planung. Bei Autorundreisen muss man sich eine Route überlegen und auch Unterkünfte für die einzelnen Streckenabschnitte buchen. Dafür ist ein großer Rechercheaufwand erforderlich. Dem ein oder anderem macht dies sicherlich Spaß und gehört zur Faszination der Reise dazu. Ich persönlich mache dies äußerst ungern und schiebe die Recherche daher meist auf die letzte Minute. Oft buche ich auch nur die Unterkünfte für die ersten paar Tage und plane die Route nur grob. Den Rest entscheide ich dann unterwegs.

Ein weiterer Nachteil ist für mich der ständige Wechsel der Unterkunft. Man muss immer wieder die Koffer packen und sich auf zum nächsten Reiseziel machen. Am besten löst man dies, indem man gar nicht erst die Koffer auspackt, sondern einfach auf den Kofferständer oder den Boden im Bed & Breakfast legt, Dinge rausnimmt und nach der Nutzung gleich wieder in den Koffer zurücklegt. So kann man am nächsten Morgen den Koffer einfach wieder zuklappen und weiter geht es. Wem das ständige Packen dennoch stört, kann auch einige Tage an einem Ort verbringen von dort aus, Tagesausflüge unternehmen, bevor es dann zum nächsten Reiseziel weiter geht.

Zusammenfassung Nachteile:

  • Hoher Planungsaufwand
  • Häufiges Kofferpacken

Rundreise mit dem Wohnmobil

Man kann Autorundreisen mit dem eigenen Auto oder dem Mietwagen unternehmen. Darüber hinaus besteht natürlich auch die Möglichkeit, eine Rundreise mit dem Wohnmobil zu machen. Insbesondere in Schottland ist dies eine tolle Art des Reisens, denn man kann gleich inmitten dieser eindrucksvollen Natur übernachten. Was gibt ein größeres Gefühl von Freiheit als inmitten der Highlands das Wohnmobil abzustellen, den Campingstuhl und -tisch rauszustellen und den Abend inmitten dieser atemberaubenden Natur ausklingen zu lassen.

Tipps für deine Reise mit dem Wohnmobil:

Allgemeine Tipps für deinen Roadtrip

Grobe Route: Lege vor deiner Reise eine grobe Route fest und recherchiere zumindest schon man die ersten Unterkünfte, damit du bei deinem Roadtrip nicht in Stress gerätst.

Hier die besten Routen:

Gut informieren: Ein bisschen Planung gehört zu jedem Roadtrip. Informiere dich über Dinge wie Höchstgeschwindigkeiten, Mautgebühren usw. Hier findest du weitere Tipps für die Planung eines Roadtrips.

Zeit nehmen: Nimm dir Zeit für deine Reise. Es geht nicht darum, einen Rekord aufzustellen und möglichst viel innerhalb kürzester Zeit zu sehen. Da lege auch unterwegs auch mal den ein oder anderen Ruhetag ein und genieße deinen Urlaub.

Datenpaket: Stell sicher, dass du für dein Handy auch im Ausland ein gutes Datenpaket hast, damit du unterwegs immer Zugriff aufs Internet hast. Ja, ich weiss: eigentlich wäre im Urlaub ja «Digital Detox» angesagt. Aber wenn man mit dem Navi nicht weiterkommt, ist es hilfreich einen Plan B zu haben. Auch um unterwegs die nächste Unterkunft zu recherchieren, hilft es, jederzeit Internetzugang zu haben.

Musik: Was ist ein Roadtrip ohne gute Musik? Ich liebe es Auto zu fahren und laut Musik zu hören. Manchmal bin ich sogar fast etwas enttäuscht, wenn ich am Ziel ankommen und die Musik abstellen muss. Daher schaue ich, dass ich auch bei Roadtrips immer gute Musik dabeihabe.

Planst auch du einen Roadtrip? Oder hast du vielleicht weitere spannende Tipps? Dann hinterlass doch einen Kommentar.

London: 10 Tipps für Einsteiger

London: 10 Tipps für Einsteiger

Ich liebe London! Auch wenn ich dort nicht mehr leben möchte (dafür ist mir die Stadt doch zu groß), komme ich mindestens einmal im Jahr nach London zurück und genieße das bunte Treiben dieser einzigartigen Metropole. Manchmal reise ich mit einer Freundin nach London, meist reise ich aber allein. Aber egal, ob du allein reist, mit Freunden, deinem Partner bzw. deiner Partnerin oder deiner Familie – London ist eine tolle Stadt, in der du viel unternehmen kannst. Im Folgenden findest du einige Tipps.

1. Besichtige die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Gerade, wenn du zum ersten Mal in London bist oder noch nicht oft da warst, gibt es viele Sehenswürdigkeiten für dich zu erkunden. Buckingham Palace, London Eye, Houses of Parliament, Big Ben, Tower of London, Tower Bridge, St. Paul’s Cathedral, Westminster Abbey und The Shard sind nur einige von vielen spannenden Sehenswürdigkeiten in London. Allein mit den Highlights bist du sicher schon einige Tage beschäftigt.

Auch nach so vielen Besuchen, schaue ich mir gerne noch mal die ein oder andere dieser Sehenswürdigkeit an. Die Tickets kaufe ich online (z.B. via getyourguide.de*) – wenn möglich gleich als «Fast Track», um lange Wartezeiten und -schlangen zu vermeiden. Wenn du mehrere Sehenswürdigkeiten innerhalb kurzer Zeit besichtigen möchtest, empfiehlt sich der Kauf des London Pass. Mit diesem erhältst du Zugang zu mehr als 80 der wichtigsten Attraktionen, Touren und Museen Londons. Zudem kannst du den Hop-On/Hop-Off-Bustour* nutzen.

London Big Ben

2. Probiere verschiedene Restaurants aus

Was ich an London besonders liebe, ist das Essen. In London leben Menschen aus allen Teilen der Welt. Daher gibt es hier auch Restaurants mit Köstlichkeiten aus aller Welt. Und das tolle: da in den Restaurants auch für die eigenen Landsleute gekocht wird, ist das Essen oft authentisch und nicht so sehr an die europäische Kultur angepasst wie man es sonst kennt. Ich persönliche liebe vor allem die indische, japanische und libanesische Küche. Daher plane ich auch immer mehrere Restaurantbesuche bei meinen Reisen ein.

Übrigens gehe ich meist mittags in Restaurants essen, da es abends recht voll wird und ich mir dann allein doch etwas komisch vorkomme. Zudem bin ich am Abend meist erschöpft vom vielen Sightseeing und Shopping. Daher kaufe ich mir in der Regel etwas Leckeres bei Waitrose, Marks & Spencer Food oder bei einem Take Away und entspanne im Hotelzimmer. Das hat auch den Vorteil, dass ich in Ruhe den nächsten Tag planen kann. Natürlich kann das aber jeder machen, wie er möchte. In der Gruppe oder mit dem Partner bzw. der Partnerin macht es abends sicher mehr Spass schick Essen zu gehen.

Fish & Chips

3. Besuche ein Musical oder Theaterstück

Wenn man in London ist, muss man einfach ein Musical anschauen. Oder, wenn du darauf keine Lust hast, ein Theaterstück. Fast alle Theater befinden sich im Londoner West End, wo du an den diversen Ticket-Shops auch die Tickest für eine Abendvorstellung kaufen kannst. Natürlich kannst du das heute auch bequem online machen und dir dann einen Platz deiner Wahl aussuchen. Das Publikum ist bunt gemischt und besteht auch aus vielen Touristen. Daher fällt man auch als Einzelperson gar nicht auf und kann sich in Ruhe die Vorstellung anschauen. Ich war schon in vielen Musicals, meine absoluten Favoriten sind aber Aladdin und König der Löwen.

Tipp: Möchtest du auch ein Musical besuchen? Hier findest du eine Übersicht der besten Musicals in London.

4. Entdecke neue Plätze

Obwohl ich schon so oft in London war, entdecke ich bei meinen Besuchen immer wieder neue Gegenden, Plätze oder Attraktionen. Und das ist auch nicht verwunderlich, denn London ist wirklich riesig. Daher nehme ich mir auf meinen Besuchen inzwischen immer vor, auch mal Stadtviertel zu besichtigen, in denen ich bisher noch nicht war. Meist hält man sich ja doch immer in der Nähe der berühmten Sehenswürdigkeiten und Shopping-Straßen auf.

Bei meinem letzten Besuch in London bin ich beispielsweise das Südufer an der Themse entlanggebummelt und dabei auf die Hays Galleria gestoßen. Diese kannte ich noch gar nicht. Gerade wenn man etwas Zeit hat, ist es wirklich schön, einfach mal durch neue Ecken von London zu bummeln.

Tipp: Eine Übersicht der schönsten Stadtviertel in London findest du hier.

Hays Galleria

5. Bummle durch deine Lieblingsgegend

Zum einen mag ich es, Neues zu entdecken. Zum anderen komme ich aber auch immer gerne an meine Lieblingsplätze in London zurück. Für mich sind dies vor allem die Straßen von South Kensington, die Kings Road in Chelsea (wo ich früher mal gearbeitet habe), die Londoner Southbank, die Gegend um Kings Cross (hier habe ich mal gewohnt) und das hippe Viertel Greenwich. Wenn ich durch diese Gegenden bummle, kommen schöne Erinnerungen zurück und mir geht richtig das Herz auf!

6. Schau dir die Museen an

In London gibt es so viele tolle Museen! Und das Beste ist: der Eintritt zu den meisten Museen ist sogar kostenlos. Wenn du moderne und zeitgenössische Kunst magst, solltest du unbedingt das Tate Modern besichtigen. Von der Dachterrasse aus hast du zudem einen tollen Blick auf London. Für Kunstliebhaber dürften die National Gallery und die National Portrait Gallery interessant sein.

Das British Museum ist eines der größten und bedeutendsten kulturgeschichtlichen Museen der Welt. Und im Natural History Museum, einem der größten naturhistorischen Museen der Welt, kannst du unter anderem einen lebensechten T-Rex bestaunen. Direkt gegenüber befindet sich das Victoria & Albert Museum, das weltweit die größte Sammlung von Kunstgewerbe und Design beherbergt.

Im Londoner Stadtteil Greenwich findest du das Royal Observatory Greenwich besichtigen, wo mit der «Greenwich Mean Time» (GTM) das Zeitzonensystem beginnt. Ebenfalls in Greenwich liegt der englischer Tee- und Wollklipper «Cutty Sark», der als Museum besichtigt werden kann. Darüber hinaus gibt es in London noch viele weitere interessante Museen, z. B. das Imperial War Museum, das Sherlock Holmes Museum oder das Somerset House.

Tipp: In meinem Artikel «Die 18 besten Museen in London» erhält du einen guten Überblick über die besten Museen der Stadt.

Natural History Museum

7. Stöbere durch die Märkte

Was ich an London besonders liebe, sind die Märkte. Es ist einfach eine tolle Erfahrung, durch die bunten Märkte in London zu schlendern, die einzigartige Atmosphäre in sich aufzusaugen und nach kleinen schätzen Ausschau zu halten. Das tolle daran ist, dass es in London wirklich eine große Auswahl an den unterschiedlichsten Märkten gibt. So findest du auf dem Borough Market zum Beispiel Delikatessen aus der ganzen Welt, auf dem Columbia Road Flower Market neben Blumen auch Schmuck und Kunst, und auf dem Camden Market Schmuck, Kleidung, Möbel, allerlei Kuriositäten und zudem leckeres Street Food.

Sehr bekannt ist der Portobello Road Market. Wenn du auf der Suche nach Vintage-Mode und Antiquitäten bist, wirst du hier fündig. Zudem kannst du gleich noch ein paar Lebensmittel einkaufen. Einer meiner liebsten Märkte in London ist der Brick Lane Market, denn er bietet einen einzigartigen Mix aus coolen Boutiquen, tollen Second-Hand-Läden, ausgefallenen Marktständen und quirligen Cafés und Restaurant. Auch den Covent Garden Market mag ich sehr gerne, denn er bietet eine willkommene Abwechslung beim Bummeln durch das Zentrum von London.

Tipp: Möchtest du noch mehr über die Londoner Strassen- und Flohmärkte erfahren? Hier findest du die 10 schönsten Märkte in London.

Covent Garden in London ist ein toller Ort, an dem man sich auch allein gut unterhalten kann.

8. Gehe Shoppen

Wie bereits erwähnt fliege ich mindestens einmal im Jahr nach London. Zum einen, weil ich die Stadt liebe. Zum anderen, weil man hier so toll shoppen kann! Allein für die Oxford Street brauche ich mindestens einen Tag. Darüber hinaus mache ich grundsätzlich einen Abstecher in die Gegend von Convent Garden, da sich hier einige meiner Lieblingsläden (z.B. Hobbs London) und auch viele kleinere Shops und Boutiquen befinden. Auch die Gegend um High Street Kensington und die Kings Road in Chelsea liebe ich.

Tipp: Du möchtest wissen, wo man in London am besten Shoppen kann? Hier geht es zu den 14 besten Einkaufsmeilen in London. Von günstig bis teuer – für jeden ist etwas dabei!

Shopping in London

9. Nimm an Führungen teil

Natürlich kannst du London auf eigene Faust erkunden. Zwischendurch ist es aber auch nett, mal einen Gang runterzuschalten und sich London und seine interessanten Ecken von jemanden zeigen zu lassen. Glücklicherweise gibt es in London jede Menge Touren, die du buchen kannst. Die Auswahl ist so groß, dass wirklich für jeden etwas dabei ist. Wie wäre etwa die Harry-Potter-Tour, eine Führung durch das Stadion von Tottenham Hotspur oder eine Bootstour entlang der Themse? Es gibt sogar spezielle Touren für Familien – etwa eine Schnitzeljagd.

Hier einige Touren, die spannend für dich sein könnten:

  • Harry Potter Tour: Begib ich auf einen interaktiven Harry-Potter-Rundgang* durch Central London. Die Fahrt kannst du entweder mit dem Boot oder mit der Londoner U-Bahn unternehmen. Dauer: 2,5 Stunden.
  • Jack the Ripper Führung: Folge deinem Guide durch das viktorianische London und begebe dich bei der Jack the Ripper Tour* auf die Spuren des berühmtesten Serienkillers Londons. Dauer: 2 Stunden.
  • FC Chelsea Tour: Der FC Chelsea ist einer der berühmtesten und erfolgreichsten Fussball-Clubs der Welt. Als Fan sollte man sich eine Führung durch Stamford Bridge-Stadion und -Museum* nicht entgehen lassen. Dauer: 1 Stunde
  • Tottenham Hotspur Stadion Tour: Besuche bei dieser Stadion Tour* das neue, hochmoderne Haus des Tottenham Hotspur Football Club. Dauer: 1,5 Stunden.
  • London bei Nacht Bus Tour: Bei dieser unterhaltsamen und informativen London-Tour* fährst du mit einem oben offenen Bus durch die Innenstadt und kannst top Sehenswürdigkeiten wie Big Ben, Harrods, das London Eye und den Trafalgar Square bei Nacht erleben. Dauer: 1,5 Stunden.
  • Bootstouren auf der Themse: Eine Bootstour* ist perfekt, um eine kleine Pause einzulegen und dennoch London und einige seiner Top Sehenswürdigkeiten bestaunen zu können. Optional kannst du einen Besuch des London Eye dazu buchen. Dauer: 45 Minuten bis 1,5 Stunden (je nach Tour).
  • Big-Bus Hop-On/Hop-Off Tour: Erlebe Londons beste Attraktionen ganz bequem bei einer Hop-On/Hop-Off Bus Tour*.

10. Entspanne dich in den Parks

London hat einige super schöne Parks, in denen du eine Pause einlegen und bei einem kleinen Snack entspannen kannst. Der größte und berühmteste ist der Hyde Park, der sich mitten im Herzen von London befindet. Ganz in der Nähe befinden sich einige weitere berühmte Londoner Parks: Kensington Gardens, St. James’s Park und Regent’s Park.

Der Battersea Park ist eine große Parkanlage mit Wald, See zum Bootfahren und einem Zoo für Kinder. Einen traumhaften Blick auf London insbesondere Canary Wharf bietet der Greenwich Park. Hier kannst du auch gleich das Royal Observatory besichtigen. Weitere tolle Parks sind der Holland Park und der Victoria Park. Etwas außerhalb von London liegt Hampstead Heath, ein Erholungsgebiet mit Badeteichen und Wäldern.

Tipp: Einer meiner liebsten Parks ist jedoch Kew Gardens, Londons größte UNESCO-Welterbestätte. Hier findest du eine üppige Gartenlandschaft unter Glas, einen Königspalast, Kunstgalerien und 250 Jahre royale Geschichte. Der Eintritt kostet ca. 15 EUR. Tickets* können online erworben werden.

Kew Gardens

Fowey – hübsches Hafenstädtchen in Cornwall

Fowey – hübsches Hafenstädtchen in Cornwall

Auf meiner Rundreise durch Südengland machte ich auch einen Tagesausflug nach Cornwall. Da sich mein Cottage zu dieser Zeit in der Nähe von Plymouth befand, entschied ich mich für einen Ort, der nicht allzu weit weg war, aber sehr vielversprechend klang: Fowey. Und ich muss sagen, der Ausflug hat sich gelohnt, denn Fowey ist ein superschönes Hafenstädtchen, mit quirligen Gässchen, schönen kleinen Läden und guten Restaurants. Ich verbrachte hier einen wunderbar erholsamen Tag und möchte in diesem Artikel gerne darüber berichten.

Bevor es mit dem Sightseeing losgeht, gilt es erst mal, einen Parkplatz zu finden. Das ist an sich nicht schwer, denn oberhalb des Ortes befindet sich ein öffentlicher Parkplatz, der auch gut ausgeschildert ist. Es gibt nur ein Problem: man kann das Ticket nur mit Kleingeld bezahlen! Dummerweise hatte ich nicht genügend Münzen. Also ging es erst mal bei 30 C hinunter in den Ort und dann den steilen Hang wieder hoch zum Parkplatz, um ein Ticket zu lösen. Damit hatte ich auch schon mein Sportprogramm für den Tag erledigt. Wenn du dir das ersparen möchtest, nimm lieber genügend Münzen mit.

Tipp: Es gibt auch einen kleinen Shuttle-Bus, der im Sommer von der Fowey Parish Church hoch zum Parkplatz fährt. Für den Rückweg am Nachmittag habe ich mir die Fahrt dann gegönnt.

Stadtbummel und Shopping in Fowey

Nachdem die Parksituation endlich geklärt war, ging es los mit Sightseeing bzw. Shopping. Voller Elan schlenderte ich durch die schmalen Gassen und stöberte in den zahlreichen kleinen Läden und zog die einzigartige Atmosphäre des kleinen Küstenstädtchens auf. Statt günstigen Touristentrödel findet man in Fowey wirklich tolle Mitbringsel. In einem Geschäft erstand ich eine schöne silberne Halskette, in einem anderen Salz- und Pfefferstreuer in Form von kleinen Leuchttürmen und in einem kleinen Atelier für Glaskunst kaufte ich handgefertigte Glasschälchen für Ohrringe. Also lauter nützliche Dinge, die mich im Alltag immer wieder an die schöne Zeit in Fowey erinnern.

Mietwagen

Viele schöne Orte in Cornwall sind nur mit dem Auto zu erreichen. Daher lohnt sich ein Mietwagen. Auf dem Vergleichsportal check24.de findest du die besten Angebote.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Fowey

In Fowey und der näheren Umgebung gibt es jede Menge zu entdecken – von alten Kirchen über kleinen Museen bis hin zu einzigartiger Natur, die du auf verschiedenen Wanderwegen oder von der Fähre aus bewundern kannst. Im Folgenden findest eine Übersicht der schönsten Sehenswürdigkeiten in Fowey und Umgebung.

1. Fowey Estuary

Der Fluss Fowey schlängelt sich durch Südcornwall bis er schließlich bei der Fowey Flussmündung (Fowey Estuary) den englischen Kanal erreicht – und das auf beeindruckende Weise. In dem natürlichen Hafen, der auf der einen Seite von Fowey und auf der anderen Seite von Polruan umgeben ist, tummeln sich viele Segelboote. Zusammen mit den hunderten im Hafen verankerten Yachten bilden diese ein tolles Spektakel. An Land kannst du bis zur Landzunge Gribbin Head wandern, von wo aus du einen tollen Panoramablick auf die Flussmündung hast.

Fowey Boote

2. Fowey Parish Church

Die St Fimbarrus Church, auch bekannt als Fowey Parish Church, ist eine anglikanische Kirche im Zentrum von Fowey. Sie liegt in einem kleinen, mit Bäumen gesäumten Innenhof und ist ein Kulturdenkmal der Kategorie I. Im Innenhof befindet sich ein Denkmal, dass den Gefallenen der beiden Weltkriege gewidmet ist. Der Innenhof ist übrigens auch ein super Ort, um auf einer der Bänke eine kleine Pause im Schatten einzulegen.

3. Esplanade

Esplanade ist eine schmale Straße, die von Fowey hinunter zu Readymoney Cove und St Catherine’s Castle führt. Von hier aus hast du eine traumhafte Aussicht auf die Flussmündung und die Häuser auf der anderen Seite des Ufers. Wenn du früh aufbrichst, kannst du sogar den Sonnenaufgang über Poluran bewundern.

4. Polruan Ferry

Alle 10 bis 15 Minuten legt in Fowey die Fähre nach Polruan ab – und das täglich bis 21 Uhr. Die Fähre ist für Einheimische und Touristen gleichermaßen gedacht und sogar Teil des South West Coast Path. Im Winter legt die Fähre von direkt im Zentrum vom Town Quay ab und in den Sommermonaten etwas weiter die Eplanade hinunter am Whitehouse Quay. Die Tickets kosten £2.20 für eine Einzelfahrt. Auf der anderen Seite des Ufers wartet der kleine Ort Polruan mit einigen Restaurants und natürlich dem Poluran Castle auf dich.

Ferienhäuser in Cornwall

In Cornwall bietet es sich gerade zu an, in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung zu übernachten. Ein super Auswahl findest du auf holidaycottages.co.uk. 

5. Fowey River Gallery

Die Fowey River Gallery ist eine private Kunstgalerie, die sich in einem großen georgianischen Stadthaus befindet, das einst für einen Kaufmann errichtet wurde. Jährlich finden hier rund sechs Ausstellungen statt, die lokalen Künstlern eine Plattform geben. Die ausgestellten Kunstwerke reichen von Gemälden und Illustrationen über Skulpturen bis hin zu Drucken. Zudem werden auch Schals, Schmuck, Taschen und Karten verkauft. Die Fowey River Gallery hat im Sommer sieben Tage die Woche geöffnet.

Mehr Infos: www.foweyrivergallery.co.uk

6. South West Coast Path

Der South West Coast Path ist der längste National Trail in Großbritannien. Er verläuft über 1.014 km (630 Meilen) von Minehead in Somerset, entlang der Küsten von Cornwall und Devon bis nach Poole Harbour in Dorset – und das immer an der Küste entlang. Dabei führt er auch an Fowey vorbei.

South West Coast Path

7. Polkerris Beach

Nur 10 Minuten von Gribbin Head entfernt liegt der traumhaft schöne Strand Polkerris. Das Wasser hier ist super klar und da die Bucht etwas geschützt liegt, ist der Strand vor allem bei sport- und wasserbegeisterten Familien sehr beliebt. Hier kannst du von erfahrenen Lehrern Windsurfen lernen oder mit einem Stand-Up-Paddle (SUP) die Küste entlang paddeln. Nach dem Schwimmen kannst du dann in dem hochdekorierten Restaurant «Sam’s on the Beach» den Abend bei einem leckeren Essen ausklingen lassen.

8. Fowey Aquarium

Direkt am Town Quay liegt das Fowey Aquarium, dass bereits seit 1952 existiert. Auch wenn das Aquarium klein ist, ist es gut geführt. Es zeigt verschiedene maritime Lebewesen an der kornischen Küste – darunter Steinbutts, Meeraale, Karpfenfische, Seebarsche, Oktopusse und Seelachse. Die Fische und auch einige Krabben und Hummer wurden von lokalen Fischern gefangen und werden in großen Tanks gehalten. Kinder lieben vor allem das flache Becken, bei dem sie die Krabben sogar anfassen können.

Mehr Infos: www.foweyaquarium.co.uk

Fowey Aquarium

9. St Catherine’s Castle

Im Jahr 1530 erwartete Henry VIII eine Invasion durch Frankreich oder das Heilige Römische Reich. Daher begann er damit, die Südküste Englands mit Forts abzusichern. Dazu gehört auch das St Catherine’s Castle am Eingang des Hafens von Fowey. Dieses wurde circa 1540 erbaut und während der Napoleonischen Kriege, des Krimkriegs und des zweiten Weltkriegs erneuert und mit stärkeren Waffen versehen.

10. Fowey Museum

Das kleine Fowey Museum ist eines der ältesten Gebäude in der Stadt. Es wurde im 15. Jahrhundert erbaut und verfügt über schmale Lanzettfenster. Ausgestellt werden hier Modelschiffe, Artefakte von Segelbooten, Schiffswerkzeuge und maritime Fotografien. Zudem erfährst du mehr über einige lokale Persönlichkeiten wie die Autorin Daphne du Maurier. Für Kinder und Jugendliche ist der Eintritt frei. Erwachsene zahlen £1.

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11. Polridmouth Cove

Bei Ebbe erscheinen in der Polridmouth Cove zwei schöne Strände, die ansonsten nahezu vollständig von Wasser bedeckt sind. Auch wenn es hier keine Rettungsschwimmer gibt, ist es hier recht sicher, so dass du in die Wellen eintauchen kannst. Der Strand ist auch Teil des South West Coast Path. Von hier hast du einen einmaligen Blick auf Gribbin Head.

12. Gribbin Head

Südwestliche von Fowey liegt die Landzunge Gribbin Head, die du bei einer kleinen Wanderung erkunden kannst. Von hier aus hast du einen tollen Panoramablick auf die Fowey Estuary und das Meer hast. Dort steht auch der weiß-rote Gribbin Tower, eine 26 m hohe Orientierungsmarke für Seefahrer und ein markantes Wahrzeichen.

14. Lantic Bay

Nahe Fowey liegt die windgeschützte Bucht Lantic Bay. Die hufeisenförmige Bucht ist aufgrund des weißen Sandstrandes und des strahlend blauen Wassers ein kleines Juwel und gehört daher auch zum National Trust. Am besten parkst du dein Auto in Polruan und folgst dann dem gut ausgeschilderten Fußweg. Nach circa 20 Minuten erreichst du über steile Treppen die Bucht und kannst an einem der schönsten Strände in Cornwall relaxen.

Lantic Bay, ein traumhaft schöner Strand im Süden von Cornwall

14. Bird Lady of Fowey

Etwas außerhalb der Stadt auf einer Farm kannst du auf Tuchfühlung mit Greifvögeln gehen. Die Falknerei «Bild Lady of Fowey» verfügt über ausgezeichnete Qualifikationen sowie vier Eulen und vier Falken. Diese kannst du während einer Session von zwei Stunden kennenlernen, betreuen und fliegen lassen. Solltest du mit Kindern unterwegs sein, kannst du auch die einstündige Variante buchen, bei der man die Raubvögel kennenlernt und mehr über ihre Ernährung und ihr Verhalten erfährt. Danach kannst du dir eine Tasse Cream Tea oder Kaffee gönnen, die im Preis eingeschlossen sind.

Mehr Infos: www.birdladyoffowey.com

Falke

Essen in Fowey

Insbesondere am Hafen gibt es diverse Restaurants, in denen englische Gerichte serviert werden und von denen du einen tollen Ausblick auf die Bucht genießt. Aber auch im Inneren von Fowey gibt es viele kleine Pubs, Eisdielen oder Cafés mit hochwertigen Leckereien. Das «hochwertig» möchte ich betonen, da ich dies in England auch schon oft anders erlebt habe. Man merkt den Restaurants, Bars und Geschäften in Fowey die Liebe zum Detail und der Region an. Das macht einen Besuch des Küstenstädtchens auch so besonders.

Ich selbst gönnte mir in einem Restaurant direkt am Hafen eine Portion «Fish & Chips» und im Anschluss beim Bummeln durch den Ort noch ein leckeres Eis.

Fish & Chips

Aktivitäten in Fowey

In der Bucht von Fowey gibt es jede Menge Wassersportmöglichkeiten, denen du nachgehen kannst – von Kajakfahren, über Kanutouren bis hin zu Stand-Up-Paddling. Dabei kannst du den einzigartigen Ausblick auf Fowey Estuary genießen. Auch für Segler ist die Gegend um Fowey ein Traum. Vom Wasser aus kannst du Watvögel, Kormorane und mit etwas Glück sogar Seelöwen, Otter oder Delphine sichten.

In Fowey gibt es verschiedene Anbieter für Touren und Verleihe für Sportausrüstungen. Die lokalen Anbieter Fowey River Expedition, Encounter Cornwall und Adventure Cornwall können für dich Touren zusammenstellen, die auf deine Bedürfnisse und die deines Partners, deiner Freunde oder deiner Familie zugeschnitten sind.

So, dass waren nun meine Erfahrungen und Tipps zu Fowey. Ich hoffe, du hast eine ebenso schöne Zeit in Cornwall, wie ich sie hatte. Ich würde mich freuen, wenn du vielleicht auch einen Kommentar hinterlässt, um deine Erfahrungen zu teilen.

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