Nationalparks in England, Schottland und Wales

Nationalparks in England, Schottland und Wales

Die schönsten Landschaften Großbritanniens befinden sich vor allem in den 15 Nationalparks, wovon allein neun in England liegen, drei in Wales und zwei weitere in Schottland. Die weitläufigen Naturschutzgebiete haben sich der Erhaltung von besonders schönen Landschaften verschrieben und fördern nachhaltigen Tourismus. Wer einen erholsamen Urlaub jenseits des Trubels und in einer einzigartigen Kulisse verbringen möchte, ist in einem der Nationalparks gut aufgehoben.

Die Nationalparks in England, Schottland und Wales haben eines gemeinsam: sie beeindrucken durch unberührte Natur und einzigartige Landschaften. Dennoch können sie unterschiedlicher nicht sein, denn die Landschaften reichen von Hochmooren (Peak District) über schneeweiße Kreidefelsen (South Downs) bis hin zu grünen Hügeln (Yorkshire Dales). Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über alle 15 Nationalparks und ihre Besonderheiten.

1. Lake District – England

Wer Ruhe und Erholung sucht, findet diese im Lake District. Der Nationalpark ist nicht nur über die Grenzen des Landes bekannt, sondern zählt auch zu den schönsten in ganz England. Der Lake District besteht aus 12 großen und vielen kleineren Seen, die sich um einen vulkanischen Kern gruppieren und dem Nationalpark seinen Namen geben. Der höchste Berg des Landes, Scafell Pike, ist gerade einmal 987 Meter hoch. Dennoch sollte man die Berge des Lake District nicht unterschätzen. Sie sind steil und aufgrund ihrer schroffen Felsen auch gefährlich.

2. Dartmoor – England

Im Süden der Grafschaft Devon liegt der Dartmoor Nationalpark, der über 900 Quadratkilometer hügelige Moor- und Heidelandschaft umfasst. Aufgrund seiner Moore und der häufigen Nebel hängt dem Nationalparkt etwas Mystisches an, weshalb er auch Schauplatz zahlreicher Filme und Romane wurde – etwa in «Hunde von Baskerville» von Sir Arthur Conan Doyle, aber auch bei Edgar Wallace und Alfred Hitchcock. Bekannt ist Dartmoor auch für seine zotteligen Wildpferde, die selbst im Winter im Freien ausharren.

3. Pembrokeshire Coast – Wales

Der Pembrokeshire Coast National Park ist der einzige, der sich ausschließlich einer Küstenlandschaft widmet. Die einzigartige wilde Landschaft des Nationalparks umfasst scharfe Felsküsten, endlose Sandstrände und einsame Hügel. Wanderer können diese am besten auf dem Pembrokeshire Coast Path erkunden. Auch Tierliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, denn der Nationalpark ist ein Paradies für Seevögel wie Papageientaucher, Kormorane und Austernfischer. Zudem kann man an der Küste Robben, Delfine und sogar Wale beobachten.

4. Yorkshire Dales – England

Der Nationalpark Yorkshire Dales liegt im Westen von Yorkshire. Kaum eine Grafschaft ist grüner als Yorkshire mit seinen «Dales. Hier können Besucher unberührte Täler und Hochmoore, Kalksteinhöhlen sowie wunderschöne Dörfer und Kleinstädte entdecken. Zu den beliebtesten Tälern gehören Wensleydale, das für seinen gleichnamigen Käse bekannt ist, sowie Airedale. Hier befindet sich auch der Ort Gargrave, der aufgrund seiner Lage am Rand der Dales ein idealer Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark und ein beliebter Stopp für Wanderer ist. Immerhin führt der Langwanderweg Pennine Way hier entlang.

5. Snowdonia – Wales

Die Region Snowdonia liegt im Norden von Wales und ist als Nationalpark geschützt. Der Name der Region leitet sich vom 1085 Meter hohen Berg Snowdon ab. Mit seinen atemberaubenden Landschaften, romantischen Wasserfällen, kristallklaren Seen und den malerischen Dörfern ist der Snowdonia Nationalpark ein tolles Ziel für einen Aktivurlaub. Die Region eignet sich perfekt zum Wandern und Mountainbiken, aber auch zum Surfen.

6. Exmoor – England

In Nord-Devon liegt der Nationalpark Exmoor. Das hügelige Moorland hat seinen Namen vom Fluss Ex, der hier entspringt. Auch um das Exmoor ragen sich zahlreiche Legenden, etwa vom «Biest von Exmoor», das angeblich Schafe reißt. Die vielfältige Landschaft des Nationalparks ist Heimat vieler Wildtiere, darunter Hirsche, Rehe, zahlreiche Vogelarten und Otter. Zudem streifen vor allem im Sommer Ponyherden durch das Moor. Die Gegend ist ein Paradies für Reiter, die entlang der Küste über 480 Kilometer Reitwege nutzen können.

7. Peak District – England

Der 1951 eröffnete Peak District ist Englands erster Nationalpark und gilt als grüne Lunge der nord- und mittelenglischen Städte. Davor war das Naturschutzgebiet, das heute über 1400 Quadratkilometer umfasst, nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Der südliche Teil des Peak District heißt nach dem hellen Kalkstein «White District», der nördliche Teil aufgrund des dunklen Sandsteins «Dark District». Das kulturelle Angebot des Nationalparks richtet sich vor allem an Liebhaber von Herrensitzen. Besonders sehenswert sind hierbei Chatsworth House, Hardwick Hall und Haddon Hall.

8. Northumberland Nationalpark – England

Der nördlichste Nationalpark von England wird im Norden von der Bergkette Cheviot Hills und im Süden vom Hadrianswall begrenzt. Letzterer zählt bereits seit 1897 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Anspruchsvolle Wanderer können den Nationalpark auf dem Penninge Way erkunden. Ebenfalls interessant und weniger herausfordernd ist der 135 Kilometer lange Hadrian-Fernwanderweg zwischen Carlisle und Newcastle upon Tyne.

9. South Downs – England

An der englischen Südküste befindet sich der Nationalpark South Downs, der erst 2011 gegründet wurde und damit der jüngste der 15 englischen Nationalparks ist. South Downs besteht zum größten Teil aus einer hügeligen Kreidelandschaft, die durch den scharfen Kontrast aus weißen Felsen und saftig grünen Wiesen einen einzigartigen Anblick bieten. Die berühmtesten Kreidefelsen, die sogenannten Seven Sisters, befinden sich am Beachy Head. Neben den idyllischen Graslandschaften gibt es in den South Downs auch Wälder wie den uralten Eibenwald von Kingley Vale.

10. Brecon Beacons – Wales

Der Brecon Beacons Nationalpark liegt im Süden Wales‘ und wurde 1957 bei einem Zusammenschluss von drei Nationalparks gegründet. Er umfasst das Gebirge im Süden der Stadt Brecon mit den Gipfeln Pen y Fan (886 m), Corn Du (873 m), Cribyn (795 m) und Fan y Bîg (719 m). Der Nationalpark gilt mit seinen Bergen, Wasserfällen, Kalksteinhöhlen und hübschen Städtchen als eine der schönsten Regionen Großbritanniens. Er liegt nur 50 km von Cardiff und 160 km von Birmingham entfernt. Eine Vielzahl an Wanderwegen laden Besucher dazu ein, diese einzigartige Region zu erkunden.

11. Loch Lomond and the Trossachs – Schottland

Der Loch Lomond liegt 23 km nordwestlich von Glasgow und ist seit 2002 Teil des Nationalparks Loch Lomond and the Trossachs. Er gilt als der schönste See Schottlands. Daher überrascht es nicht, dass jedes Jahr hunderttausende Menschen zu den Ufern des Sees reisen und bei einem Tagesausflug oder verlängertem Wochenende die einzigartige Aussicht auf den See genießen.

12. Cairngorms – Schottland

Der Cairngorms-Nationalpark ist der größte im Vereinigten Königreich und wurde 2003 gegründet. Er liegt in den Highlands und besticht durch eine wilde Landschaft mit heidebewachsenen Bergen, unzähligen Mooren, grünen Wäldern und düsteren Seen. Ein Großteil des Parks ist verkehrstechnisch nicht erschlossen. Etwa 25.000 Rothirsche sowie eine Rentierherde mit etwa 150 Tieren leben in den Wäldern des Nationalparks. Hinzu kommen viele andere Tiere wie Rehe, Wildkatzen, Steinadler und Fischotter.

13. New Forest – England

Erst seit 2006 gibt es den Nationalpark New Forest in Südengland. Im Landesinneren zwischen Bournemouth und Southampton gelegen, umfasst der New Forest ein 350 Quadratkilometer großes Waldareal mit Eichen und Buchen, Lichtungen und Wiesen. Im Bereich des Nationalparks finden sich viele historische Gebäude wie mittelalterliche Kirchen und viktorianische Herrenhäusern. Besonders berühmt ist der Nationalpark für die 3000 New Forest Ponys, die hier leben und als besonders lernwillig und friedlich gelten. Auf den Weiden grasen zudem Schafe, Rinder und Ziegen.

14. Norfork Broads – England

Der Nationalpark Norfork Broads ist ein Gebiet aus Flüssen, Seen und Sümpfen, das in der englischen Grafschaft Norfolk liegt. Die Feuchtgebiete (Broads) sind nicht natürlich entstanden, sondern durch den Abbau von Torf im Mittelalter. Durch das Ansteigen des Meeresspiegels wurden die Mulden mit Wasser geflutet und eine einzigartige Landschaft mit zahlreichen Seen und Wasserstrassen entstand. 2015 wurde das Gebiet schließlich zum Nationalpark erklärt.

15. North York Moors – England

Im Norden Yorkshires befindet sich mit den North York Moors der zweite Nationalpark der Region. Der Park umfasst 1.500 Quadratkilometer unterschiedlichster Landschaften – von der rauen Nordseeküste über Sandstrände bis hin zu Wäldern, die fast 400 Jahre alt sind. Er wird von fast 2.300 Kilometern öffentlicher Wanderwege durchzogen, darunter mehrere «National Trails». Neben Wanderungen oder Radtouren bietet der Nationalpark auch die Möglichkeit für eine Fahrt mit der beliebten Dampfeisenbahn North Yorkshire Moors Railway.

Top 10 Sehenswürdigkeiten in Edinburgh

Top 10 Sehenswürdigkeiten in Edinburgh

Wer Schottland besucht, kommt an einem Besuch der Hauptstadt Edinburgh nicht vorbei. Sie gilt nach London als meistbesuchte Stadt im Vereinigten Königreich. Bei den zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die Sie in Edinburgh finden, ist dies nicht verwunderlich. Damit Ihnen keine entgeht, haben wir für Sie die 10 Top Sehenswürdigkeiten in Edinburgh zusammengestellt.

1. Edinburgh Castle

Hoch oben auf dem erloschenen Vulkan Castle Rock thront das Edinburgh Castle, die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Edinburgh. Erwähnt wurde die Burg zum ersten Mal im 14. Jahrhundert im Zusammenhang mit dem Tod von König Malcom III. Mit der Herrschaft der Stuarts wurde das Schloss zu einer der wichtigsten Königsburgen Schottlands. Seit 1996 befindet sich auch der Stone of Scone wieder im Schloss, auf dem die schottischen und englischen Könige gekrönt wurden.

Innerhalb des Edinburgh Castle befindet sich eine weitere top Attraktion von Edinburgh: das National War Museum. Der Eintritt für das Museum ist bereits im Ticketpreis für das Edinburgh Castle enthalten. Das Museum zeigt die Kriegsgeschichte Schottlands und stellt durch militärische Artefakte und persönliche Schätze die gewonnen und verlorenen Schlachten Schottlands dar.

Öffnungszeiten:
26. März bis 30. September: 9.30-18.00 Uhr (täglich)
1. Oktober bis 31. März: 9.30-17.00 Uhr (täglich)
Neujahr: 11.00-17.00 Uhr

Das National War Museum öffnet 15 Minuten später und schließt 15 Minuten früher.

Tickets:
Erwachsene: 20.00 EUR
Senioren: 16 EUR
Kinder: 12 EUR

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2. National Museum of Scotland

Das National Museum of Scotland besteht eigentlich aus zwei Museen: dem 1998 neu eröffneten Museum of Scotland und dem angrenzenden Royal Museum. Beide Museen wurden zu einem vereint. Das Museum of Scotland fokussiert sich auf die schottische Geschichte und Kultur, während das Royal Museum Exponate zu Naturwissenschaften, Technik und Kunst ausstellt. Der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10.00-17.00 Uhr

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3. Scottish National Gallery

Die Scottish National Gallery wurde 2004 eröffnet und umfasst zwei Gebäude, die miteinander verbunden sind: die National Gallery und die Royal Scottish Academy. Das Museum beherbergt einige der großartigsten Kunstwerke der Welt, darunter Meisterwerke von Botticelli, Raphael, Rembrandt, Vermeer, Turner, Monet, Van Gogh und Gauguin. Die Sammlung umfasst Gemälde, Drucke, Zeichnungen und Skulpturen vom 14. bis zum 19. Jahrhundert. Darüber hinaus befindet sich in der Scottish National Gallery die größte Sammlung schottischer Kunst vom 17. bis zum 19. Jahrhundert mit Werken von Ramsay, Raeburn, Mc Taggart und Wilkie.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10.00-17.00 Uhr
Donnerstag: 10.00-19.00 Uhr

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4. St Giles’ Cathedral

Die St. Giles’ Cathedral (auch High Kirk of Edinburgh) ist die Hauptkirche der Church of Scotland und das obwohl sie als katholische Kirche nie Kathedrale war. Die Kirche gilt als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Edinburgh. Sie befindet sich an der Royal Mile, der Hauptachse der Stadt. Zum ersten Mal erwähnt wurde die Kirche 854, das gegenwärtige Gebäude existiert wahrscheinlich seit 1120. Besonders sehenswert sind die zahlreichen Glasfenster in der Westfassade (The Great West Windows), die 1985 von dem isländischen Künstler Leifur Breidfjörd entworfen wurden.

5. The Royal Botanic Garden Edinburgh

Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Edinburgh ist der Royal Botanic Garden (Link: http://www.rbge.org.uk). Auf 28 Hektar bietet der royale Garten Erholung vom Sightseeing inmitten exotischer Pflanzen und viktorianischer Gewächshäuser. Zur Eröffnung 1670 verfügte der botanische Garten über eine Fläche, die nicht größer als ein Tennisplatz war. Heute verteilt sich der Garten auf vier Standorte in Edinburgh, Dawyck, Logan und Benmore. Jeder von ihnen hat seine eigene Spezialisierung. In den Gartenabschnitten finden Sie Treibhäuser, Baumgärten und über 10.000 verschiedene Pflanzenarten – darunter Pflanzen aus Schottland, aber auch Exoten aus China oder Kanada.

6. Edinburgh Zoo

Der Edinburgh Zoo wird jährlich von 600.000 Besuchern aus aller Welt besichtigt und ist damit eine der Hauptattraktionen der Stadt. Eröffnet wurde der Zoo bereits 1913. Er umfasst mehr als 1.000 Tiere, die auf 33 Hektar Land ihren Platz untergebracht sind. Aufgrund des kühlen Klimas konzentriert sich der Zoo überwiegend auf Säugetiere und Vögel, es gibt aber auch einige Reptilien und Amphibien zu bestaunen. Highlight des Zoos sind die Koalas und die großen Pandas, die jeweils zu den einzigen in Großbritannien zählen. Zudem ist der Zoo bekannt für seine Pinguine. Die ersten kamen bereits durch eine Walfangexpedition im Jahr 1914 nach Edinburgh.

Öffnungszeiten:
November bis Februar: 10-16.00 Uhr (täglich)
Oktober und März: 10-17.00 Uhr (täglich)
April bis September: 10-18.00 Uhr (täglich)

Tickets:
Erwachsene: £19.00
Kinder: £9.95

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7. Calton Hill

103 Meter über der Stadt bietet der Calton Hill eine einzigartige Aussicht auf Edinburgh und gehört allein dadurch schon zum Sightseeing-Programm vieler Touristen. Darüber hinaus befinden sich auf dem Calton Hill einige interessante Gebäude und Sehenswürdigkeiten. Etwa das St. Andrew’s House, das seit 1999 Sitz der Schottischen Regierung und des ersten Ministers ist. Weitere Highlights auf dem Calton Hill sind das National Monument, das Observatory House, das City Observatory und die Portugiesische Kanone.

8. Palace of Holyroodhouse

Der Holyrood Palace oder auch Palace of Holyroodhouse ist die offizielle Residenz der britischen Königsfamilie in Schottland. Das Schloss liegt am östlichen Ende der Royal Mile, die von dort bis hinauf zum Edinburgh Castle führt. An das Schloss angegrenzt befindet sich der Holyrood Park. Mindestens einmal im Jahr hält sich Königin Elisabeth II. im Holyrood Palace auf – und zwar während der sogenannten Holyrood-Woche. Deutlich mehr Zeit verbringt die Königin jedoch in dem schottischen Schloss Balmoral Castle, der Sommerresidenz der königlichen Familie.

Öffnungszeiten:
November bis März: 9.30-16.30 Uhr (täglich)
April bis Oktober 9.30-18.00 Uhr (täglich)

Tickets:
Erwachsene: 16.50 EUR
Senioren: 15.00 EUR
Kinder: 9.50 EUR

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9. Royal Yacht Britannia

Mehr als 40 Jahre lang war die Britannia, der schwimmende Palast von Königin Elisabeth II. und ihrer Familie. Charles und Diana verbrachten auf der Britannia ihre Flitterwochen und die Königin reiste mit der Yacht zu vielen ihrer Staatsbesuche. 1997 wurde die königliche Yacht außer Dienst gestellt. Heute liegt sie am Ocean Drive in Edinburgh vor Anker und kann besichtigt werden. Bei einer Besichtigung sehen Sie die imposante Brücke, den beeindruckenden großen Saal, das Wohnzimmer und natürlich die unteren Decks mit den Mannschaftsquartieren und dem Maschinenraum.

Öffnungszeiten:
Die Öffnungszeiten variieren von Monat zu Monat. Zwischen 9.30-15.30 Uhr ist jedoch immer geöffnet.

Tickets:
Erwachsene: 18.50 EUR
Senioren: 16.50 EUR
Kinder: 10.00 EUR

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10. Camera Obscura Edinburgh

Last, but not least eine weitere der Sehenswürdigkeiten in Edinburgh. Die Camera Obscura ist etwa 150 Jahre alt und eine tolle Alternative, wenn das Wetter mal nicht mitspielt. Aber auch bei Sonnenschein lohnt sich ein Besuch, denn hier befindet sich das größte 3D-Hologrammdisplay Europas. Auf sechs Etagen können Sie in eine Welt zwischen Realität und Illusion eintauchen. Von der obersten Etage aus haben Sie zudem einen tollen Blick auf die Stadt.

Öffnungszeiten:
Täglich: 9.00-22.00 Uhr

Tickets:
Erwachsene: £15.50
Senioren: £13.50
Kinder: £11.50

Zu den Tickets

Tipp: Sightseeing mit dem Bus

Am einfachsten und entspanntesten können Sie Edinburgh mit dem Bus (Hop-On Hop Off) erkunden. Der Bus hält an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten und insgesamt 12 Haltestellen, so dass Sie jederzeit einsteigen und zur nächsten Attraktion weiterfahren können. Darüber hinaus gibt es Bustouren zu bestimmten Themen – etwa die «Ghost Bus Tour of Edinburgh» oder die «Edinburgh Dungeon Tour». Ein weiterer Tipp ist das «Royal Edinburgh Ticket». Dieses umfasst das Busticket sowie Tickets zu einigen der top Sehenswürdigkeiten in Edinburgh.

Top 15 Sehenswürdigkeiten in Schottland

Top 15 Sehenswürdigkeiten in Schottland

Schottland lohnt nicht nur aufgrund der zahlreichen Schlösser und Burgen einen Besuch, sondern vor allem auch wegen der atemberaubenden Landschaften. Einige Täler, Inseln und Bergketten haben schon fast etwas Mystisches, dem man sich nicht entziehen kann. Vor allem Urlauber, die von der Hektik des Alltags fliehen möchten, finden in Schottland die gesuchte Ruhe. Damit Ihnen bei Ihrer Reise nichts entgeht, haben wir für Sie die 15 besten Sehenswürdigkeiten in Schottland zusammengefasst.

1. Edinburgh Castle

Das Edinburgh Castle ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Schottland. Es thront hoch oben auf dem erloschenen Vulkan Castle Rock und bestimmt die Skyline der Stadt Edinburgh. Erwähnt wurde die Burg zum ersten Mal im 14. Jahrhundert im Zusammenhang mit dem Tod von König Malcom III. In den kommenden Jahrhunderten kam es zu diversen Belagerungen. Während der schottischen Unabhängigkeitskriege wurde das Schloss sogar mehrfach von den Engländern erobert und dann von den Schotten zurückerobert. In Folge dessen wurde die Burg oft beschädigt und erneuert.

Mit der Herrschaft der Stuarts wurde das Schloss zu einer der wichtigsten Königsburgen Schottlands. Hier residierte auch Maria Stuart, ehe sie 1567 zur Abdankung gezwungen wurde. Seit 1996 befindet sich auch der Stone of Scone wieder im Schloss. Auf diesem sagenumwobenen Stein wurden die schottischen und englischen Könige gekrönt. 1296 wurde er auf Befehl Edward I. abtransportiert und befand sich seitdem in der Westminster Abbey.

2. Loch Lomond

Der Loch Lomond liegt 23 km nordwestlich von Glasgow und ist seit 2002 Teil des Nationalparks Loch Lomond and the Trossachs. Er gilt als der schönste See Schottlands. Daher überrascht es nicht, dass jedes Jahr hunderttausende Menschen zu den Ufern des Sees reisen und bei einem Tagesausflug oder verlängertem Wochenende die einzigartige Aussicht auf den See genießen.

3. Kelvingrove Art Gallery and Museum

In den letzten Jahren entwickelte sich die Kelvingrove Art Gallery zu einem ernsten Konkurrenten für den Titel der meistbesuchten Sehenswürdigkeit in Schottland. Das Museum liegt in einem viktorianischen Park am Fluss Kelvin in Glasgow. Es beherbergt 8.000 Objekte in mehr als 22 Galerien. Unter den international bedeutenden Exponaten befinden sich Waffen, Rüstungen und Kunstgemälde aus verschiedenen Epochen. Der Eintritt ist frei.

4. Stirling Castle

Die kleine Stadt Stirling war lange Zeit die Hauptstadt des Landes. Daher liegt hier auch eine der Top Sehenswürdigkeiten von Schottland: Stirling Castle. Das Schloss ist eines der besterhaltenen Renaissance-Gebäude in Schottland und war lange Zeit die bevorzugte Residenz schottischer Könige. Königin Maria Stuart verbrachte hier ihre Kindheit. Vom Schloss aus haben Sie eine atemberaubende Aussicht auf die umliegende Landschaft.

5. Gretna Green

Lange bevor es Las Vegas gab sind junge verliebte Paare schon zusammen durchgebrannt. Minderjährige englische Paare, später auch Paare aus ganz Europa, führte es über 200 Jahre hinweg in das schottische Dorf Gretna Green. Dieses war auf der alten Postkutschenroute von London nach Edinburgh das erste Dorf in Schottland. Hier konnten die jungen Paare ohne Zustimmung der Erziehungsberechtigten die Ehe schließen.

Noch heute heiraten in Gretna Green etwa 5.000 Paare im Jahr. In der Gretna Green Exhibition können Sie mehr über die Paare erfahren, die hier ihre Ehe geschlossen haben. Darunter ist auch deutsche Prominenz: 1967 gaben sich der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer und seine erste Frau in Gretna Green das Ja-Wort.

6. Falkirk

Falkirk ist eine Stadt in Schottland, die im Central Belt zwischen Edinburgh und Glasgow liegt. Bekannt ist die Stadt vor allem durch die Schlacht von Falkirk, in der 1298 die Schotten unter Führung von William Wallace während der schottischen Widerstandsbewegung gegen Eduard I. den Engländern unterlagen. 1746 kam es zu einer zweiten Schlacht von Falkirk während des Jakobineraufstands. In dieser besiegten die Schotten die britischen Regierungstruppen.

Bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Falkirk Wheel, das als Meisterstück der Ingenieurskunst gilt. Es ist das weltweit einzige rotierende Schiffshebewerk und verbindet die Kanäle Forth & Clyde und Union miteinander. Etwas ausserhalb der Stadt befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit: The Helix. In der riesigen Parklandschaft stehen The Kelpis von Andy Scott, zwei riesige Pferdeköpfe, welche die enge Verbundenheit der Gegend mit Pferden symbolisieren.

Tipp: Bei der Halbtagestour „The Kelpies & Falkirk Wheel“ können Sie beide Sehenswürdigkeiten besichtigen. Auf dieser Tour reisen Sie in einem komfortablen 16-Sitzer Mercedes Minibus mit Klimaanlage.

7. Eilean Donan Castle

Das Eilean Donan Castle liegt am See Loch Duich in den schottischen Highlands. Aufgrund seiner einmaligen Lage inmitten einer mystischen Landschaft ist Eilean Donan die wahrscheinlich meistfotografierte Burg in ganz Schottland. Der Bau der Burg wurde bereits um 1220 als Verteidigung gegen wikingische Überfälle begonnen. Im frühen 14. Jahrhundert siedelte sich der Clan Macrae in der Gegend an, dessen Stammsitz Eilean Donan Castle noch heute ist.

8. Loch Ness

Den See Loch Ness kennt wohl jeder. Gerüchten zufolge soll sich hier das berühmte Ungeheuer «Nessie» von Zeit zu Zeit blicken lassen. Als Zentrum des Nessie-Tourismus gilt das Dorf Drumnadrochit. Loch Ness liegt im dünn besiedelten schottischen Hochland in der Nähe der Kleinstadt Inverness. Die Gegend besticht durch eine einmalige Naturkulisse, in der nur ab und zu mal ein Haus, ein kleines Dorf oder eine Burgruine auftaucht. Der See selbst ist etwa 37 km lang, dabei aber nur 1,5 km breit.

9. Isle of Skye

Noch etwas schottischer als der Rest des Landes ist die Isle of Sky. Die Insel liegt unmittelbar vor der schottischen Küste im Atlantik und ist die größte der Inselgruppe Innere Hebriden. Hier finden Sie scharfkantige Gebirgsketten, grüne Hügel, einsame Buchten und malerische Seen. Seit 1955 ist die Insel durch die Skye-Bridge mit dem schottischen Festland verbunden. Auf der Isle auf Skye befindet sich auch eine der top Sehenswürdigkeiten von Schottland: The Old Man of Storr. Dabei handelt es sich im eine rund 50 Meter hohe Felsnadel.

10. Cairngorms National Park

Der Cairngorms-Nationalpark ist der größte im Vereinigten Königreich und wurde 2003 gegründet. Er liegt in den Highlands und besticht durch eine wilde Landschaft mit heidebewachsenen Bergen, unzähligen Mooren, grünen Wäldern und düsteren Seen. Ein Großteil des Parks ist verkehrstechnisch nicht erschlossen. Etwa 25.000 Rothirsche sowie eine Rentierherde mit etwa 150 Tieren leben in den Wäldern des Nationalparks. Hinzu kommen viele andere Tiere wie Rehe, Wildkatzen, Steinadler und Fischotter.

11. Braemer Castle

Im Herzen des Cairngorms-Nationalparks und am Fluss Dee liegt das Braemer Castle. 1628 erbaut, diente es den schottischen Königen als Jagdschloss, aber auch als Bollwerk gegen den Clan Farquharson, der sich nach England orientierte und zunehmend an Macht gewann. Dem Clan gelang es die Burg 1689 zu erobern und niederzubrennen. Nach der Niederschlagung des Jakobineraufstandes von 1715 ging die Ruine der Burg gänzlich an den Clan Farquharson, der sich noch heute im Besitz der Burg befindet. Seit 2008 kann das Schloss besichtigt werden. Die Einnahmen gehen an den örtlichen Wohltätigkeitsverein.

12. Glen Coe

Clen Coe ist ein Tal in den schottischen Highlands, das aufgrund seiner atemberaubenden Kulisse den Weg in viele Filme gefunden hat: z.B. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, James Bond 007: Skyfall, Highlander – Es kann nur einen geben, Rob Roy und Bravehaert. Es gilt als das schönste und berühmteste Tal in ganz Schottland und natürlich als eine der Top Sehenswürdigkeiten. Der überwiegende Teil von Glen Coe befindet sich im Besitz des National Trust for Scotland.

13. Glenfinnan-Viadukt

Das Glenfinnan-Viadukt ist ein Eisenbahnviadukt, das sich auf der Strecke West Highland Line befindet. Das Viadukt ist 380 Meter lang und besteht aus 21 Pfeilern, die bis zu 30 Meter hoch sind. Das 1898 erbaute Viadukt gilt als Pionierleistung seiner Zeit, denn es ist eine der ersten großen Betonbrücken überhaupt. Auch das Glenfinnan-Viadukt ist Teil vieler Filmszenen, so passierte der Hogwarts-Express die Brücke in den Harry Potter-Filmen.

14. Schloss Balmoral

Schloss Balmoral ist die schottische Sommerresident der englischen Königsfamilie und eine der liebsten Residenzen von Königin Elisabeth II. Mit etwas Glück können Sie die königliche Familie sehen, etwa wenn sie am Sonntag in die Dorfkirche im nahegelegenen Ort Crathie geht oder die Highland Games besucht. Da das Schloss offiziell noch bewohnt wird, kann es nicht von innen besichtigt werden. Aber auch die Außenansicht lohnt einen Besuch, genauso wie ein Spazierganz durch den königlichen Park.

15. Schottische Inseln – Mull, Staffa und Iona Island

Neben der Isle of Sky gibt es noch einige weitere schottische Inseln, die einen Besuch lohnen. Etwa die Insel Mull und seine Nachbarinseln Staffa und Iona. Mull ist nach der Isle of Sky die zweitgrößte Insel der Inneren Hebriden. Hier befindet sich auch der 966 Meter hohe Berg Ben More. Die Insel ist das Resultat langwährender Erosion und besteht größtenteils aus Basalt. Vor allem an der Südküste bildet der Basalt steile Klippen.

Touren und Ausflüge

Zu vielen der gennannten schottischen Sehenswürdigkeiten werden auch Tages- und Halbtagesausflüge organisiert.

Wie Sie sehen können ist Schottland auf jeden Fall einen Besuch wert. Angebote für Reisen nach Wales und in andere Landesteile Großbritanniens finden Sie hier.

Die 18 besten Museen in London

Die 18 besten Museen in London

Die Auswahl an Museen in London ist riesig, da fällt es gar nicht so einfach zu entscheiden, welches man nun besichtigen soll. Ob Kunst, Geschichte, Transport, Wissenschaft, Literatur oder Sport – für jedes Interesse gibt es in London das passende Museum. Das gute dabei: bei den meisten Museen ist der Eintritt sogar kostenlos. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir 18 Londoner Museen zusammengestellt, die auf jeden Fall einen Besuch wert sind.

1. Tate Modern

Die Tate Gallery of Modern Art (kurz: Tate Modern) ist eines der weltweit größten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst sowie eines der beliebtesten Museen in London. Es befindet sich in einem umgebauten Kraftwerk der früheren Bankside Power Station, im Stadtteil Southwark südlich der Themse. Zudem liegt Tate Modern liegt direkt an der Millennium Bridge.

Öffnungszeiten:
Sonntag bis Donnerstag: 10-18 Uhr
Freitag und Samstag: 10-22 Uhr

Preise:
Der Eintritt ist kostenlos.

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2. National Gallery

Das Museum National Gallery befindet sich direkt am Trafalgar Square und beherbergt eine der wichtigsten Kunstsammlungen der Welt. Die Sammlung umfasst über 2.000 Kunstwerke westeuropäischer Maler. Aufgrund ihrer zentralen Lage ist die National Gallery eines der meistbesuchten Museen in London.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18 Uhr
Freitag: 10-21 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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3. Natural History Museum

Das Natural History Museum ist eines der größten naturhistorischen Museen der Welt sowie eines der bedeutendsten Museen in London. Es befindet sich im Museumsviertel im Londoner Stadtteil Kensington. Ziel des Museums ist es, die Zusammenhänge zwischen Natur, Menschen und Ressourcen aufzuzeigen. Jährlich besuchen etwa fünf Millionen Menschen das Museum.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.50 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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4. British Museum

Das weltberühmte British Museum ist eines der größten und bedeutendsten kulturgeschichtlichen Museen der Welt. Es entstand 1753 als der Arzt und Wissenschaftler Sir Hans Sloane seine sehr umfangreiche Literatur- und Kunstsammlung dem Staat hinterließ. Inzwischen ist die Sammlung so groß, dass man sich bei einem Besuch am besten auf die Highlights konzentriert.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.30 Uhr
Freitag: 10-20.30 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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5. Victoria and Albert Museum

Bereits 1852 wurde das Victoria and Albert Museum (kurz: V&A) gegründet, zunächst unter dem Namen South Kensington Museum. Es liegt wie das Natural History Museum im Museumsviertel in Kensington und beherbergt die größte Sammlung von Kunstgewerbe und Design der Welt.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.45 Uhr
Freitag: 10-20.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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6. National Portrait Gallery

Die National Portrait Gallery (NPG) ist ein Kunstmuseum, das 1856 eröffnet wurde und Portraits historisch wichtiger britischer Personen beherbergt. Die Auswahl der Gemälde erfolgt dabei aufgrund der Berühmtheit der portraitierten Personen, nicht die der Künstler. Seit 1969 werden auch Portraits lebender Persönlichkeiten ausgestellt.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr
Donnerstag und Freitag: 10-21.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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7. Tate Britain

Das Museum Tate Britain zeigt die weltweit größte Sammlung britischer Kunst vom 16. bis 21. Jahrhundert. Benannt wurde es nach dem Zuckermillionär Sir Henry Tate. Dieser hatte der britischen Regierung Ende des 19. Jahrhunderts ein unwiderstehliches Angebot gemacht: Wenn diese ein passendes Grundstück zur Verfügung stellt, würde er dort eine Galerie für britische Kunst errichten lassen und dieser seine gesamte Sammlung von über 60 Gemälden vermachen.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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8. Imperial War Museum

Das Imperial War Museum in London ist eines der bedeutendsten Kriegsmuseen der Welt. Es entstand noch während des Ersten Weltkrieges auf Initiative einiger Privatpersonen. Die britische Regierung sah in dem Museum eine gute Möglichkeit der Propaganda und unterstützte das Projekt daher finanziell.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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9. Museum of London

Das Museum of London liegt in der Nähe der St. Paul’s Cathedral und dokumentiert die Geschichte Londons von seinen Anfängen bis zur Gegenwart. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Stadt. Diese wird in chronologischen Galerien mit Modellen, Artefakten und Diagrammen dargestellt.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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10. Cutty Sark

Die Cutty Sark ist ein englischer Tee- und Wollklipper, der in einem Trockendock im Stadtteil Greenwich liegt. Das Schiff wurde 1869 fertiggestellt und war eines der schnellsten Segelschiffe seiner Zeit. Seit 1954 fungiert es als Museumsschiff. 2007 brannte das Schiff nahezu vollständig ab, nach einer umfangreichen Restaurierung wurde es 2012 jedoch wiedereröffnet.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.00 Uhr

Tickets:
Erwachsene: 16 EUR
Kinder: 8,50 EUR

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11. Royal Observatory Greenwich

Im Londoner Stadtteil Greenwich befindet sich eines der beliebtesten Museen in London: das Royal Observatory. Mit der «Greenwich Mean Time» (GTM) beginnt hier das Zeitzonensystem: Der Mittelpunkt des Teleskops des Observatoriums wurde als Bezugspunkt für die Festlegung des Nullmeridians und somit des Längengrades verwendet. Seit 1999 beleuchtet ein Laser den Londoner Nachthimmel und zeigt den Nullmeridian an.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.00 Uhr

Tickets:
Erwachsene: 12 EUR
Kinder: 8 EUR

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12. Somerset House

Das Somerset House beherbergt drei Kollektionen: Im Courtauld Institute of Art hängen alte Meister, Impressionisten und Gemälde der Postmoderne. Die Gilbert Collection zeigt über 800 Werke ornamentaler Kunst, während in den Hermitage Rooms Ausstellungen aus der Eremitage in St Petersburg zu sehen sind. Der Innenhof wird im Winter zur Eislauffläche umgebaut.

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Samstag und Sonntag: 10-18.00 Uhr
Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 11-20:00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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13. Science Museum

Das Science Museum befindet sich im Museumsviertel in South Kensington. Es besteht aus fünf Ebenen und verschiedenen Galerien, in denen die Themen Astronomie, Meteorologie, Biochemie, Elektronik, Navigation, Luftfahrt und Fotografie vorgestellt werden. Eines der Highlights der Ausstellung ist ein Teleskop von Galileo Galilei.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr

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Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos. Spenden sind willkommen.

14. Sherlock Holmes Museum

Von 1881-1904 lebte der berühmte Detektiv Sherlock Holmes in der 221b Baker Street – so steht es jedenfalls in den Büchern von Sir Arthur Conan Doyle. Aufgrund seiner Geschichte und der speziellen Architektur ist das Gebäude heute staatlich geschützt. Im ersten Stock befindet sich ein nach den Angaben der Detektivgeschichten gestalteter Nachbau des berühmten Arbeitszimmers, das sich Holmes und sein loyaler Freund Dr. Watson fast 25 Jahre teilten.

Öffnungszeiten:
Täglich: 9.30-18.00 Uhr

Tickets:
Erwachsene: £ 15.00
Kinder unter 16 Jahren: £ 10

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15. Cabinet War Rooms / Churchill War Rooms

Während des zweiten Weltkrieges waren die Cabinet War Rooms die geheime Kommandozentrale des Kriegskabinetts unter Winston Churchill. Seit den 1980er Jahren können Touristen den unterirdischen Bau besichtigen. Vor einigen Jahren wurde ein Churchill-Museum angegliedert und der Name des Museums in „Churchill War Rooms“ geändert.

Öffnungszeiten:
Täglich: 9.30-18.00 Uhr

Tickets:
Erwachsene: 24,50 EUR
Kinder: 12,50 EUR

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16. Hertford House – Wallace Collection

Das Hertford House ist ein Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert, das heute mit der Wallace Collection eine große Kunstsammlung beherbergt. Das Kunstmuseum entstand aus einer privaten Sammlung von Sir Richard Wallace, die seine Witwe 1987 dem britischen Staat vermachte. 1900 wurde das Museum im Hertford House eröffnet.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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17. National Maritime Museum

1937 eröffnet, gilt das National Maritime Museum in Greenwich heute als das größte Museum für Seefahrtsgeschichte der Welt. Es beherbergt etwa zwei Millionen Exponate, darunter «Nelson’s Ship in a Bottle» von Yinka Shonibare. Neben der Dauerausstellung finden regelmäßig Sonderausstellungen statt.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos. Tickets für besondere Ausstellungen kosten £ 10.35

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18. London Transport Museum

Mitten im Zentrum Londons, im Stadtteil Covent Garden, befindet sich das London Transport Museum, das sich der Geschichte des öffentlichen Nahverkehrs in London widmet. Ausgestellt werden Busse, Straßenbahnwagen und U-Bahn-Züge. Das Museum verfügt zudem über die Urheberrechte des berühmten Londoner U-Bahn-Netzplans.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr

Tickets:
Erwachsene: £ 17.50
Kinder: frei

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Stadtteile in London im Überblick

Stadtteile in London im Überblick

London ist eine aufregende und vielseitige Stadt, in der man jeden Tag etwas Neues entdecken kann. Dabei hat jedes Londoner Stadtteil seinen eigenen Reiz. London ist in 32 Stadtbezirke (sogenannte Boroughs) sowie die City of London gegliedert, die ihre eigene Verwaltung hat. Zwölf der Bezirke und die City of London bilden «Inner London». Die 20 anderen Stadtbezirke werden als «Outer London» zusammengefasst. Neben den Bezirken ist London in diverse Stadtteile gegliedert.

 

Stadtteile Inner London

  • City of London
  • City of Westminster
  • Camden
  • Greenwich
  • Hackney
  • Hammersmith & Fulham
  • Islington
  • Kensington & Chelsea
  • Lambeth
  • Lewisham
  • Southwark
  • Tower Hamlets
  • Wandsworth

Outer London

  • Barking and Dagenham
  • Barnet
  • Bexley
  • Brent
  • Bromley
  • Croydon
  • Ealing
  • Enfield
  • Haringey
  • Harrow
  • Havering
  • Hillingdon
  • Hounslow
  • Kingston
  • Merton
  • Newham
  • Redbridge
  • Richmond
  • Sutton
  • Waltham Forest
Stadteile London

Wahrscheinlich fragen Sie sich jetzt: Und was ist mit Notting Hill, Soho, Covent Garden und anderen bekannten Stadtteilen? Diese sind keine eigenständigen Boroughs, sondern Stadteile innerhalb dieser Bezirke. Notting Hill ist beispielsweise ein Stadtteil im Borough Kensington & Chelsea, während Covent Garden, Soho, Southbank und Mayfair dem Borough City of Westminster angehören. Die Hipster-Viertel Clapham und Brixton liegen im Stadtbezirk Lambeth.

 

Die schönsten Stadtviertel von London

Insgesamt kommt London auf 371 Stadtteile. Diese hier im einzelnen vorzustellen, würde den Rahmen sprengen. Daher haben wir uns auf die schönsten und beliebtesten Stadtviertel Londons konzentriert. Die meisten davon befinden sich direkt im Zentrum.

Belgravia

Im exklusiven Stadtteil Belgravia befinden sich die meisten Botschaften und diplomatischen Vertretungen in ganz London. Darüber hinaus finden Sie hier zahlreiche Luxushotels, edle Restaurants und malerische Straßen mit eleganten und stuckverzierten Häusern. Belgravia zählt heute zu den wohlhabendsten Wohngegenden in London. Ganz in der Nähe befinden sich der Hyde Park und der Buckingham Palace.

Camden

Camden ist für seine ausgefallenen Märkte und Geschäfte berühmt, in denen Londoner und Besucher aus der ganzen Welt nach Schnäppchen oder Kuriositäten suchen. In den zahlreichen Bars und Pubs können Sie sich bei Livemusik eine Pause vom Shopping-Bummel gönnen oder einfach dem bunten Treiben zusehen. Nur einige Straßenzüge weiter liegen mit dem Regent’s Park und Primose Hill zwei der schönsten Parks in London.

Chelsea

Chelsea ist eines der exklusivsten Viertel Londons. Hier wohnen Millionäre neben Milliardären. Mit der King’s Road befindet sich in Chelsea zudem die exklusivste Hauptstraße Westlondons. Luxuriöse Boutiquen, Restaurants und glamouröse Nachtclubs reihen sich hier aneinander. Wenn Sie genug vom Shopping haben, können Sie durch die eleganten Nebenstraßen oder entlang der Themse zum Battersea Park auf der anderen Uferseite spazieren. Nur den Fussballverein FC Chelsea suchen Sie in Chelsea vergeblich. Dieser ist im benachbarten Stadtteil Fulham zu Hause.

»The City»

Die City of London ist das kleinste Stadtviertel in London, dennoch ist es das wirtschaftliche Herz der Stadt. Viele Unternehmen und Banken haben sich in «The City» angesiedelt. An Werktagen pulsiert hier das Leben, während es an den Wochenenden für London erstaunlich ruhig ist. Trotz der geringen Größe und einer Einwohnerzahl von gerade einmal 7.600, befinden sich in der geschichtsträchtigen City viele interessante Sehenswürdigkeiten – darunter die berühmte St. Paul’s Cathedral, die Bank of England, das Museum of London und das traditionsreiche Gerichtsgebäude Old Bailey. Zudem finden Sie in der City einige der besten Restaurants der Stadt, vornehme Hotels, exklusive Geschäfte und zahlreiche Bars und Pubs.

Stadtteile London - St. Paul's Cathedral

Clerkenwell

In Clerkenwell befindet sich der historische Fleischmarkt «Smithfield Market», der noch heute geöffnet ist. Aufgrund dessen haben sich in dem Londoner Stadtteil viele hochklassige Restaurants angesiedelt. Auch einige der beliebtesten Pubs Londons befinden sich in Clerkenwell. Hier dreht sich einfach alles um das Thema Essen. Oder um Mode, denn in Clerkenwell haben auch verschiedene Modehäuser ihren Sitz. Zudem befinden sich hier viele Studios und Ausstellungsräume von Designern und Künstlern.

Covent Garden

Improvisierte Darbietungen von Straßenkünstlern oder Aufführungen in den ansässigen Theatern und der Oper – in Covent Garden werden Sie auf jeden Fall unterhalten. Sichern Sie sich eine Karte zu einer der zahlreichen Shows und genießen Sie das kreative Flair dieses Viertels. Vor dem Besuch eines Theaterstücks oder einer Show können Sie sich in den zahlreichen Cafés und Restaurants der Gegend stärken oder durch die zahlreichen Geschäfte bummeln. Neben großen Marken finden Sie in Content Garden auch viele kleine Boutiquen und Geschäfte mit einzigartigen Waren.

Fitzgrovia

Fitgrovia ist ein Einkaufsparadies, das zwischen den großen Geschäftsstraßen Regent Street und Tottenham Court Road liegt. Hier finden Sie große Modeketten, Kaufhäuser, Souvenirläden, Edelboutiquen und in den Seitenstraßen traditionelle Herrenausstatter und trendige Boutiquen. Nach dem Shopping können Sie köstliche Speisen in den zahlreichen Restaurants, Bars und Cafés des Viertels genießen. Insbesondere in der Charlotte Street haben sich viele Restaurants und Lebensmittelgeschäfte angesiedelt.

Greenwhich

Greenwhich ist eines der beliebtesten Stadtteile in London und insbesondere bei Familien beliebt. Das gesamte historische Viertel von Greenwhich, der Royal Park, das berühmte Segelschiff Cutty Sark und einige weitere Gebäude gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zu den modernen Sehenswürdigkeiten zählen der O2-Veranstaltungskomplex sowie die Seilbahn zwischen North Greenwhich und den Royal Docks. In Greenwich befindet sich auch das Royal Observatory, in dem das Konzept der Weltzeit definiert wurde. Mit der «Greenwich Mean Time» (GTM) beginnt hier das Zeitzonensystem.

Holborn

In Holborn kreuzen sich Kopfsteinpflasterstraßen mit den großen Einkaufsstraßen, was dem Viertel eine einzigartige Atmosphäre verleiht. Aufgrund seiner zentralen Lage befinden sich in Holborn viele Restaurants, Hotels und Geschäfte. Auch eine der bekanntesten Universitäten der Welt liegt in Holborn: die London School of Economics and Political Science.

Knightsbridge

Wer über das nötige Kleingeld verfügt, geht in Knightsbridge einkaufen – entweder in der Brompton Road mit ihren vielen Boutiquen und Geschäften, in den zahlreichen Nebenstraßen oder im Nobelkaufhaus Harrods. Knightsbridge ist auch eines Londoner Stadtteile, in dem die Superreichen zeigen, was sie haben. In den Straßen reiht sich eine Nobelkarosse an die andere. Wenn Sie vom Shopping genug haben, können Sie sich im nahegelegenen Hyde Parks oder in den Kensington Gardens erholen.

Marylebone

Marylebone verbindet dörflichen Charme mit urbanen Annehmlichkeiten. Aufgrund seiner perfekten Lage zwischen Hyde Park und Regent’s Park sowie den verschiedenen U-Bahnstationen ist das Stadtteil sehr fussgängerfreundlich. Eingerahmt wird das Viertel von der berühmten Einkaufsstraße Oxford Street, der exklusiven Regent Street und der kosmopolitischen Edgware Road. In der Edgware Road finden Sie eine hervorragende Auswahl an Restaurants: Vom Sternerestaurant bis zum libanesischen Schnellimbiss ist alles vertreten.

Mayfair

Das exklusive Mayfair liegt mitten im Zentrum von London und gilt als eines der nobelsten Viertel Londons. Weltberühmte Galerien, das Auktionshaus Sotheby’s, Designer-Läden und Sternerestaurants liegen hier dicht beieinander. Mit der Bond Street befindet sich in Mayfair auch eine der teuersten Einkaufsstraßen Londons. Eingerahmt ist das Viertel von zwei großen Parks: Hyde Park und Green Park. Auch mit wenig Geld sollten Sie es sich nehmen lassen, durch die exklusiven Straßen zu schlendern und einen Einblick in das Leben der oberen Zehntausend zu erhaschen.

Notting Hill

Seit dem gleichnamigen Film mit Julia Roberts und Hugh Grant kennt man «Notting Hill» auf der ganzen Welt. Aber bereits davor galt Notting Hill als eines Trendviertel Londons, das vor allem Künstler und Freigeister anzieht. Schlendern Sie durch die kopfsteingepflasterten Straßen und erkunden Sie die vielen privat geführten Geschäfte und Galerien. Wenn Sie nach Antiquitäten suchen, sollten Sie unbedingt den Portobello Road Market besuchen, der samstags stattfindet. Er gilt als größter Antikmarkt in ganz Großbritannien.

Pimlico

Etwas entspannter als in anderen Londoner Stadtteilen geht es in Pimlico zu, das vor allem durch Wohnhäuser im Regency Stil geprägt ist. In Pimlico finden Sie viele gemütliche Pubs sowie privatgeführte Geschäfte und Boutiquen. Schlendern Sie entlang der Themse und machen Sie anschließend einen Zwischenstopp in der weltberühmte Tate Britain Gallery. Hier finden Sie britische Kunst aus dem 16 Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Shoreditch

Trendig und hipp: Shoreditch ist eines der angesagtesten Viertel Londons. Einst ein industrielles Viertel, siedelten sich in den letzten Jahren in den früheren Lager- und Industriehallen trendige Restaurants, Geschäfte und Galerien an. Aufgrund seiner Nähe zu «The City», dem Finanzdistrikt Londons, befindet sich in Shoreditch auch so manch exklusives Restaurant und Geschäft. Diese faszinierende Mischung macht Shoreditch in London einzigartig und so beliebt.

Stadtteile London - Shoreditch

Soho

Das Londoner Stadtteil Soho ist wohl jedem ein Begriff – es ist das Ausgeh- und Unterhaltungsviertel Londons. Hier finden Sie erstklassige Theater und eine riesige Auswahl an Cafés, Restaurants, Bars und Nachtclubs. Einst war Soho das Rotlichtviertel Londons, später das Zentrum für Homo- und Transsexuelle. In Soho pulsiert das Leben und herrscht das heißeste Nachtleben der Stadt – insbesondere rund um den schrillen Leicester Square. Gleichzeitig gibt es in Soho die größte Dichte an Geschäften und Boutiquen in ganz London. Darüber hinaus liegt in Soho Chinatown mit seinen zahlreichen Restaurants, die Besuchern aus der ganzen Welt chinesische Spezialitäten zu günstigen Preisen servieren.

The South Bank

Wie Southwark befindet sich auch die South Bank südlich der Themse – eingerahmt zwischen der Westminster Bridge und der Waterloo Bridge. Entlang der Southbank ist stets für Unterhaltung gesorgt, sei es durch Straßenkünstler oder die beeindruckende Theaterszene mit dem National Theatre und dem Young Vic. Hauptattraktion des Stadtteils ist jedoch das Riesenrad London Eye, von dem aus man eine beeindruckende Aussicht auf London hat. Die Southbank ist zudem der perfekte Ort, um Fotos der berühmten Sehenswürdigkeiten auf der gegenüberliegenden Uferseite zu schießen – etwa vom House of Parliament oder dem Big Ben.

South Kensington

Weissgestrichene Herrenhäuser reihen sich in South Kensington aneinander und umgeben die privaten Gartenanlagen des Viertels. South Kensington hat einen einzigartigen Charme und verbindet kosmopolitisches Flair mir Gelassenheit und Ruhe. Bekannteste Sehenswürdigkeiten sind das Museumsviertel, in dem sich neben dem Victoria und Albert Museum und dem Science Museum auch das bekannte Natural History Museum befindet. Weitere Highlights South Kensingtons sind die berühmte Konzerthalle Royal Albert Hall und der Kensington Palast mit den anliegenden Kensington Gardens. Gut einkaufen können Sie in der High Street Kensington.

South Kensington

Southwark

Das südlich der Themse gelegene Southwark war schon vor der Eröffnung des neuesten Wolkenkratzers der Stadt, «The Shard», ein aufstrebendes Viertel. Entlang der Themse haben sich in den letzten Jahren viele coole Restaurants und Bars angesiedelt und auf dem traditionsreichen Borough Market finden Einheimische und Touristen kulinarische Köstlichkeiten. In Southwark befinden sich mit dem Globe Theatre, das Stücke von William Shakespeare aufführt, und der Tate Gallery of Modern Art auch zwei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Londons. Über die Millennium Bridge oder die Tower Bridge, zwei der meistfotografierten Brücken der Stadt, gelangt man schnell ans andere Ufer und damit ins Zentrum Londons.

Westminster

Westminster ist das Herz Londons. Hier finden Sie dicht nebeneinander viele der top Sehenswürdigkeiten der Stadt – etwa Big Ben, den Buckingham Palace, die Houses of Parliament (auch bekannt als Westminster Palace), den Trafalger Square und die Westminster Abbey. Auch die Downing Street, wo der britische Premierminister wohnt, befindet sich in Westminster. Während in «The City» die Finanzwelt zu Hause ist, blüht in Westminster das politische und kulturelle Leben.

Stadtplan von London

 

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