Die 18 besten Museen in London

Die 18 besten Museen in London

Die Auswahl an Museen in London ist riesig, da fällt es gar nicht so einfach zu entscheiden, welches man nun besichtigen soll. Ob Kunst, Geschichte, Transport, Wissenschaft, Literatur oder Sport – für jedes Interesse gibt es in London das passende Museum. Das gute dabei: bei den meisten Museen ist der Eintritt sogar kostenlos. Um dir die Entscheidung zu erleichtern, habe ich die 18 Londoner Museen zusammengestellt, die meiner Meinung nach auf jeden Fall einen Besuch wert sind.

1. Tate Modern

Die Tate Gallery of Modern Art (kurz: Tate Modern) ist eines der weltweit größten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst sowie eines der beliebtesten Museen in London. Es befindet sich in einem umgebauten Kraftwerk der früheren Bankside Power Station, im Stadtteil Southwark südlich der Themse. Zudem liegt Tate Modern liegt direkt an der Millennium Bridge.

Öffnungszeiten:
Sonntag bis Donnerstag: 10-18 Uhr
Freitag und Samstag: 10-22 Uhr

Preise:
Der Eintritt ist kostenlos.

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2. National Gallery

Das Museum National Gallery befindet sich direkt am Trafalgar Square und beherbergt eine der wichtigsten Kunstsammlungen der Welt. Die Sammlung umfasst über 2.000 Kunstwerke westeuropäischer Maler. Aufgrund ihrer zentralen Lage ist die National Gallery eines der meistbesuchten Museen in London.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18 Uhr
Freitag: 10-21 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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3. Natural History Museum

Das Natural History Museum ist eines der größten naturhistorischen Museen der Welt sowie eines der bedeutendsten Museen in London. Es befindet sich im Museumsviertel im Londoner Stadtteil Kensington. Ziel des Museums ist es, die Zusammenhänge zwischen Natur, Menschen und Ressourcen aufzuzeigen. Jährlich besuchen etwa fünf Millionen Menschen das Museum.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.50 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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4. British Museum

Das weltberühmte British Museum ist eines der größten und bedeutendsten kulturgeschichtlichen Museen der Welt. Es entstand 1753 als der Arzt und Wissenschaftler Sir Hans Sloane seine sehr umfangreiche Literatur- und Kunstsammlung dem Staat hinterließ. Inzwischen ist die Sammlung so groß, dass man sich bei einem Besuch am besten auf die Highlights konzentriert.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.30 Uhr
Freitag: 10-20.30 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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5. Victoria and Albert Museum

Bereits 1852 wurde das Victoria and Albert Museum (kurz: V&A) gegründet, zunächst unter dem Namen South Kensington Museum. Es liegt wie das Natural History Museum im Museumsviertel in Kensington und beherbergt die größte Sammlung von Kunstgewerbe und Design der Welt.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.45 Uhr
Freitag: 10-20.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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6. National Portrait Gallery

Die National Portrait Gallery (NPG) ist ein Kunstmuseum, das 1856 eröffnet wurde und Portraits historisch wichtiger britischer Personen beherbergt. Die Auswahl der Gemälde erfolgt dabei aufgrund der Berühmtheit der portraitierten Personen, nicht die der Künstler. Seit 1969 werden auch Portraits lebender Persönlichkeiten ausgestellt.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr
Donnerstag und Freitag: 10-21.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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7. Tate Britain

Das Museum Tate Britain zeigt die weltweit größte Sammlung britischer Kunst vom 16. bis 21. Jahrhundert. Benannt wurde es nach dem Zuckermillionär Sir Henry Tate. Dieser hatte der britischen Regierung Ende des 19. Jahrhunderts ein unwiderstehliches Angebot gemacht: Wenn diese ein passendes Grundstück zur Verfügung stellt, würde er dort eine Galerie für britische Kunst errichten lassen und dieser seine gesamte Sammlung von über 60 Gemälden vermachen.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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8. Imperial War Museum

Das Imperial War Museum in London ist eines der bedeutendsten Kriegsmuseen der Welt. Es entstand noch während des Ersten Weltkrieges auf Initiative einiger Privatpersonen. Die britische Regierung sah in dem Museum eine gute Möglichkeit der Propaganda und unterstützte das Projekt daher finanziell.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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9. Museum of London

Das Museum of London liegt in der Nähe der St. Paul’s Cathedral und dokumentiert die Geschichte Londons von seinen Anfängen bis zur Gegenwart. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Stadt. Diese wird in chronologischen Galerien mit Modellen, Artefakten und Diagrammen dargestellt.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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10. Cutty Sark

Die Cutty Sark ist ein englischer Tee- und Wollklipper, der in einem Trockendock im Stadtteil Greenwich liegt. Das Schiff wurde 1869 fertiggestellt und war eines der schnellsten Segelschiffe seiner Zeit. Seit 1954 fungiert es als Museumsschiff. 2007 brannte das Schiff nahezu vollständig ab, nach einer umfangreichen Restaurierung wurde es 2012 jedoch wiedereröffnet.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.00 Uhr

Tickets:
Erwachsene: 16 EUR
Kinder: 8,50 EUR

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11. Royal Observatory Greenwich

Im Londoner Stadtteil Greenwich befindet sich eines der beliebtesten Museen in London: das Royal Observatory. Mit der «Greenwich Mean Time» (GTM) beginnt hier das Zeitzonensystem: Der Mittelpunkt des Teleskops des Observatoriums wurde als Bezugspunkt für die Festlegung des Nullmeridians und somit des Längengrades verwendet. Seit 1999 beleuchtet ein Laser den Londoner Nachthimmel und zeigt den Nullmeridian an.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.00 Uhr

Tickets:
Erwachsene: 12 EUR
Kinder: 8 EUR

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12. Somerset House

Das Somerset House beherbergt drei Kollektionen: Im Courtauld Institute of Art hängen alte Meister, Impressionisten und Gemälde der Postmoderne. Die Gilbert Collection zeigt über 800 Werke ornamentaler Kunst, während in den Hermitage Rooms Ausstellungen aus der Eremitage in St Petersburg zu sehen sind. Der Innenhof wird im Winter zur Eislauffläche umgebaut.

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Samstag und Sonntag: 10-18.00 Uhr
Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 11-20:00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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13. Science Museum

Das Science Museum befindet sich im Museumsviertel in South Kensington. Es besteht aus fünf Ebenen und verschiedenen Galerien, in denen die Themen Astronomie, Meteorologie, Biochemie, Elektronik, Navigation, Luftfahrt und Fotografie vorgestellt werden. Eines der Highlights der Ausstellung ist ein Teleskop von Galileo Galilei.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr

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Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos. Spenden sind willkommen.

14. Sherlock Holmes Museum

Von 1881-1904 lebte der berühmte Detektiv Sherlock Holmes in der 221b Baker Street – so steht es jedenfalls in den Büchern von Sir Arthur Conan Doyle. Aufgrund seiner Geschichte und der speziellen Architektur ist das Gebäude heute staatlich geschützt. Im ersten Stock befindet sich ein nach den Angaben der Detektivgeschichten gestalteter Nachbau des berühmten Arbeitszimmers, das sich Holmes und sein loyaler Freund Dr. Watson fast 25 Jahre teilten.

Öffnungszeiten:
Täglich: 9.30-18.00 Uhr

Tickets:
Erwachsene: £ 15.00
Kinder unter 16 Jahren: £ 10

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15. Cabinet War Rooms / Churchill War Rooms

Während des zweiten Weltkrieges waren die Cabinet War Rooms die geheime Kommandozentrale des Kriegskabinetts unter Winston Churchill. Seit den 1980er Jahren können Touristen den unterirdischen Bau besichtigen. Vor einigen Jahren wurde ein Churchill-Museum angegliedert und der Name des Museums in „Churchill War Rooms“ geändert.

Öffnungszeiten:
Täglich: 9.30-18.00 Uhr

Tickets:
Erwachsene: 24,50 EUR
Kinder: 12,50 EUR

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16. Hertford House – Wallace Collection

Das Hertford House ist ein Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert, das heute mit der Wallace Collection eine große Kunstsammlung beherbergt. Das Kunstmuseum entstand aus einer privaten Sammlung von Sir Richard Wallace, die seine Witwe 1987 dem britischen Staat vermachte. 1900 wurde das Museum im Hertford House eröffnet.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos.

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17. National Maritime Museum

1937 eröffnet, gilt das National Maritime Museum in Greenwich heute als das größte Museum für Seefahrtsgeschichte der Welt. Es beherbergt etwa zwei Millionen Exponate, darunter «Nelson’s Ship in a Bottle» von Yinka Shonibare. Neben der Dauerausstellung finden regelmäßig Sonderausstellungen statt.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-17.00 Uhr

Tickets:
Der Eintritt ist kostenlos. Tickets für besondere Ausstellungen kosten £ 10.35.

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18. London Transport Museum

Mitten im Zentrum Londons, im Stadtteil Covent Garden, befindet sich das London Transport Museum, das sich der Geschichte des öffentlichen Nahverkehrs in London widmet. Ausgestellt werden Busse, Straßenbahnwagen und U-Bahn-Züge. Das Museum verfügt zudem über die Urheberrechte des berühmten Londoner U-Bahn-Netzplans.

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18.00 Uhr

Tickets:
Erwachsene: £ 17.50
Kinder: frei

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Top 12 Sehenswürdigkeiten in Dublin

Top 12 Sehenswürdigkeiten in Dublin

Eine Reise nach Irland beginnt und endet meist in der irischen Hauptstadt Dublin. Viele Besucher kommen sogar nur, um Dublin zu besichtigen. Das verwundert nicht, denn in Dublin gibt es jede Menge zu erleben: z.B. Shopping, in der Grafton Street, ein Drink in einem irischen Pub mit Live-Musik oder Sightseeing mit dem Hop-On-Hop-Off-Bus. Bei der Vielzahl an Sehenswürdigkeiten in Dublin, ist es gar nicht einfach, sich für die wichtigsten zu entscheiden. Daher habe ich dir das abgenommen.

1. Guinness Storehouse

Laut Eigenwerbung ist das Guinness Storehouse die beliebteste Sehenswürdigkeit in ganz Irland. Das Museum befindet sich im Herzen der St. James’s Gate Brewery und zeigt auf insgesamt sieben Stockwerken die Geschichte von Arthur Guinness, den Herstellungsprozess des berühmten Guinness-Bier, die Vertriebswege sowie alle Arten von Werbung des Unternehmens. Im siebten Stock angekommen erwartet die Besucher in der Gravity Bar ein Pint Guinness sowie eine atemberaubende Aussicht auf Dublin.

Tipp: Die Tickets sind mit 25 EUR pro erwachsener Person nicht billig. Wer jedoch direkt auf der Webseite des Guinness Storehouse bucht, kann bis zu 7.50 EUR sparen – je nach gewähltem Zeitrahmen.

2. Temple Bar

Das Stadtteil Temple Bar befindet sich mitten im Zentrum Dublins, südlich des Flusses Liffey. Aufgrund der vielen kopfsteingepflasterten Gassen, quirligen Läden und zahlreichen Pubs ist das Viertel bei Touristen sehr beliebt. Dazu trägt sicher auch das muntere Nachtleben bei. Darüber hinaus befinden sich in Temple Bar viele irische Kultur-Einrichtungen – darunter das Dublin Institute of Photography sowie die irische Zentralbank.

3. Trinity College

Das Trinity College Dublin wurde 1592 nach dem Vorbild der Universitäten Oxford und Cambridge gegründet und sollte wie diese einen föderativen Charakter haben. Heute gilt die Universität als beste in Irland und eine der führenden in Europa. Die Hauptattraktion der Universität ist die 1732 gebaute alte Bibliothek, in der neben 200.000 alten Texten das berühmte Book of Kells (seit 2011 Weltdokumentenerbe), aber auch die älteste Harfe Irlands aufbewahrt werden. Besonders sehenswert ist der Long Room – ein fast 65 Meter langer Raum, in dem die wertvollsten Bücher aufbewahrt werden.

Tipp: Wer lange Warteschlangen vermeiden möchte, sollte sich die Tickets für die Bibliothek online kaufen. Der Eintrittspreis liegt für Erwachsene bei 13 EUR.

4. Kilmainham Gaol

Das ehemaliges Gefängnis Kilmainham Gaol im Dubliner Stadtteil Kilmainham dient heute als Museum sowie als Gedenkstätte für die hier hingerichteten Anführer des Osteraufstandes 1916. In der Geschichte Irlands spielte Kilmainham Gaol eine bedeutende Rolle, da viele irische Rebellenführer und nationalistische Politiker hier inhaftiert waren und mehrere von ihnen im Gefängnis hingerichtet wurden. Nach der Unabhängigkeit Irlands wurde das Gefängnis im Jahr 1924 geschlossen. Seitdem dient das Gefängnis nicht nur als Museum, sondern war auch mehrfach Filmkulisse.

Tipp: Kilmainham Gaol ist eine der top Sehenswürdigkeiten in Dublin, daher sind Tickets oft ausverkauft. Es empfiehlt sich, die Tickets für das Gefängnis mindestens eine Woche im Voraus online zu bestellen.

5. Dublin Castle

Inmitten der Altstadt befindet sich das Dublin Castle, das man heute als Museum besichtigen kann. Der älteste Teil des Schlosses ist der Record Tower aus dem Jahr 1226, wohingegen die meisten anderen Gebäudeteile aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammen. Im Mittelalter diente das Schloss als Gefängnis für prominente Häftlinge, später dann als Sitz der britischen Verwaltung. Noch heute werden die Staatsgemächer aus den Jahren 1680-1830 für offizielle Anlässe verwendet – etwa bei den Amtseinführungen der irischen Präsidenten oder den Treffen des Europäischen Rates.

Tipp: Führungen finden stündlich statt und kosten für Erwachsene 10 EUR. Wer das Schloss selbst erkunden möchte, zahlt nur 7 EUR. Die Tickets kann man direkt vor Ort kaufen und es gibt auch keine langen Schlangen. Weitere Infos findest du auf der Webseite.

6. St. Stephen’s Green

Am Südende der Fußgängerzone und der beliebten Einkaufsstraße Grafton Street befindet sich der öffentliche Park St. Stephen’s Green. Ein großer Teich, kleine Brücken, Schatten spendenden Bäume, Rasenflächen und farbenprächtige Blumenbeete machen den Park zu einer kleinen Oase im Zentrum Dublins und den idealen Ort für eine kleine Verschnaufpause. Im Sommer finden an den Wochenenden regelmäßig kostenlose Konzerte und Theateraufführungen im Park statt. Beliebte Fotomotive im Park sind der Brunnen „The Three Fates“ und die Statue von Oscar Wilde.

7. Phoenix Park

Nordwestlich vom Stadtzentrum befindet sich die grüne Lunge Dublins: der Phoenix Park. Mit mehr als 8 km² Fläche ist er einer der größten innerstädtischen Parkanlagen der Welt. Innerhalb des Phoenix Parks befinden sich unter anderem die Residenz des irischen Präsidenten, das Gästehaus für Staatsgäste, das Wellington Monument (Obelisk aus dem Jahr 1817), Ashton Castle, das Papstkreuz und der Dubliner Zoo. Im Südost Teil liegt die Befestigungsanlage Magazine Fort, die von vielen Iren als Symbol der britischen Besatzung gesehen wird. Des Weiteren gibt es im Park verschiedene Sportanlagen (z.B. für Polo) und einen frei laufendes Rudel Damwild.

Die besten Reiseführer für Dublin

8. Jameson Distillery

Was verbindet man neben Schafen, Guinness und Butter noch mit Irland? Wenn du Whiskey sagst, liegst du richtig. Bei einer Führung durch die Jameson Distillery kannst du hautnah erleben, wie Whiskey vom ersten bis zum letzten Schritt hergestellt wird. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, ein „Qualifizierter Irish Whiskey Tester“ zu werden. Die Führung endet an der Bar, an der du kostenlos ein Glas Jameson trinken kannst. Tickets kosten 25 EUR.

9. Christ Church Cathedral

Christ Church Cathedral ist seit dem Mittelalter der Sitz der Dubliner Erzbischöfe und gehört zur Diözese Dublin und Glendalough. Die Kathedrale wurde bereits 1038 von den Wikingern am Ufer der Liffey als hölzerne Kirche errichtet. 1172 gaben Richard de Clare, der 2. Earl of Pembroke (auch bekannt als „Strongbow“), und der Erzbischof Laurence O’Toole die Steinkirche in Auftrag, die 1240 im frühgotischen Stil fertiggestellt wurde. Die Kathedrale beherbergt das Grab von Strongbow, mit dem 1170 die englische Einflussnahme in Irland begann, sowie eine der größten Krypten in Großbritannien.

Tipp: Der Eintritt kostet vor Ort 6.50 EUR für Erwachsene, online nur 6.00 EUR.

10. Ha’penny Bridge

Die Ha’penny Bridge, offiziell Liffey Bridge, ist eine 43 m lange und nur knapp 3,7 m breite Fußgängerbrücke aus dem Jahr 1816, die im Zentrum Dublins den Fluss Liffey überspannt. Sie verbindet und südlich gelegene Stadtteil Temple Bar mit dem Bachelor´s Walk. Ihren Spitznamen „Ha’penny Bridge“ (Half Penny Bridge) erhielt sie aufgrund der Fußgängermaut, die früher für die Überquerung gezahlt werden musste. Die Brücke ist eine der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten Dublins und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt.

11. National Gallery of Ireland

Die National Gallery of Ireland wurde 1864 für das Publikum eröffnet und enthält eine umfassende und Sammlung irischer Malerei und namhafte Gemälde italienischen und holländischer Meister. Zur Sammlung gehören Meisterwerke von Fra Angelico, Tizian, Caravaggio, Velázquez, Rembrandt van Rijn, Jan Vermeer, Thomas Gainsborough, Goya, Thomas Farrell und Claude Monet. Der Eintritt zum Museum ist kostenlos.

12. EPIC – The Irish Emigration Museum

Das hochmoderne EPIC Irish Emigration Museum ist eine der Top-Attraktionen Dublins. Es befindet sich im Custom House Viertel, das einst Ausgangspunkt für zahlreiche irische Auswanderer war, und erklärt auf interaktive Weise deren Geschichte. Am Eingang erhalten Besucher einen gestempelten Pass und folgen dann dem Pfad durch 20 Themengalerien. Dort finden sie heraus, warum die Menschen fortgegangen sind und wie sie die Welt beeinflusst haben. In Zusammenarbeit mit EPIC bietet das Irish Family History Centre ein Ahnenforschungszentrum mit neuesten DNA-Tests an. Dadurch haben Besucher Gelegenheit, Informationen über ihre irischen Ursprünge zu erhalten.

Tipp: Tickets erhältst du direkt auf der Webseite des Museums. Erwachsene zahlen 14 EUR, Kinder von 6 bis 15 Jahren 7 EUR.

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