Wandern in Schottland – Tipps und die besten Routen

Wandern in Schottland – Tipps und die besten Routen

Schottlands raue und dramatische Natur und die abwechslungsreichen Landschaften machen das Land ideal für Wanderausflügen – von längeren Spaziergängen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren ist alles möglich. Insbesondere in den beiden schottischen Nationalparks Loch Lomond and the Trossachs und Cairngorms, aber auch auf den schottischen Inseln gibt es zahlreiche Wanderrouten, die es zu erkunden gilt. Da wundert es nicht, dass der Wandersport bei Einheimischen und Touristen sehr beliebt ist.

Schottland hat 26 offizielle Fernwanderwege – also markierte Wanderrouten. Eine Übersicht aller Routen findest du auf der Webseite scotlandgreattrails.com. Jede dieser Routen hat eine eigene Webseite und sogar eigene Reiseführer.

7 beliebte Wanderrouten in Schottland

Von den 26 Fernwanderwegen gibt es 26, die besonders beliebt sind. Du kannst diese entweder in mehreren Tagen bewandern oder du nimmst die für einen Tagesausflug einen Teilabschnitt der Routen vor. Der South Western Upland Way ist beispielsweise 212 Meilen lang. Eine Wandertour entlang der gesamten Strecke kann bis zu zwei Wochen dauern. Wer nicht so viel Zeit hat, kann sich die besten Abschnitte für Tagesausflüge aussuchen.

Die schönsten Wanderrouten

Wenn du auf der Suche nach spektakulären Landschaften bist, gibt es drei Gegenden bzw. Wanderrouten in Schottland, die besonders hervorzuheben sind: der West Highway Way, der Speyside Way und die berühmte Isle of Skye.

West Highland Way

Der beliebteste und auch berühmteste Fernwanderweg in Schottland ist der West Highland Way. Er erstreckt sich über 96 Meilen (153km) und reicht von Milngavie nordwestlich von Glasgow bis nach Fort William. Der Weg führt dich entlang des Ostufers des Loch Lomond, an Crianlarich und Tyndrum vorbei, durch das Naturgebiet von Rannoch Moor bis zum Ben Nevis, dem höchsten Berg in Schottland. Unterwegs kannst du einige der schönsten Landschaften in Schottland bewundern. Die Tour dauert circa sechs bis sieben Tage und sollte von Süden nach Norden gegangen werden. Wenn man am Schluss nicht auch noch den Berg Ben Nevis erklimmt, ist der Weg einfach zu gehen.

  • Tagesausflug: Von Rowardennan nach Inversnaid und von dort zurück mit dem Loch Lomond Water Bus zum Ausgangspunkt.
  • Unterkunft: In der Hochsaison (Mai-August) empfiehlt es sich, die Unterkunft* im Voraus zu buchen, da es insbesondere zwischen Bridge of Orchry und Kinlochleven wenig Auswahl an Hotels und Bed & Breakfasts gibt.
Loch Lomond

Speyside Way: der Whisky Trail

Dieser Fernwanderweg folgt dem Fluss Spey, einem der wichtigsten Laichflüsse für Lachse. Er ist 66 Meilen (106km) lang und beginnt in Buckie an der Nordküste Schottlands. Der Weg führt dich zunächst entlang der Küste bis Spey Bay bevor es weiter ins Landesinnere bis nach Aviemore in den Cairngorms geht. Unterwegs besteht die Möglichkeit für Abzweigungen nach Tomintoul und Duffton, wodurch der Weg auf 135km verlängert werden kann. Inoffiziell wird der Fernwanderweg auch oft «Whisky Trail» genannt, weil er an mehreren Destillieren vorbeiführt, darunter Glenlivet und Glenfiddich.

  • Das erste Teilstück von Buckie nach Fochhabers eignet sich gut für eine Tageswanderung. Für die Strecke brauchst du circa 4 bis 5 Stunden.
  • Der Reiseführer Schottland: Speyside Way Whisky Trail* von Hartmut Engel bietet viele Informationen und Hinweise rund um den Fernwanderweg und die einzelnen Abschnitte. Interessant sind auch die ausführlichen Informationen zur Whiskyproduktion.

Isle of Skye

Kein Fernwanderweg, aber dafür ein Paradies für Wanderer ist die Isle of Skye. Auf der Insel gibt es unzählige Trails – von einfachen bis schwierigen. Diese führen dich entlang atemberaubender Landschaften. Ich würde ja sagen, traumhaft schön, aber das trifft es nicht. Denn die Landschaften sind wild, rau und geradezu mystisch. Dabei gibt es jede Menge Highlights der Isle of Skye zu erkunden – etwa den Old Man of Storr, Quiraing, Neist Point oder Fairly Glen.

Unterkunft in Schottland

Auf booking.com findest du eine große Auswahl an Hotels und Bed & Breakfasts in Schottland. Da ist sicher auch dir passende Unterkunft für sich dabei.

Top 10: kurze Wanderungen in Schottland

Vielleicht sind längere Wandertouren ja gar nicht so dein Ding, aber du möchtest unbedingt die schönsten landschaftlichen Highlights von Schottland erleben. Auch dafür gibt es eine Lösung. Bei diesen 10 kurzen Wanderungen siehst du einige der besten Sehenswürdigkeiten von Schottland – etwa den Berg Glen Nevis, die Felsnadeln Quiraing auf der Isle of Skye, das berühmte Tal Glen Coe oder das traumhaft schöne Loch Lomond. Und das tolle daran: die Wanderungen dauern nur zwischen ein und vier Stunden.

Ausrüstung zum Wandern in Schottland

  • Regendichte Kleidung (z.B. Regenjacke, Wanderhose, Regenhose, Funktionsshirt)
  • Warme Ersatzkleidung (z.B. weiteres Short, Wandersocken, Fleece-Jacke)
  • Wanderschuhe
  • Mütze oder Stirnband
  • Wanderrucksack inklusive Regenhülle (ca. 20 Liter)
  • Karte und Kompass (man sollte sich damit auch auskennen)
  • Mobiltelefon (nicht überall hat es Empfang)
  • Stirnlampe
  • Sonnenbrille und Sonnencreme
  • Erste-Hilfe-Ausrüstung
  • Trillerpfeife (für den Notfall)

Falls dir noch ein Teil der Ausrüstung fehlt, kannst du diesen bei Amazon* oder noch besser bei Bergfreunde kaufen. Vor allem Bergfreunde* kann ich empfehlen, da sie wirklich nur renommierte Marken anbieten. Ich habe hier unter anderem meinen Vaude Wanderrucksack* gekauft und liebe ihn.

Mietwagen

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Beste Reisezeit zum Wandern

Die beste Reisezeit zum Wandern in Schottland ist in der Regel von Mai bis September. Man sollte jedoch beachten, dass auf den höchstgelegenen Gipfeln sogar im Hochsommer Schnee fallen kann und sich entsprechend darauf vorbereiten. Im Winter sollten wirklich nur erfahrene Bergwanderer in den höheren Lagen wandern gehen.

Sicherheitsvorkehrungen

  • Grundsätzlich erst den Wetterbericht anhören
  • Immer andere in die eigenen Pläne einweihen (z.B. die Wirte des Bed & Breakfast)
  • Geschwindigkeit und Strecke am langsamsten Teilnehmer ausrichten
  • Auch den Mut zum Umkehren und Absagen haben
  • Sich nicht selbst überschätzen
Royal Yacht Britannia – der schwimmende Palast

Royal Yacht Britannia – der schwimmende Palast

Auf meiner Reise nach Edinburgh besuchte ich auch die Royal Yacht Britannia. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob es sich wirklich lohnt, mit dem Bus bis an den Stadtrand von Edinburgh zu fahren, um die königliche Yacht anzuschauen. Im Anschluss war ich jedoch froh, es gemacht zu haben, da ich einen wirklich schönen Nachmittag auf dem Schiff verbrachte. Nicht nur war es faszinierend, einen so intimen Einblick in das Privatleben der königlichen Familie zu erhalten. Ich genoss auch eine typisch englische «Tea Time» im Café der Royal Yacht Britannia. Was genau es auf der Royal Yacht Britannia zu sehen gibt, kannst du hier im Artikel lesen.

Mehr als 40 Jahre lang war die Britannia die Staatsyacht der königlichen Familie, bevor sie 1997 außer Dienst gestellt wurde. Der Grund dafür waren die hohen Betriebskosten in Höhe von 30 Millionen Euro jährlich, dir von den Steuerzahlern aufgebracht wurden. Königin Elisabeth II. nahm zusammen mit mehreren Mitgliedern der königlichen Familie an der Zeremonie teil. Sie vergoss sogar eine Träne, als sie das letzte Mal von Bord ging. Immerhin hatte ihre Familie über Jahrzehnte hinweg die Yacht genutzt und mit ihr fast 1.000 offizielle Besuche im In- und Ausland absolviert. Charles und Diana verbrachten sogar ihre Flitterwochen auf der Yacht.

Hotel in Edinburgh

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Besichtigung der königlichen Yacht Britannia

Heute liegt die Royal Yacht Britannia im historischen Hafen von Leith bei Edinburgh vor Anker und ist ein Museum. Der Eingang zur Yacht ist etwas versteckt im Ocean-Terminal-Einkaufszentrum. Im Wartebereich kann man sich eine kurze Ausstellung über die Geschichte und den Bau des Schiffs anschauen, bevor man dann in kleinen Gruppen die Yacht betreten kann. Mein Ticket* hatte ich übrigens schon vorab bei Visit Britain, dem offizieller Online-Shop des Britischen Fremdenverkehrsamts gekauft. Alternativ kann man diese z.B. auch bei getyourguide.de* kaufen.

Die Besichtigung der insgesamt fünf Decks der Yacht beginnt auf der Brücke. Ein kostenloser Audioguide liefert allerlei interessante Informationen über die Yacht und die einzelnen Räume, während du das Schiff im eigenen Tempo erkundest. Die Führung ist sehr gut gemacht und enthält viele spannende Details. Auf der Brücke werden dir zum Beispiel die einzelnen Geräte erklärt und wie die Besatzung diese eingesetzt hat.

Nach der Brücke geht es weiter aufs Deck. Hier kannst du erst mal frische Luft schnappen und ein Highlight der Besichtigung erleben: einen Rolls-Royce Phantom V hinter einer Glaswand. Du meinst, ich mach Spaß? Nein, da steht tatsächlich ein Rolls-Royce auf dem Deck. Ich konnte meinen Augen erst auch nicht trauen. Natürlich brauchte die Queen bei ihren Reisen auch an Land ein Fortbewegungsmittel, das ihrem Status gerecht wurde und den Sicherheitsstandards entsprach.

Wenn du über die Reling schaust, kannst du die Bloodhound sehen, eine Segelyacht, auf der Prince Charles das Segeln gelernt hat. Am Ende des Decks angekommen, gelangst du zu einer Art Sonnenraum, wo sich die königliche Familie bei schlechtem Wetter zurückziehen und dennoch aufs Meer schauen konnte. Dieser Raum gefiel mir besonders gut. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie hier die königliche Familie, ihre Nachmittage verbrachte – vielleicht mit einem guten Buch und einem Tässchen Tee.

Von hier aus gelangt man auch direkt zum Café, wo man eine Pause einlegen und die Aussicht vom überdachten Deck genießen kann. Ich selbst nutze diese Gelegenheit und habe mir eine typisch englische «Tea Time» mit Lachs-Sandwich, Cream Tea und Sekt gegönnt – und dass bei strahlendem Sonnenschein und Blick aufs Meer.

Weiter geht es mit den Privaträumen der königlichen Familie. Durch Glasscheiben kann man in die Schlafzimmer von Diana und Charles, das Schlafzimmer der Königin und ihr Arbeitszimmer schauen. Interessant ist, dass die Königin ihr eigenes Schlafzimmer hatte und sich nicht etwa eines mit ihrem Gemahl teilte. Nach den Schlafzimmern folgen ein Bar-Raum und ein offizieller Banquette-Raum, der auch gemietet werden kann. Hier sind auch viele außergewöhnliche Geschenke ausgestellt, welche die Queen auf ihren Reisen erhalten hat. Schließlich kommt man zum Drawing Room, sozusagen dem Wohnzimmer der königlichen Familie. Dieser wirkte auf mich sehr gemütlich mit seinen typisch englischen Sofas.
Die Tour geht weiter und führt immer tiefer in den Bauch des Schiffes. Man sieht das Quartier des Kapitäns, die Mannschaftsunterkünfte, eine Wäscherei und sogar eine eigene Krankenstation. Statt Luxus ist auf den unteren Decks Pragmatismus angesagt. Deutlicher könnte man den Klassenunterschied nicht sehen. Ganz unten im Schiff befindet sich schließlich der Maschinenraum.
Im unteren Teil des Schiffes angekommen, ist die Besichtigung beendet. Als letztes kann man draußen vor dem Schiff noch die königliche Barkasse bewundern. Das Boot brachte die Passiere an Land, wenn die Royal Yacht Britannia mal nicht anlegen konnte. Es ist ein echtes Schmuckstück aus dem Jahr 1938.

Persönliche Anmerkung

Als ich so über das Schiff geschlendert bin, habe ich mich gefragt, ob ich die königliche Familie für diesen Luxus beneiden oder sie für ihren Lebensstil eher bemitleiden soll. So richtig kam ich zu keiner Antwort. Auf der einen Seite muss es wirklich atemberaubend schön sein, auf so einem Schiff durch die Welt zu reisen. Ich konnte mir richtig vorstellen, an Deck zu sitzen, auf den Ozean zu blicken und abends im Drawing Room bei Musik und einem Gläschen Wein zu entspannen.

Gleichzeitig merkt man auf dem Schiff aber auch, wie stark das Leben der königlichen Familie von Regeln und Zwängen geprägt ist. Selbst hier auf der Royal Yacht Britannia, wo sie doch eigentlich so privat lebte, wie sonst nirgends. Der große Saal ist für offizielle Bankette geeignet, nicht jedoch für ein gemütliches Abendessen mit der Familie. Im Mannschaftsbereich ist klar geregelt, wer sich wo aufzuhalten und zu essen hat. So richtig entspannt, schien das Leben auf der Yacht daher nicht. Wie «privat» das Leben der königlichen Familie hier letztlich war, weiß aber nur sie selbst.

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison.

  • Januar bis März: 10.00 bis 17.30 Uhr
  • April bis Okober: 09.30 bis 16.30 Uhr
  • November bis Oktober: 10.00 bis 17.30 Uhr

Tickets

  • Erwachsene: £17.00
  • Studenten & Senioren: £15.00
  • Kinder (5 bis 17 Jahre): £8.75
  • Kleinkinder (unter 5 Jahren): frei
  • Familien (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder): £47.00

Anreise zur Royal Yacht Britannia

Das Schiff liegt in Leith vor Anker, direkt am Einkaufszentrum Ocean Drive. Daher kann man hier sehr gut parken. Einfach «Ocean Drive» ins Navi eingeben. Alternativ fahren auch die Busse der Linien 11, 22 und 35 vom Stadtzentrum hierher. Ich selbst habe die Linie 22 ab Princess Street (Waverley Bridge) genommen. Die Tickets kannst du direkt beim Fahrer kaufen (sofern du das passende Kleingeld hast), an den Ticketmaschinen oder online bei Lothian Buses.

Darüber steht die königliche Yacht auch auf der Halteleiste einiger Busrundfahrten von Edinburgh, etwa von der «Majestic Tour». Wenn du dein Ticket am Eingang zeigst, erhältst du 10% Rabatt auf den Eintritt zur Royal Yacht Britannia.

Die 10 schönsten Märkte in London

Die 10 schönsten Märkte in London

Obwohl ich über ein Jahr in London gelebt habe und daher schon viel von der Stadt gesehen habe, komme ich immer wieder gerne hierher zurück. Denn es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken. Was mich besonders an London reizt, ist dabei das einzigartige Flair der Stadt. Vor allem der Mix aus altem Empire und moderner Großstadt, aber auch die Lebensfreude, die man in den Cafés oder bei einem Rundgang durch die Stadtviertel erlebt, tragen dazu bei. Ein Ort, wo man dieses Flair besonders gut erlebt, sind meiner Meinung nach die Straßenmärkte in London.

Damit auch du dir ein Bild von dem quirligen Treiben auf Londons Straßenmärkten machen kannst, habe ich die Top 10 für dich zusammengefasst.

1. Portobello Road Market

Wenn du auf der Suche nach Antiquitäten, ausgefallener Secondhand-Mode oder anderen trendigen Gegenständen bist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du auf dem Portobello Road Market fündig wirst. So richtig weißt du vorher nie, was du finden wirst, aber das macht den Besuch auch so spannend. Am besten schlenderst du ganz in Ruhe über den drei Kilometer langen Markt im Herzen von Nottingham und lässt dich von dem Treiben und den bunten Gebäuden inspirieren. Entlang der Straße befinden sich viele kleine Cafés und tolle Restaurants, so dass du jederzeit eine Pause einlegen und dich stärken kannst. Der Lebensmittelmarkt findet täglich statt, der große Antiquitätenverkauf aber jeweils nur am Samstag.

  • Angebot: Lebensmittel, Vintage-Mode, Antiquitäten,
  • Öffnungszeiten: Mo-Mi 9.00 bis 18.00 Uhr, Do 9.00 bis 13.00 Uhr, Fr-Sa 9.00 bis 19.00 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle Notting Hill Gate
  • Webseite: www.portobellomarket.org

2. Borough Market

Als London-Kenner ist dir der Borough Market in der Nähe von London Bridge sicher ein Begriff. Er ist der älteste Lebensmittelmarkt in London und bietet eine große Auswahl an Köstlichkeiten aus der ganzen Welt. Auf dem Borough Market sprudelt es nur so vor Leben und einladenden Gerüchen. Das Schlendern über den Borough Market wird somit zu einem echten Erlebnis. Mit Ausnahme vom Sonntag ist der Markt täglich geöffnet, jeweils ab dem frühen Morgen bis zum späten Nachmittag.

Tipp: Nimm an einer 3-stündigen Tour durch Londons Borough Market* teil und erhalte eine Kostprobe der lokalen Küche. Probiert werden unter anderem englisches Buttertoffee, die preisgekrönte Cumberland Bratwurst, die besten Fish & Chips der Stadt sowie Ale, Bier und Cider. Die Tickets sind mit 68,50 EUR für Erwachsene nicht ganz günstig, allerdings sind Getränke und Gerichte im Preis inbegriffen. Zudem erhältst viel Hintergrundwissen über die englische Küche.

  • Angebot: Lebensmittel und Delikatessen
  • Öffnungszeiten: Mo-Do 10.00 bis 17.00 Uhr, Fr 10.00 bis 18.00 Uhr und Sa 8.00 bis 17.00 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle London Bridge
  • Webseite: www.boroughmarket.org.uk

3. Columbia Road Flower Market

Ein Meer aus Blumen und bunten Farben findest du auf dem Columbia Road Flower Market in East London. Der bedeutendste Blumenmarkt in London ist ein absolutes Muss für alle Blumenliebhaber. Überall duftet es nach frischen Blumen, während die eifrigen Händler versuchen, die bunte Farbenbracht an die Besucher zu bringen. Es sind jedoch nicht nur die Blumen, die Touristen und Einheimische zu gleich anziehen. Auf dem Markt kannst du auch handgearbeiteten Schmuck, Kunst und vieles mehr ergattern.

  • Angebot: Blumen, Schmuck und Kunst
  • Öffnungszeiten: Sonntag 8.00 bis 15.00 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle Hoxton, Bethnal Green, Cambridge Heath oder Shoreditch High Street

4. Covent Garden Market

Mitten im Herzen von London befindet sich der Covent Garden Market. Einst ein Obst- und Gemüsemarkt findest du hier heute neben Lebensmitteln auch Schmuck, Kleidung sowie allerlei Mitbringsel für deine Liebsten zu Hause. Auf dem Apple Market kannst du zudem Kunsthandwerk kaufen. Besonders wird der Covent Garden Markt durch sein reges Treiben und die einzigartige Location. Aber auch die Straßenkünstler, die um den Markt herum um die Gunst der Besucher buhlen, tragen dazu bei.

  • Angebot: Lebensmittel, Schmuck und Kunsthandwerk
  • Öffnungszeiten: Mo-Sa 09.00 bis 17.00 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle Covent Garden
  • Webseite: www.coventmarket.com

5. Camden Market

Wenn du London von seiner flippigen Seite sehen willst, solltest du unbedingt einen Abstecher in das verrückteste Viertel der Stadt machen: Camden Town. Hier reihen sich Tattoo-Studios an Vintage-Läden und Clubs, in denen abends die Nachwuchsbands der Stadt auftreten. Auf den verschiedenen Märkten (z.B. Camden Lock Market oder Stables Market), die den Camden Markets ihren Namen geben, findest du allerlei Kuriositäten. Das Angebot reicht von Schmuck und Kleidung über Möbel bis hin zu Essen aus allerlei Ländern. Der Bunte Misch ist es auch, der den Camden Markets ihre einzigartige Atmosphäre verleihen.

  • Angebot: Schmuck, Kleidung, Möbel, allerlei Kuriositäten, Street Food
  • Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle Camden Town
  • Webseite: www.camdenmarket.com

6. Brick Lane Market

Einer meiner liebsten Märkte in London ist der Brick Lane Market, denn er bietet einen einzigartigen Mix aus coolen Boutiquen, tollen Second-Hand-Läden, ausgefallenen Marktständen und quirligen Cafés und Restaurant. Der perfekte Ort für einen Ausflug am Sonntag. Eigentlich handelt es sich ja um mehrere Märkte in einem: Der Vintage Market ist im Keller der alten Truman Brauerei untergebracht und bietet eine Auswahl an Second-Hand-Einzelstücken, der Backyard Market liegt direkt gegenüber der Brauerei. Hier findest du wirklich alles – von Schmuck über Kleidung bis hin zu Kunst und allerlei Souvenirs.

Spannend sind auch die Brick Lane Tea Rooms, wo du Glaswaren, Retro-Kunst oder antike Möbel erstehen kannst. Lebensmittel kaufst du am besten auf dem Sunday Up Market und in der Boiler House Food Hall. Hier kannst du auch eine Pause einlegen und dir etwas Leckeres zu Essen gönnen.

  • Angebot: Second-Kleidung, Schmuck, Kunst, Glaswaren, antike Möbel, Lebensmittel
  • Öffnungszeiten: Sonntag 10.00 bis 17.00 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle Shoreditch High Street
  • Webseite: www.bricklanemarket.com

7. Old Spitalfields Market

Den Old Spitalfields Markets gibt es bereits seit 350 Jahren, damit ist er einer der ältesten Märkte in London. Der Markt ist in einem Gebäude nahe der Liverpool Street untergebracht und somit auch an regnerischen Tagen einen Besuch wert. Neben diversen Ständen mit Obst und Gemüse und allerlei Kuriositäten befinden sich hier auch Vintage-Läden und Geschäfte für Kunsthandwerke. Auf der Außenseite liegen zudem zahlreiche Geschäfte bekannter Marken sowie Restaurants. Dadurch bietet sich dem Besucher ein toller Mix aus quirligen Ständen und modernem Einkaufserlebnis. Hier ist immer etwas los!

  • Angebot: Obst, Gemüse, Vintage-Kleidung, Kunsthandwerk, Second-Hand-Artikel
  • Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00 bis 20.00 Uhr, Sa 11.00 bis 18.00, So 11.00 bis 17.00 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle Liverpool Street oder Shoreditch High Street
  • Webseite: www.oldspitalfieldsmarket.com

8. Broadway Market

Beim Broadway Market im Londoner Stadtteil Hackney handelt es sich im einen klassischen Straßenmarkt, den es bereits seit 1890 gibt. Aber auch schon davor verkauften Händler ihre Waren entlang der Viehtreiber-Route, die durch Hackney führte. Hier kannst du frische Lebensmittel, Mode und Kunsthandwerk kaufen oder dir an einem der zahlreichen Street-Food-Stände eine Kleinigkeit zu essen gönnen. Der Markt führt von London Fields bis zum Regent’s Kanal und hat samstags von 9.00 Uhr und 17.00 Uhr geöffnet. Aber auch unter der Woche lohnt sich ein Besuch, da sich entlang der Straße auch zahlreiche Läden, Restaurants, Cafés und natürlich Pubs befinden.

  • Angebot: Lebensmitte, Mode, Kunsthandwerk
  • Öffnungszeiten: Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle Bethnal Green
  • Webseite: www.broadwaymarket.co.uk

9. Alfies Antique Market

Der Alfies Antique Market erstreckt sich auf insgesamt fünf Stockwerken und ist somit Londons größter überdachter Markt. 75 spezialisierte Händler bieten hier eine große Auswahl an Antiquitäten, Vintage-Kleidung, Kunst, Keramik und einzigartigen Sammlerobjekten an. Den Markt gibt es bereits seit über 40 Jahren. Das schicke Ambiente und die hohe Qualität der angebotenen Waren locken neben normalen Besuchern auch viele Sammler und Design-Liebhaber an – darunter der ein oder andere Prominente. Auf dem Dach des Gebäudes befindet sich zudem die die Roof Top Kitchen, ein Café mit einer großen Sonnenterrasse und einem tollem Panorama-Blick auf London. Der ideale Ort für eine kleine Pause und ein Stückchen Kuchen.

  • Angebot: Antiquitäten, Kleidung, Silber, Möbel, Schmuck, Gemälde, Keramik, Glas
  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag zwischen 10.00 bis 15.00 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle Marylebone Station

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10. Greenwich Market

Bereits seit 1737 existiert der Greenwich Market, ein eher kleiner überdachter Markt im Herzen des Londoner Stadtviertels Greenwich. Dieses zählt seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist bekannt für seine trendigen Läden, Cafés und Restaurants. Auf dem Greenwich Markt findest du viele kleine Läden und Stände mit Antiquitäten, handgefertigtem Schmuck und selbstgemachten Produkten. Auch kulinarisch kommst du hier auf deine Kosten, denn an den Ständen werden allerlei internationale Gerichte angeboten. Darüber hinaus kannst du bei der Herstellung von Fudge zuschauen.

  • Angebot: Mode, Antiquitäten, Schmuck, Leckereien
  • Öffnungszeiten: Täglich von 10.00 bis 17.30 Uhr
  • Anreise: U-Bahnhaltestelle Greenwich oder Cutty Sark
  • Webseite: www.greenwichmarket.london
Die 10 schönsten Golfplätze in Schottland

Die 10 schönsten Golfplätze in Schottland

Golf gehört zum Leben in Schottland einfach dazu. Kein anderes Land der Welt hat pro Einwohner so viele Golfplätze. Golfspielen ist hier ein einzigartiges Erlebnis, nicht nur aufgrund der großen Auswahl an Golfplätzen, die von einfach bis sehr knifflig reichen, sondern vor allem auch aufgrund der einzigartigen landschaftlichen Kulisse und der Freundlichkeit der Schotten. Bei einigen abgelegenen Fairways kann es sogar sein, dass du den Golfball über grasende Schafe hinweg schlagen musst.

Golfplätze gibt es in Schottland also jede Menge. Doch welche sind die schönsten und berühmtesten Golfplätze des Landes? Im Folgenden findest du eine Übersicht der Top 10.

1. Old Course in Saint Andrews

Der Old Course in Saint Andrews gilt als der älteste noch existierende Golfplatz der Welt und als spirituelle Heimat des Sports. Man geht davon aus, dass hier bereits seit 1552 Golf gespielt wird, wenn nicht sogar schon länger. 1873 fand die erste Open Championship (British Open) auf dem Golfplatz statt. Wer hier spielt, kann nicht umhin, den Geist der Geschichte und die besondere Atmosphäre voller Ehrfurcht in sich aufzunehmen. Der Kurs gilt als äußerst knifflig. Insbesondere das 17. Loch – das sogenannte Road Hole – ist berühmt wegen der Blind Drivers, fiesen Bunker und des schwer abfallenden Greens.

2. Alisa Course in Turnberry

Turnberry ist ein Golfresort im Südwesten Schottlands und einer der regelmäßigen Austragungsorte der British Open. Es liegt direkt an der Küste Firth of Clyde und verfügt über drei Golfplätze: Alisa Course, King Robert the Bruce und Arran Course. Der Ailsa-Golfplatz gehört dabei zu den renommiertesten in ganz Schottland und bietet spektakuläre Ausblicke. Wer das schwierige 9. Loch in Angriff nimmt, sollte besser einen Ersatzball mitnehmen und darauf achten, dass er den Ball weit genug abschlägt, damit er nicht im Wasser landet. Ganz in der Nähe befindet sich glücklicherweise die bekannte Halfway Hut, wo du deinen Frust im Alkohol ertränken kannst.

Golf Ressorts in Schottland

Möchtest du deinen Urlaub in Schottland mit Golf verbringen? Auf booking.com findest du die besten Golf Ressorts in Schottland.

3. Carnoustie: Championship Course

Der Golfplatz Canoustie Golf Links nahe der ostschottischen Kleinstadt Carnoustie ist ebenfalls einer der Austragungsorte der British Open. Er ist weit bekannt als Schottlands größte Herausforderung, daher trägt er auch den Spitznamen «Car-nasty». Das liegt jedoch eher am ständigen Wind als an der Schwierigkeit des Platzes selbst. Berühmt ist der Platz auch wegen des Barry Burn am 18. Loch. Dieses hat schon so manchen vermeintlichen Gewinner niedergerungen, etwas 1999 und 2007 bei den Open Championships. Das Spiel ist in Carnoustie wirklich erst zu Ende, wenn man das letzte Loch geschafft hat.

4. Loch Lomond Course

Der Loch Lomond Golf Club befindet sich in Luss, am Ufer des traumhaft schönen Loch Lomond. Auf dem Gelände des Clubs befindet sich auch das beeindruckende Clubhaus Rossdhu Mansion, sowie eine Schlossruine beim 18. Loch. Der Platz ist eine echte Herausforderung, da er viel Wasser und fiese Sandbunker hat. Ausnahmsweise handelt es sich beim Loch Lomond Course auch mal um keinen Link Course. Das Gelände und die umgebende Landschaft sind atemberaubend schön. Leider muss man jedoch Mitglied sein oder jemanden kennen, der einen einlädt, um hier spielen zu können.

5. Royal Troon: Old Course

Der Royal Troon Golf Club gehört zu den renommiertesten in Schottland. Er liegt südlich des Küstenorts Troon inmitten einer ausgedehnten Dünenlandschaft. Wie so viele andere Premium-Plätze gehört auch der Royal Troon «Old Course» zu den Links-Plätzen. Seit 1923 werden hier im Turnus die British Open ausgetragen. Mit dem «Portland Course» verfügt der Club noch über einen weiteren 18-Loch-Platz und mit dem «Graigend Course» über einen 9-Loch-Platz.

6. Royal Dornoch

Der Royal Dornoch ist ein weiterer Links-Golfplatz. Er befindet sich im Norden Schottlands, südlich von Dornoch und unmittelbar an der Bucht von Dornoch Firth. Er war bereits Austragungsort zahlreicher Meisterschaften und gilt als einer der schönsten und besten Golfplätze der Welt. Insgesamt gibt es zwei 18-Loch-Plätze auf dem Gelände: den Championship Course und den Struie Course. Ersterer ist ein klassischer Linksplatz mit Hügeln, Dünen und zahlreichen Schwierigkeiten. 2016 wurde er von Golf Digest zur weltweiten Nr. 5 und zur Schottischen Nr. 1 gewählt. Der Struie Course ist ein Linksplatz zum Genießen, der sich für die ganze Familie eignet.

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7. Machrihanish Dunes

Der Machrihanish Golfplatz auf der Halbinsel Kintyre gehört zu den landschaftlich reizvollsten in Schottland. Er ist sehr natürlich in die Dünenlandschaft integriert und befindet sich direkt am Meer. Hier muss man nicht lange manövrieren. Am berühmten ersten Loch sollte man jedoch lange, saubere Abschläge machen, sonst landet der Ball am Strand.

8. Gleneagles

Gleneagles ist eine 5-Sterne-Hotelanlage mit drei hervorragenden 18-Loch-Golfplätzen: The King’s Course, The Queen’s Course und The PGA Centenary Course. Anders als bei den meisten anderen schottischen Golfplätzen, handelt es sich hier nicht um Links-Plätze, sondern um Parkland. Die Golfanlage befindet sich Perthshire und ist der ideale Ort für einen Golfurlaub mit der ganzen Familie.

9. Muirfield

Der private Golfclub Muirfield befindet sich in der Nähe von Edinburgh – auf einem Stück Land, das dem Meer abgerungen wurde. Er ist einer der regelmäßigen Austragungsplätze der British Open und kann auch von Nichtmitgliedern genutzt werden. Muirfield gehört zu den traditionellen Golfclubs Schottlands. Erst 2017 wurden hier widerwillig und unter massivem Druck Frauen zugelassen. Und dies auch nur, weil der Veranstalter der British Open deutlich gemacht hat, dass ohne Frauen, die British Open künftig nicht mehr in Murifield stattfinden würden. Im Gegensatz zu anderen Linksplätzen verläuft der Platz nicht direkt am Meer, sondern zieht sich entlang eines Hügels mit ständig wechselnden Richtungen.

10. Trump International

2006 kaufte Donald Trump ein 570 Hektar großes Stück Land in der Nähe von Aberdeen und errichtete darauf einen Golfplatz. Der 2012 eröffnete Trump International Golfplatz hat Weltklasse-Niveau und die Landschaft, in der er sich befindet, ist einfach traumhaft schön. Gerade aufgrund seiner Lage inmitten einer spektakulären Dünenlandschaft steht der Platz jedoch bei Umweltschützern in der Kritik.

Top 15 Sehenswürdigkeiten in London

Top 15 Sehenswürdigkeiten in London

London ist eine der aufregendsten Städte der Welt und zieht jährlich tausende Touristen an. Vor allem der außergewöhnliche Kontrast aus altem Empire und moderner Großstadt verleihen der Metropole an der Themse ihr einzigartiges Flair. Zudem hat London jede Menge zu bieten: Shopping-Meilen wie die Oxford Street, die aktuellsten Theater-, Konzert- und Musical-Aufführungen sowie eine Vielzahl an interessanten Sehenswürdigkeiten. Um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in London kennen zu lernen, solltest du auf jeden Fall einige Tage einplanen. Hier die Highlights.

1. London Eye

Seit seiner Eröffnung im März 2000 zählt das London Eye zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in London. Das Riesenrad steht mitten im Stadtzentrum am Südufer der Themse und nahe der Westminster Bridge. Von den Gondeln aus hat man eine gigantische Sicht auf Stadt und einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in London, z.B. Big Ben, Houses of Parliaments und The Shard.

Die Ticketpreise für eine Fahrt mit dem London Eye liegen für Erwachsene bei circa 35 EUR. Je nach Rabattaktion können sie auch günstiger sein. Neben regulären Tickets stehen auch Kombitickets mit anderen Attraktionen oder einer Bootsfahrt zur Auswahl.

  • Mit dem London City Pass ist das reguläre Ticket inbegriffen. Wenn du an der Kasse noch £10 in ein Upgrade investierst, kannst du den Fast-Track nutzen und lange Warteschlangen umgehen.
  • Hast du keinen London City Pass? Dann kannst du dir Geld sparen, wenn du dein Ticket vorab online kaufst: Fast Track Ticket ohne Warteschlange oder reguläres Ticket.
  • Wenn du ein ganz besonderes Erlebnis suchst, kannst du gegen einen Aufpreis vom bevorzugten Einlass profitieren und während der Fahrt mit dem London Eye ein kühles Glas Champagner genießen.
  • Öffnungszeiten: Die Zeiten ändern sich je nach Saison. Wann das Riesenrad während deines Besuchs geöffnet hat, erfährst du auf der offiziellen Seite des London Eye.
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle «Waterloo» oder «Westminster»

Möchtest du weitere Informationen zum London Eye? Erfahre hier 10 Fakten über das London Eye.

2. Buckingham Palace

Der Buckingham Palace ist das zu Hause der englischen Königsfamilie und liegt im Herzen von London. Der Palast dient jedoch nicht nur also Wohnsitz für Königin Elisabeth II. und ihrem Gemahl Prinz Philip, sondern wird auch für offizielle Staatsanlässe genutzt. Ist ein Staatsoberhaupt eines anderen Landes zu Gast im Vereinigten Königreich wird er im Buckingham Palace von der Queen empfangen.

Während der Sommermonate haben Touristen die Möglichkeit, die prunkvollen Staatsgemächer zu besichtigen. Die Räume sind mit den größten Schätzen der königlichen Sammlung geschmückt, darunter befinden sich Gemälde von Rembrandt und Rubens. Zudem findet über die Sommermonate eine Sonderausstellung statt, die einen Einblick in das königliche Leben bietet und jährlich wechselt.

Für eine Besichtigung der Staatsgemächer zahlen Erwachsene £26.50 und Jugendliche unter 17 Jahren £14.50. Für Senioren und Studenten kosten die Tickets £24.00. Für Kinder unter 5 Jahren ist der Eintritt frei.

  • Es lohnt sich die Eintrittskarten für den Buckingham Palace im Voraus online zu bestellen.
  • Neben einer Besichtigung der Staatsgemächer, ist auch die Wachablösung (Changing of Guards) sehenswert. Diese findet um 11 Uhr statt. Allerdings nicht jeden Tag. Am besten schaust du vorab auf der Webseite.
  • Öffnungszeiten: 9.30-18.30 (25. Juli bis 4. Oktober), letzter Eintritt 16.15 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle « James’s Park». Alternativ sind auch «Hyde Park Corner», «Victoria» oder «Green Park» möglich.

Du möchtest noch mehr erfahren? Hier geht es zum Artikel über den Buckingham-Palast.

3. Tower of London

Der Tower of London ist eine Ringburg, die den englischen Königen unter anderem als Residenz, Waffenkammer, Zoo, Gefängnis und Hinrichtungsstätte diente. Sie liegt im Osten von London und ist mit 2,5 Millionen Besuchern im Jahr die meistbesuchte kostenpflichtige Attraktion im Vereinigten Königreich.

Auch die britischen Kronjuwelen, die als wertvollste Sammlung von Diamanten und Juwelen überhaupt gelten, befinden sich im Tower of London und werden dort streng bewacht. Ausgestellt wird jedoch nur ein kleiner Teil des Schatzes, der verschiedene Kronen, Zepter, Reichsäpfel, Schwerter und Ringe umfasst.

Der Tower of London und die dort ausgestellten Kronjuwelen ziehen viele Besucher an. Die Tickets für Erwachsene kosten £28.90, Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren zahlen £14.40. Ermäßigte Tickets für Senioren und Studenten kosten £23.10 und Familientickets (2 Erwachsene + 3 Kinder) £72.20.

  • Es lohnt sich, die Tickets online zu buchen. Zum einen sind sie online günstiger, zum anderen vermeidest du so lange Warteschlangen.
  • Wenn du im Besitz des London Pass bist, ist der Eintritt zur London Tower Exhibition bereits inbegriffen.
  • Öffnungszeiten: März bis Oktober: 9.00-17.30 Uhr (Dienstag bis Samstag), 10.00-17.30 Uhr (Sonntag und Montag); November bis Februar: 9.00-16.30 Uhr (Dienstag bis Samstag), 10.00-16.30 Uhr (Sonntag und Montag)
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle «Tower Hill»

4. Tower Bridge

Die Tower Bridge ist die berühmteste Klappbrücke der Welt, sie ist 244 Meter lang und an den beiden Türmen 65 Meter hoch. Eröffnet wurde die Tower Bridge 1984 nach nur acht Jahren Bauzeit durch den damaligen Fürsten von Wales und dessen Ehefrau Alexandra von Dänemark. Insgesamt waren fünf Bauunternehmen und 432 Arbeiter am Bau beteiligt.

Besucher der „Tower Bridge Exhibition“ können vom Nordturm aus in die Maschinenräume hinuntersteigen, in denen die ursprünglichen Dampfmaschinen stehen. Informationstafeln erläutern die ausgeklügelte Technik, die die Tower Bridge seit Jahren in Gang hält. Unter Höhenangst solltest du jedoch nicht leiden, wenn du auf den hoch gelegenen Fußwegen die einzigartige Aussicht auf die Themse genießt.

  • Der Eintritt kostet für Erwachsene £9.80 und für Kinder £4.20.
  • Wenn du die Tickets zur London Bridge Exhibition online buchst, sparst du Geld und z.T. lange Warteschlangen.
  • Für Besitzer des London Pass ist der Eintritt frei.
  • Öffnungszeiten: täglich von 09:30 bis 17:00 Uhr
  • Anreise: «Tower Hill» oder «London Bridge»

Hotels in London

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5. The Shard

The Shard ist ein Wolkenkratzer im Londoner Stadtteil Southwark, der die Skyline der Stadt in den letzten Jahren massgeblich verändert hat. Kritik gab es vor allem, weil das Hochhaus nicht wie die anderen in Canary Wharf errichtet wurde, sondern mitten im Zentrum. Inzwischen hat sich der 400 Meter hohe Wolkenkratzer zu einer beliebten Sehenswürdigkeit und Aussichtsplattform gemausert.

Im Drei-Minuten-Takt dürfen maximal 200 Besucher die «View from The Shard» genießen. Daher lohnt es sich, sein Ticket im Voraus buchen. Die Tickets kosten £28.90 für Erwachsene und £22.95 für Kinder. Für circa £50.00 kannst du dir den Luxus gönnen, ein Glas Champagner zu trinken, während du auf die Skyline von London blickst.

  • Es lohnt sich, die Tickets online zu buchen. Zum einen sind sie online günstiger, zum anderen vermeidest du so lange Warteschlangen.
  • Samstage sind schnell ausgebucht. Wenn du den Shard an einem Samstag besichtigen möchtest, solltest du daher frühzeitig online buchen.
  • Von der Aussichtsplattform hast du einen 360-Grad-Panoramablick auf die Stadt.
  • Wenn du magst kannst du dir in der Champagner-Bar einen Drink gönnen und die einzigartige Aussicht genießen.
  • Öffnungszeiten: täglich von 10:00 – 22:00 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle «London Bridge»

6. St. Pauls Cathedral

St. Pauls Cathedral gehört zu den größten Kathedralen der Welt und ist Sitz der Diözese London. Die Kathedrale ist eines der Wahrzeichnen Londons und wurde 1711 nach 40-jähriger Bauzeit fertiggestellt. 1981 gaben sich Lady Diana und Prinz Charles in St. Pauls das Ja-Wort.

Der Eintritt kostet für Erwachsene £20.00, Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren zahlen £8.50. Ermäßigte Tickets für Senioren und Studenten kosten £17.50 und Familientickets (2 Erwachsene + 3 Kinder) £48.50 bzw. (1 Erwachsener + 3 Kinder) £34.00.

  • Die Tickets sind in der Regel günstiger, wenn du diese vorab online kaufst.
  • Zudem sparst du dir durch den Online-Kauf lange Warteschlangen, da du bevorzugten Eintritt hast.
  • Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 8.30-16 Uhr
  • Bei besonderen Feiern oder Gottesdiensten kann die Kathedrale nur teilweise oder gar nicht begehbar sein.
  • Gottesdienste: Sonntag
  • Führungen: 11 Uhr, 11.30 Uhr, 13.30 und 14 Uhr
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle « Paul‘s»

7. Big Ben & Palace of Westminster

Bereits seit 1275 tagt im Palace of Westminster das britische Parlament, bestehend aus dem House of Commons und dem House of Lords. Aufgrund seiner Verwendung hat sich auch der Name Houses of Parliament für das Bauwerk durchgesetzt. Seit 1854 schlägt im Turm die berühmte Glocke Big Ben.

Der Uhrenturm „Elisabeth Tower“ mit der berühmten Glocke wurde bereits von Millionen Touristen fotografiert und erscheint auch in diversen Hollywood-Produktionen. Der Turm ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Londons.

  • Besonders schön sind der Palace of Westminster und der Big Ben am Abend, wenn das Gebäude mit Licht bestrahlt wird.
  • Den besten Blick hat man von der anderen Seite des Ufers aus.
  • Öffnungszeiten: täglich von 09.15 – 16.30 Uhr (August bis Oktober)
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle «Westminster»

8. Westminster Abbey

Westminster Abbey ist eine Kirche im Londoner Stadtteil Westminster, die im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Seitdem werden hier traditionell die englischen gekrönt und beigesetzt. Neben wunderschönen Gemälden, Buntglasfenstern und anderen religiösen Artefakten beherbergt Westminster Abbey eine der wichtigsten Skulpturensammlungen Großbritanniens.Erwachsene zahlen vor Ort £24.00 und Kinder zwischen 6 und 17 Jahre £10.00 für den Eintritt. Für Studenten und Senioren kostet der Eintritt £21.00.

  • Es lohnt sich, die Tickets online zu buchen. Zum einen sind sie online bis zu 15 Prozent günstiger, zum anderen vermeidest du gerade in der Hochsaison Warteschlangen.
  • Wenn du im Besitz des London Pass bist, ist das reguläre Ticket bereits inbegriffen.
  • Öffnungszeiten: 9:30 – 15:30 Uhr (Montag – Freitag) und 9:00 – 13:00 Uhr, (Samstag)
  • Aufgrund der täglichen Messen kann die Westminster Abbey zwischen 12:00 und 13:00 Uhr nicht betreten werden.
  • Anreise: U-Bahn-Haltestelle « James’s Park».

9. British Museum

Das weltberühmte British Museum ist eines der grössten und bedeutendsten kulturgeschichtlichen Museen der Welt. Es entstand 1753 als der Arzt und Wissenschaftler Sir Hans Sloane seine sehr umfangreiche Literatur- und Kunstsammlung dem Staat hinterließ. Inzwischen ist die Sammlung so groß, dass man sich bei einem Besuch am besten auf die Highlights konzentriert.

10. Tate Modern

In einem umgebauten Kraftwerk direkt an der Themse befindet sich das Museum Tate Modern. Ausgestellt wird moderne und zeitgenössische Kunst. Am besten erreicht man das Museum, wenn man von St. Pauls Cathedral die Millennium Bridge überquert. Von hier hat man übrigens auch den besten Blick auf St. Pauls.

11. National Gallery

Das Museum National Gallery befindet sich direkt am Trafalger Square und beherbergt eine der wichtigsten Kunstsammlungen der Welt. Die Sammlung umfasst über 2.000 Kunstwerke westeuropäischer Maler. Der Eintritt ist wie bei den meisten Museen in London frei.

12. Victoria and Albert Museum

Bereits 1852 wurde das Victoria and Albert Museum (kurz: V&A) gegründet, zunächst unter dem Namen South Kensington Museum. Es liegt wie das Natural History Museum im Museumsviertel in Kensington und beherbergt die größte Sammlung von Kunstgewerbe und Design der Welt. Der Eintritt ist kostenlos.

13. Natural History Museum

Das Natural History Museum ist eines der größten naturhistorischen Museen der Welt sowie eines der bedeutendsten Museen in London. Es befindet sich im Museumsviertel im Londoner Stadtteil Kensington. Ziel des Museums ist es, die Zusammenhänge zwischen Natur, Menschen und Ressourcen aufzuzeigen. Jährlich besuchen etwa fünf Millionen Menschen das Museum.

14. Kensington Palace

Der Kensington Palace im Herzen von London ist eine der offiziellen Residenzen der königlichen Familie. Seit dem 17. Jahrhundert dient der Palast als Zuhause und Zufluchtsort für deren Mitglieder. Hier sind die Royals unter sich und ganz privat, anders als dies bei anderen Residenzen wie etwa dem Buckingham Palace der Fall ist. Berühmt wurde der Kensington Palace vor allem durch Prinzessin Diana, die hier lange Zeit lebte. Heute nennen ihr Sohn William und seine Familie den Palast ihr Zuhause. Der Kensington Palace gilt unter den Londoner Sehenswürdigkeiten eher als Geheimtipp.

  • Der Eintritt kostet für Erwachsene £24.00 und Kinder zwischen 5 und 15 Jahre £8.50. Für Studenten und Senioren kostet der Eintritt £13.60.
  • Auch beim Kensington Palace lohnt es sich die Tickets vorab online zu bestellen, um Wartschlangen zu vermeiden.
  • Öffnungszeiten: März – Oktober: täglich von 10.00 – 18.00 Uhr (letzter Einlass 17.00 Uhr); November – Februar: täglich von 10.00 – 16.00 Uhr (letzter Einlass 15.00 Uhr)
  • Anreise: Den Kensington Palast erreichst du gut mit der U-Bahn. Entweder mit der «District & Circle Line» (Haltestelle: High Street Kensington) oder der «Central Line» (Haltestelle: Queensway). Von beiden Haltestellen ist es nur ein kurzer Fußmarsch bis zum Schloss.

15. Harry Potter – Warner Bros Studio Tour

Als wahrer Harry Potter Fan sollte man sich einen Besuch der Warner Bros Studios natürlich nicht entgehen lassen. Auch wenn der Eintrittspreis nicht gerade günstig ist, lohnt sich der Blick auf die spektakulären Kulissen. Hier kannst du gemütlich durch die Winkelgasse schlendern, einen Abstecher zum Zaubereiministerium machen oder das Büro von Professor Dumbledore betrachten. Zudem gibt es unzählige Originalkostüme, Requisiten und magische Wesen zu bestaunen.

  • Die Tickets kosten für Erwachsene: £85,00, Kinder zwischen 5 und 15 Jahren zahlen £80,00. Für Kleinkinder zwischen 3 und 4 Jahren kostet der Eintritt £30,00.
  • Da die Tickets of Wochen im Voraus ausgebucht sind, sollte man diese frühzeitig online buchen.
  • Anreise Zug: Der Bahnhof Watford Junction ist von London Euston in 20 Minuten zu erreichen. Vom Bahnhof gibt es einen Shuttle Service zu dem Studio. Der Bus braucht 15 Minuten und kostet £2,00 hin und zurück.
  • Anreise Auto: Mit dem Auto erreicht man die Studios von London aus über die M1 (Ausfahrt 5) und die A4. Vor Ort sind kostenlose Parkmöglichkeiten vorhanden.

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